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    WEIERHOF – Am 18. Juni 2017 wurde Heike Geist in einer außerordentlichen Gemeindeversammlung zur neuen Pastorin der Mennonitengemeinde Weierhof gewählt. Heike Geist hat die Berufung angenommen und wird ihren Dienst am 1. November beginnen.

    Momentan ist sie Pastorin der Mennonitengemeinde Stuttgart. In Teilzeit bleibt sie auch weiterhin für die Schweizerische Mennonitische Mission (SMM) tätig.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…er-den-weierhof-gefunden/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…-und-alte-musik-in-worms/

    BERLIN – Nun sind es nur noch wenige Tage bis zum 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 24. bis 28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg. Rund 140.000 Menschen aus Deutschland und aller Welt werden zu dem gesellschaftlichen Großereignis erwartet. Auch Mennoniten bringen sind an unterschiedlichen Stellen ein.

    Gelebte Ökumene
    So ist die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden mit einem neu gestalteten Infostand im Themenbereich „Gelebte Ökumene“ des Marktes der Möglichkeiten zu finden. Doris Hege und Megan Rosenwink vom AMG-Vorstand haben zusammen mit Dr. Astrid von Schlachte vom Mennonitschen Geschichtsverein einige Rollups entworfen, die Gestaltung hatte Matthias Bartel aus Hamburg übernommen. Weitere Informationen über Mennoniten entnehmen interessierte Kirchentagsbesucher aus dem neu aufgelegten Infoheftchen der AMG, das auch hier heruntergeladen werden kann.

    Am Samstag Abend gestaltet die Berliner Mennoniten-Gemeinde einen ökumenischen Gottesdienst „Versöhnung feiern“ mit Abendmahl und Fußwaschung im Gemeindehaus der Auenkirche.

    Thema Frieden
    Prof. Dr. Fernando Enns, Friedenstheologe aus Hamburg und Amsterdam und stellvertretender Vorsitzender der AMG wird am Freitag morgen eine Bibelarbeit im Kosmos, Saal 10 halten. Zudem wird er in der Podienreihe „Frieden“ mitwirken beim Workshop „Die Kirchen auf dem Weg des Friedens: Was geht? Geht was?!“
    Im Rahmen der Podienreihe wird auch Ephraim Kadala, Preisträger des Michael-Sattler-Friedenspreises 2016 zu hören sein. Nähere Informationen im Programmheft oder auf der Kirchentags-Homepage.

    Friedenswerkstatt Pankow
    Das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee beteiligt sich an der Friedenswerkstatt Pankow. Von Himmelfahrt 25. Mai bis zum 27. Mai wird im Gemeindehaus und in der Alten Pfarrkirche Pankow informiert und diskutiert über politische Alternativen und wie aktive Gewaltlosigkeit, respektvolle Kommunikation und christlicher Pazifismus dazu beitragen, Feindbilder zu überwinden und Gewalt zurückzudrängen und Perspektiven auf einen gerechten Frieden zu entfalten.
    Die Veranstaltungen der Friedenswerkstatt Pankow sind eine Ergänzung zum offiziellen Kirchentagsprogramm: dafür benötigen Sie keine Kirchentags-Eintrittskarte und der Eintritt ist frei.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…hen-kirchentag-in-berlin/

    BREMEN – 500 Jahre Reformation. Ein guter Anlass, um sich die Ereignisse, Themen und Personen aus der Reformationszeit in Erinnerung zu rufen. In seinem Podcast erläutert Jens Stangenberg, wie insbesondere der sogenannte “Linke Flügel der Reformation” oder die “Radikale Reformation” von besonderem Interesse ist. Schon damals wurde intensiv reflektiert, warum vorwiegend die Lehre erneuert wurde. Weshalb aber wirkten sich diese Erkenntnisse so wenig auf die soziale Gestalt von “Kirche” und die Formung der Gesellschaft aus? Ist die Reformation “steckengeblieben”?

    Im Verlauf der einzelnen Episoden werden “Schwärmer”, Spiritualisten, Antitrinitarier und das Täufertum behandelt. Anhand von biographischen Skizzen in Kombination mit thematischen Linien ergibt sich daraus ein differenzierteres Bild der Reformationsdynamik.

    Jens Stangenberg, Pastor im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden, ist davon überzeugt, dass sich aus dem Studium der historischen Kontroversen eine Fülle von Anregungen ergeben, die für die heutige Gestalt von christlichen Gemeinschaften in einer säkular-multireligiösen Gesellschaft von Bedeutung sind.

    => http://www.radikale-reformation.de/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ast-radikale-reformation/

    HAMBURG – Mit der Abschaffung der Wehrpflicht 2011 ist es in Deutschland still geworden rund um das Thema Kriegsdienstverweigerung. Das Recht den Kriegsdienst zu verweigern, abgeleitet aus dem Menschenrecht der Gedankens-, Gewissens- und Glaubensfreiheit, wird seit 1987 von der UN-Menschenrechtskommission anerkannt. Dennoch gibt es zahlreiche Regierungen, die KriegsdienstverweigererInnen als Verräter zu Gefängnisstrafen verurteilen. Es bedarf der internationalen Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit, dass Menschen für ihre Überzeugung, dass Krieg nicht sein soll, immer noch hohe Risiken auf sich nehmen müssen.

    Die Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen macht auf eine Veranstaltung aufmerksam, die sie in Kooperation der Mennonitengemeinde Hamburg Altona und dem Verein Connection e.V., der sich international für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung engagiert, durchführt

    Zum Thema „Menschenrecht Kriegsdienstverweigerung“ wird am 30. Mai 2017 der südkoreanische Kriegsdienstverweigerer Myungjin Moon von seinen persönlichen Erfahrungen aus dem Gefängnis erzählen. Ergänzend wird die heutige Mediatorin Ruth Rick – in der israelischen Armee als Panzeroffizierin ausgebildet – ihre Sicht beitragen.

    Die Veranstaltung findet in den Räumlichkeiten der Mennonitengemeinde Hamburg, Mennonitenstrasse 20, statt, am 30.05.2017 ab 18 Uhr.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…kriegsdienstverweigerung/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ke-3-2017-ist-erschienen/

    HAMBURG – Der Friedensbeauftragte des Rates der Evangelischen Kirchen in Deutschland, Renke Brahms, hat die friedensethische und theologische Arbeit der historischen Friedenskirchen gewürdigt. Anlass ist die Präsentation aktueller Forschungsfragen zum Weiterbestehen der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen am 6. Mai an der Universität Hamburg in der Mennonitenkirche Hamburg-Altona.

    „Die historischen Friedenskirchen geben uns wichtige Impulse auf unserem Weg, eine Kirche des gerechten Friedens zu werden“, unterstrich Renke Brahms, der auch der Leitende Geistliche der Evangelischen Bremischen Kirche ist. Während der Reformation sei die Täuferbewegung, aus der die historischen Friedenskirchen hervorgegangen seien, vor allem in den lutherischen Bekenntnisschriften noch verdammt worden. „Dies ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Wir sind heute, gerade in Fragen der Friedensethik, der ganzen Breite der Reformationen verpflichtet, die den Vorrang der Gewaltfreiheit Jesu betont“, so der EKD-Friedensbeauftragte. Darum sei der Pazifismus der Täuferbewegung eine notwendige kritische Anfrage an alle Argumentationen für die Anwendung von Gewalt, ist Renke Brahms überzeugt.

    „Daher ist es gut und wichtig, dass es diese Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen gibt und dass sie Bestand hat. Denn auch die evangelische Kirche braucht die Anregungen und Forschungsarbeiten dieser Einrichtung“, betont der EKD-Friedensbeauftragte.

    Die Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen ist eine seit dem Sommersemester 2006 bestehende Einrichtung der Universität Hamburg im Fachbereich Evangelische Theologie. Ihre Aufgabe ist die systematisch-theologische Erforschung und Weiterentwicklung einer Theologie der Friedenskirchen im ökumenischen Kontext. Als historische Friedenskirchen gelten die Mennoniten, die Church of the Brethren sowie die Gesellschaft der Freunde („Quäker“), die die Gewaltfreiheit als ein wesentliches Merkmal ihrer Identität bezeichnen. Seit 2011 finanziert die Förderstiftung der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland die Arbeitsstelle. Diese Finanzierung für das Drittmittelprojekt konnte nun auf weitere Jahre hinaus gesichert werden.

    Weitere Infos auf den Seiten der Uni Hamburg

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…e-des-gerechten-friedens/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ichkeit-in-suedosteuropa/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…n-in-regensburg-erwartet/

    AUGSBURG – Augsburg war neben Straßburg ein Hauptzentrum der Täuferbewegung. Erst 1926 gibt es in Augsburg mit den Mennoniten wieder eine täuferische Gemeinde, benannt nach dem niederländischen Prediger Menno Simons, 1496-1561. Seit dem 19. Jahrhundert gibt es hierzulande Baptisten- und freie evangelische Gemeinden. Sie verdanken Taufverständnis und andere Impulse der Täuferbewegung. Ebenso die Anfang des 20. Jahrhunderts entstehenden Pfingstgemeinden und andere Freikirchen.

    Wenig war bisher in den Jubiläumsveranstaltungen „500 Jahre Reformation“ von diesem damals unterdrückten Flügel der Reformation die Rede. Das soll sich in Augsburg ändern. Eine Veranstaltungsreihe will an die Anfänge der Täuferbewegung erinnern und nach heutigen und zukünftigen Herausforderungen fragen.

    Die Reihe begann am 6.12.2016 mit der Erinnerung an den Tod des Täuferpredigers Hans Hut am 6.12.1527 im Augsburger Gefängnis. Die nächste Veranstaltung wird am Dienstag 25.4.17 sein. „Vom Tod zum Leben – der Weg Hans Leupolds“ um 18 Uhr beim Zukunftsdenkmal am Fuß- und Radweg vom Klinkertor zum Eisstadion.

    Zudem gibt es eine Friedenspilgerfahrt von Augsburg nach Wittenberg und Stadtführungen durch Augsburg. Weitere Termine und Informationen unter http://www.wolfgangsnotizen.de/?p=1503

    Kontakt: Wolfgang Krauß, Mennonitengemeinde Augsburg, 01522-1627812 wolf@loewe-und-lamm.de www.mennonitengemeinde.de

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…altungsreihe-in-augsburg/

    WEIERHOF – Im April 2017 bringt der Mennonitische Geschichtsverein den neuen Band „Mennoniten in der NS-Zeit – Stimmen, Lebenssituationen, Erfahrungen“ heraus. Marion Kobelt-Groch und Astrid von Schlachta wollen eine vertiefte Annäherung an und einen neuen Einstieg in die Geschichte der Mennoniten in der NS-Zeit bieten.

    Der Band vereint wissenschaftliche Aufsätze, Selbstzeugnisse, zeitgenössische Dokumente sowie Illustrationen und Bilder. Das Anliegen ist es, die Zeit des Nationalsozialismus in ihrer ganzen Breite und Tiefe zu erfassen, vom Alltag in der Heimat über das Leben an der Front bis hin zu politischen Verhandlungen, Positionierungen und schließlich der Flucht.

    Erschienen ist der Band in der Schriftenreihe des Mennonitischen Geschichtsvereins. Layout und Satz hat Benji Wiebe übernommen, der Druck erfolgte über die Edition Wortschatz, Schwarzenfeld. Erhältlich ist das Buch beim Mennonitischen Geschichtsverein oder über die ISBN: 978-3-921 881-02-6. – 392 Seiten, 29,50 € zzgl Porto und Verpackung (20 % Rabatt für Mitglieder des MGV)

    Zu bestellen bei: Mennonitischer Geschichtsverein, Am Hollerbrunnen 2a, 67295 Bolanden-Weierhof, Germany, info@mennonitischer-geschichtsverein.de

    Flyer des MGV

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…noniten-in-der-ns-zeit-2/

    „Heilung der Erinnerungen“ – Gerade ist die Neuauflage der Texte der Internationalen lutherisch-mennonitischen Studienkommission (Mennonitische Weltkonferenz und Lutherischer Weltbund) in der deutschen Fassung erschienen. Das Neue daran sind wichtige Ergänzungen, wie z.B. von der Versöhnungsfeier in Stuttgart 2010, der Schlussbereicht der Task-Force des Lutherischen Weltbundes, die vor allem an der Thematik „Kirche und Staat“ bzw. „Friedenszeugnis“ weitergearbeitet hat. Spannend darin ist ein konstruktives „Streitgespräch“ zwischen dem auch bei Mennoniten durch seine frühere Tätigkeit als Pastor der Münchner Mennoniten nicht unbekannten lutherischen Ökumeniker Michael Martin (München) und dem mennonitischen Historiker John D. Roth (Goshen, USA).

    Der Band wird wertvoll ergänzt von Texten aus verschiedenen Teilen der Welt, die davon berichten, welche Auswirkungen die Gespräche zwischen beiden Konfessionen und vor allem der Versöhnungsakt von 2010, in unterschiedlichen Ländern haben.

    Auch wenn viele den mittlerweile in deutscher Sprache längst vergriffenen ersten Teil vielleicht bereits besitzen, ist dieser Band mit seinen 223 Seiten nun eine interessante und wichtige Ergänzung, der einen schönen Einblick gibt, wie solche Dialoge weitergehen und weiterwirken.

    Herausgeber sind der Lutherische Weltbund und die Mennonitische Weltkonferenz. Gedruckt wurde es bei der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig ISBN 978-3-374-04733-8

    Zu bestellen bei der Arbeitsstelle Theologie der Friedenskirchen, Sedanstraße 19, 20146 Hamburg, E-Mail: friedenskirchen@theologie.uni-hamburg.de (Tel. 040 42838 3780) Auch erhältlich am BRÜCKE-Stand beim Gemeindetag in Regensburg.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…nnonitischen-versoehnung/

    BONN – Am Samstag, 21. Oktober 2017 lädt die IMO zu einer Abschlussveranstaltung mit Rückblick und Ausblick nach Bonn ein. Die Internationale Mennonitische Organisation wurde vor 1967 gegründet und hat in den vergangenen 50 Jahren einiges an Projekten in der Hilfswerks- und Entwicklungsarbeit unterstützt.

    Der formale eingetragene Verein der IMO wird zum Ende des Jahres aufgelöst, aber die Beziehungen sollen in einem Netzwerk weiterleben. „Anfang – Ende – Neubeginn“ ist denn auch das Thema der Abschlusstagung, die gleichzeitig Perspektiven öffnen will für zukünftige Zusammenarbeit.

    Tagungsort ist das CJD-Tagungs- und Gästehaus in Bonn. Um Anmeldung bis zum 30. Juni 2017 bei Conny Wiebe (conny@wiebe-pro.de) wird gebeten. Ein Flyer zur Tagung lässt sich auf der Seite mennoniten.de/imo.html herunterladen.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…-rueckblick-und-ausblick/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…rin-von-church-and-peace/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…arbeiter-tot-aufgefunden/

    Am 18. März 2017 haben Michael Buschheuer, Vorstand von Sea-Eye e.V. und Christoph Landes, Vorstand des Mennonitischen Hilfswerk e.V., eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Sea-Eye e.V. hat sich die Aufgabe gestellt, schiffbrüchige Flüchtlinge auf ihrer gefährlichen Flucht nach Europa zu retten. Dazu hat sie die Sea-Eye (früher „Sternhai“) erworben – ein 26 Meter langer ehemaliger Fischkutter. Das hochseetaugliche Schiff wurde für den Zweck der Seenotrettung umgerüstet und ging am 22. Februar 2016 auf Fahrt ins Mittelmeer, dort wo sich die meisten Flüchtlinge auf ihrer lebensgefährlichen „Reise“ befinden.

    Das Mennonitische Hilfswerk informiert in seinen Mitgliedsgemeinden über die Arbeit von Sea-Eye. Das MH wirbt in seinen Mitgliedsgemeinden dafür, an einem zweiwöchigen Einsatz mit Sea-Eye im Mittelmeer teilzunehmen. Besonders gesucht sind Mitarbeiter mit technischer Erfahrung (Mechaniker, Techniker), die den alten Bootsdieselmotor der Sea-Eye am Laufen halten können. Neben der angedachten personellen Unterstützung fördert das MH Sea-Eye auch finanziell durch den Kauf eines modernen Radargerätes.

    „Menschen, die in kleinen, niedrigen Schlaubooten flüchten, sind für das menschliche Auge schwer auszumachen. Das gilt besonders bei Wellengang – schnell werden diese flachen Boote von den Wellen verdeckt. Hier hilft ein modernes Radargerät. Seine Antenne – hoch oben am Mast angebracht – kann auch kleine Objekte identifizieren. Es „sieht“ weiter als das Auge, es „sieht“ auch nachts oder bei unsichtigem Wetter. Seine Software ermöglicht es zudem, die Bewegung der Radarechos auf dem Bildschirm zu verfolgen. Damit wird für die Nautiker auf der Brücke schnell klar, welches Echo für ein Flüchtlingsboot steht und welches doch nur ein anderer Reflex ist. So werden mit Hilfe der Radaranlage Boote gefunden, die ohne diese Unterstützung vielleicht nie gesichtet worden wären. Das funktioniert allerdings nur mit modernster Technik. Radartechnik, wie sie noch vor einem Dutzend Jahren üblich war, ist zu einer so präzisen Ortung kleiner Boote nicht in der Lage.“

    Mehr unter http://sea-eye.org/ 

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…es-hilfswerk-und-sea-eye/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…sharp-im-kongo-entfuehrt/

    BIENENBERG – Dr. Bernhard Ott, Studienleiter des Bienenberg-Masterprogramms, wurde am Samstag, dem 11. März, in den bevorstehenden Ruhestand verabschiedet. 40 Jahre lang war er in verschiedenen Lehr- und Leitungsfunktionen am Theologischen Seminar Bienenberg tätig, zuletzt teilzeitig.

    Das Tagesmotto „Beyond – mit kühner Demut jenseits ausgetretener Wege“ brachte sein engagiertes und vielgestaltiges Wirken als Dozent, Referent, und Leiter in unterschiedlichen Funktionen auf den Punkt. In Lehre und Leitung hat er jenseits theologischer und kirchlicher Schützengräben immer wieder ausgetretene Pfade verlassen, Brücken gebaut, unterschiedliche theologische und gemeindepraktische Positionen miteinander ins Gespräch gebracht. Stets lud er Menschen ein und motivierte, den eigenen Horizont zu erweitern und abweichende Positionen fair und wohlwollend zu prüfen. Für viele ist er zum Türöffner und Ermutiger geworden, um sich als Glaubende in Kirche und Welt. Das brachten Kollegen, ehemalige Studierende sowie Freunde in unterschiedlichen Beiträgen dankbar zum Ausdruck.

    Zu seiner Verabschiedung wurde ihm ein Buch gewidmet mit dem Titel „Fit für die Welt – Beiträge zu einer friedenskirchlichen Theologie und Gemeindepraxis“ (Lukas Amstutz / Hanspeter Jecker Hg, Neufeld Verlag). Die verschiedene Autoren und Themen des Buches widerspiegeln etwas von Bernhard Otts großen Themenspektrum in seinem langjährigem Dienst.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…rnhard-ott-verabschiedet/

    LINKENHEIM-HOCHSTETTEN – Anfang März erschien die neue Ausgabe 2/2017 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift DIE BRÜCKE mit dem Hefttitel „Fernbeziehungen“.

    Als kleine Glaubensgemeinschaft, die gleichzeitig weltweit vernetzt ist, kennen Mennoniten viele Arten von Fernbeziehungen, lange Autofahrten oder gar Flüge, und vielleicht auch etwas, das man mit „Netzwärme“ umschreiben könnte. Die „Weltweite Geschwisterschaft“ gehört irgendwie dazu.

    Für diese Ausgabe wurden einige Geschichten und Betrachtungen zusammengetragen, über Freundschaften, Paar-Beziehungen, Freundeskreise oder auch Fernbeziehungen zwischen Gemeinden und ihren Mitglieden.

    Darüber hinaus finden sich Berichte aus der mennonitischen Welt, Termine und weitere Themen in der Umschau. DIE BRÜCKE erscheint sechs mal im Jahr. Leseproben, Inhaltsverzeichnis, Abo-Formular und weitere Informationen finden sich auf den Seiten der BRÜCKE unter http://www.mennoniten.de/bruecke.html

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ke-2-2017-ist-erschienen/

    LEOPOLDSHÖHE – Der Mennonitische Arbeitskreis Polen lädt zu einer 11-tägigen Polenrundreise vom 18. Juli bis zum 28. Juli 2017 ein. Besucht werden die Städte Thorn – Graudenz – Danzig – Nikolaiken und Posen. In Thorn und Danzig werden die Reisenden an internationalen Mennonitentagen teilnehmen. Bei den Mennonitentagen treffen sich holländische Mennoniten, der Mennonitische Arbeitskreis Polen, einige Amerikaner und an der Geschichte der Mennoniten interessierte Polen. Besichtigt wird unter vielen anderen Sehenswürdigkeiten ein neu aufgebautes Freilichtmuseum bei Thorn. In der Nähe eines Mennonitenfriedhofs wurden hier sechs Mennonitenhäuser aufgebaut. Da noch einige Plätze frei sind, ist eine Anmeldung für Kurzentschlossene noch möglich.

    Weitere Informationen bei Johann Peter Wiebe, Milser Ring 15, 33818 Leopoldshöhe, 05202-80976, jop.wiebe@t-online.de
    Wolfgang u. Marianne Schamp, Im Kleinen Werder 14, 33818 Leopoldshöhe, 05208-81194 w.schamp@t-online.de

    Infos auch unter https://www.mennonitischerarbeitskreispolen.de/ 

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…eise-durch-polen-im-juli/