Beiträge von Vivian

    Church, Peace und alternative Formen, Kirche zu leben.


    Welche Elemente des kirchlichen Lebens tragen in der heutigen Gesellschaft, haben noch Tiefe und Relevanz? Wo und wie kann Kirche im 21. Jahrhundert auch ganz anders gelebt werden?





    6-tägige Reise, vom 14. – 19. Mai 2019

    • 14. Mai Ankunft in Berlin
    • 15. - 16. Mai Unterwegs mit der Refo Moabit Gemeinschaft - www.refo-moabit.de
    • 17. Mai Berlin Highlights
    • 18. Mai Church and Peace Treffen
    • 19. Mai Heimreise

    Infos und Anmeldung: Bienenberg.ch

    Ich muß verrückt sein, so zu leben.

    Kompromißlose Experimente in Sachen Nächstenliebe

    Autor: Shane Claiborne


    Hat jemand von euch dieses Buch schon gelesen und kann etwas darüber erzählen?



    Buchbeschreibung:

    Es muß doch mehr dran sein am Christsein, als die jährliche Event-Jugendfreizeit, sich etwas vom Taschengeld abzuzwacken und ansonsten ein netter Mensch zu sein. Oder kann man das heute nicht mehr: in den Spuren Jesu leben? Wie lebt man als Christ - heute? Diese Frage bringt das wohlgeordnete Leben von Shane Claiborne ziemlich durcheinander: Ein mitternächtlicher Anruf in Kalkutta - und er reist für Monate zu Mutter Teresa und in die Leprakolonien Indiens.


    Shane Claibornes Lebensgeschichte ist durchdrungen von Leidenschaft: einer leidenschaftlichen Suche danach, wie Christen wieder Salz der Erde sein können. Einer leidenschaftlichen Liebe zu Jesus - und zu den Geringsten unter seinen Brüdern. Im Geist von Franz von Assisi und Mutter Teresa wählt er ein schlichtes Leben in den Innenstadtghettos von Philadelphia - aber ein Leben, das reich ist an Glaube, Hoffnung, Liebe und Gemeinschaft, an Kreativität, Fantasie und dem Mut, diese Welt durch große Liebe in kleinen Dingen zu verändern.


    Autor: Shane Claiborne

    368 Seiten, Taschenbuch

    12 x 18,6 cm

    Erscheinungsdatum: 02.06.2015

    Brunnen Verlag

    ISBN: 978-3-7655-3935-0

    EAN: 9783765539350

    6. Auflage

    Guten Morgen :)

    Meiner Meinung nach ist "Wenn Zwingli doch bloß mehr auf seine Frau gehört hätte …", die beste Kritik, die ich bisher zum neuen Zwingli-Film lesen durfte. Auch oder weil Fragen gestellt werden, wie: „Wie kann Transformation und Erneuerung gelingen?“ Diese Filmkritik regt an, den nach Reformation schreiende Disput nicht länger ruhen zu lassen, sondern in positiver Besetzung weiterzuführen.

    Ein Freund hat mir die aktuelle Ausgabe „Die Brücke“ zugesteckt, sie trägt die Überschrift „Neue Einsichten in das Alte Testament“. Ich kann die Ausgabe nur Empfehlen, da sind interessant Beiträge drin. Ein Blickwinkel auf das alte Testament aus täuferischer Sicht.



    Die Brücke kann auch für ein Jahr als Geschenk-Abo bestellt werden, Die Brücke