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    BAMMENTAL- Das Mennonitische Friedenskomitee (DMFK) bietet wieder eine Reise nach Israel und Palästina an. In beiden Ländern werden die Mitreisenden Friedensstiftern vor Ort begegnen und sich solidarisch mit FriedensaktivistInnen zeigen.

    Weshalb gibt es den Konflikt zwischen Israel und Palästina? Wie zeigt er sich im Alltag? Gibt es Hoffnung auf Frieden? Und wie könnte man ihm näher kommen? Antworten finden sich in der Begegnung mit Menschen, die sich dort, wo Gewalt den Alltag bestimmt, für den Frieden stark machen. Deshalb organisiert das DMFK eine Info-Reise nach Israel und Palästina. Ziel der Reise ist es, die friedensstiftende Arbeit der Christian Peacemaker Teams (Christliche Friedensstifterteams) kennen zu lernen und diese zu unterstützen. Die Reise findet in deutscher Sprache statt.

    CPT arbeitet seit 30 Jahren in der Stadt Hebron. Wie arbeitet es? Teilnehmende an der Info-Reise werden das selbst beobachten. Das Team begleitet palästinensische Kinder auf dem Schulweg, unterstützt palästinensische Familien, deren Häuser von der israelischen Armee durchsucht werden, begleitet palästinensische Bauern und Hirten, die der Gewalt extremistischer Siedler ausgesetzt sind und beobachtet die Einhaltung der Menschenrechte an israelischen Militär-Checkpoints und Straßensperren. Für weitere Infos siehe die Website http://www.cpt.org/de oder http://www.facebook.com/cptpalestine

    CPT-Friedensstifterteams arbeiten langfristig in Friedenseinsätzen ohne Waffen in Konfliktgebieten in Kolumbien, dem kurdischen Nordirak, Griechenland (Lesbos) und Palästina. Aus-gebildete FriedensstifterInnen arbeiten mit lokalen Gruppen zusammen. CPT baut auf die Kraft der Liebe und der Wahrheit, um Konflikt- und Gewaltsituationen hin zu einer fried-licheren Gesellschaft zu verwandeln und mit Hilfe der weltweiten Kirche eine gewaltfreie Alternative zum Krieg zu schaffen.

    Die Info-Reise ist kein touristisches Angebot. Teilnehmende werden bei lokalen Gruppen übernachten und mit den GastgeberInnen gemeinsam essen. Vor der Reise findet ein Vorbereitungstreffen statt. Die Kosten betragen ca. 950 € für Reiseführungen, Unterkunft, Verpflegung und das Vorbereitungsseminar (ausgenommen sind Flugkosten). Ermäßigungen sind möglich. Anmeldung bis 01.12.2017 per E-Mail an cpt@dmfk.de (Anzahl der Plätze ist begrenzt)

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ch-israel-und-palaestina/

    LINKENHEIM-HOCHSTETTEN – Anfang November erschien die neue Ausgabe 6/2017 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift DIE BRÜCKE mit dem Hefttitel „Barmherzigkeit“.

    In dieser Ausgabe finden sich einige Beiträge zu Verschiedenen Aspekten der Barmherzigkeit. Von der tätigen Hilfe zur politischen Strategie, von der Hilfswerksarbeit zur Lebenseinstellung. Zudem finden sich in der Umschau Predigten und Berichte aus der mennonitischen Welt und darüber hinaus.

    Kommende Nummer: Haupt- & Ehrenamt

    In der kommenden Ausgabe, die im Januar erscheinen wird, soll es um das Thema „Haupt- & Ehrenamt“ gehen. Dazu bittet die Redaktion noch um Zuschriften, Bibelarbeiten, Berichte oder Kommentare bis zum 5. Dezember an redaktion.bruecke@mennoniten.de

    DIE BRÜCKE erscheint sechs mal im Jahr. Leseproben, Inhaltsverzeichnis, Abo-Formular und weitere Informationen finden sich auf den Seiten der BRÜCKE unter http://www.mennoniten.de/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ke-6-2017-ist-erschienen/

    Am 21. Januar 1525 fand die erste Taufe der später so genannten Täufer in Zürich in der Schweiz statt. Seit einigen Jahren feiert die weltweite mennonitische Glaubensfamilie nun schon den “Weltgemeinschaftssonntag” an einem Sonntag um den 21. Januar, meist am vierten Sonntag im Januar.

    Jedes Jahr bereiten verschiedene Kirchen, die Teil unserer globalen Gemeinschaft sind, Materialien vor, die am WGS als Richtschnur genutzt werden können. Unter Berücksichtigung dessen, dass die täuferische Erneuerungsbewegung der 1500er Jahre zutiefst vom Heiligen Geist geformt wurde, haben die afrikanischen Kirchen Materialien zu dem Thema „Der Heilige Geist verändert uns“ für 2018 vorbereitet (für den 21. Januar oder irgendeinen Sonntag, der für eure Gemeinde passend ist). Es ist das Werk des Heiligen Geistes, dass wir als Christen – in Afrika und auf der ganzen Welt – hoffnungsvoll durchhalten im Angesicht überwältigender Herausforderungen.

    Die Materialien enthalten biblische Texte, Gebete, Liedvorschläge, Ideen für Predigten, Geschichten und andere Hilfsmittel. Wir hoffen, dass diese Materialien es jeder lokalen Gemeinde ermöglichen den WFS vorzubereiten.

    Das Gottesdienstmaterial steht auf den Seiten der AMG bereit, weitere Informationen auf den Seiten der Weltkonferenz.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…onntag-am-21-januar-2018/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…r-die-merk-2018-moeglich/

    (MWR) – Die kanadische BIC hat ein Substantiv gegen ein Verb getauscht. Nach Jahren als „Brethren in Christ“ (Brüder in Christus) hat sich die aus 67 Gemeinden bestehende täuferische Kirche in „Be in Christ“ Church of Canada umbenannt.

    Geschäftsführer Doug Sider sagte, der alte Name funktioniere lange Zeit gut, aber er warf in letzter Zeit immer mehr Fragen auf. Eine Barriere war, dass „Brethren“ als ein Wort wahrgenommen wurde, das nicht mehr so leicht zu verstehen war. „Wir wollten einen Namen, der keine Sprache enthielt, die nicht üblich in der kanadischen Gesellschaft war „, sagte Sider. Auch der scheinbare Ausschluss von Frauen sei ein Faktor gewesen.

    Sider sagte, dass der neue Name die Aufmerksamkeit von der Verteidigung oder Erklärung des Wortes Brüder auf die grundsätzliche Frage, was es bedeutet, in Christus zu sein, verlagere. „[Das] bringt uns schneller zur Geschichte des Evangeliums“, sagte er, während er die bewährten Initialen BIC behielt. Die kanadischen Delegierten stimmten auf ihrer Jahresversammlung im Mai mit 93 Prozent der Stimmen für den neuen Namen.

    Ganze Meldung auf Englisch: http://mennoworld.org/2017/10/…c-but-no-longer-brethren/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…rist-haben-sich-umbeannt/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…-lutherischen-weltbundes/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ativen-zum-asylverfahren/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…herheit-zu-welchem-preis/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…teraler-dialog-zur-taufe/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ke-5-2017-ist-erschienen/

    KARLSRUHE – Mennonitische Werke und Einrichtungen geben jährlich gemeinsam einen Tagungsprospekt heraus. Die in dem Prospekt aufgeführten Tagungen, Freizeiten und Seminare werden veranstaltet und verantwortet von mennonitischen Werken, Konferenzen und Initiativen.

    Der neue Prospekt für 2017/2018 wird im Herbst in die Gemeinden verschickt und lässt sich bereits jetzt von der AMG-Homepage herunterladen.
    www.mennoniten.de

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…17-18-online-erhaeltlich/

    FRANKFURT – In einem Tagesseminar in der Mennonitengemeinde Frankfurt referiert Dr. Hanspeter Jecker, Leiter der Fachstelle für Theologie und Geschichte des Täufertums am Bienenberg, am 28. Oktober über „Wachstum trotz Widerwärtigkeiten und Widerstand“.

    Die Kirche im 2. und 3. Jahrhundert im Römischen Reich erlebte ein erstaunliches Wachstum – trotz Ablehnung, Diskriminierung und zeitweiser Verfolgung. Wie sah Glaube und Alltag dieser frühen Christinnen und Christen aus? Was hat Attraktivität und Glaubwürdigkeit ihres Lebens und Handelns ausgemacht? Ein Leben zwischen festem Glauben und Anpassung.

    Das Tagesseminar will einerseits einen kurzen Überblick über Geschichte und Glaube der christlichen Kirche im 2. und 3. Jahrhundert geben. Anderseits sollen die Akzentsetzungen und Weichenstellungen der Alten Kirche von damals kritisch reflektiert und evaluiert werden im Hinblick darauf, wie Christ- und Gemeinde-Sein heute aussehen könnten.

    Anmeldung bei Doris Hege, Tel. 069-590228, info@mennoniten-frankfurt.de

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…-der-zeit-vor-konstantin/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…n-betty-pries-aus-kanada/

    LINKENHEIM-HOCHSTETTEN – Anfang Juli erschien die neue Ausgabe 4/2017 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift DIE BRÜCKE mit dem Hefttitel „Geschenkt“ in Anlehnung an das Motto des Mennonitischen Gemeindetags in Regensburg vom 28. April bis 1. Mai .

    Beim Gemeindetag passten sowohl Verpackung als auch Inhalt gut zusammen, und die zahlreichen Besucher konnten sich beschenken lassen. In dieser Ausgabe finden sich Bilder, kurze Berichte und Statements, verbunden mit viel Dank an die Organisatorinnen und Organsiatoren vor Ort und alle, die zum Gelingen dieses Events beigetragen haben – aber auch weitere Artikel zum Thema sind enthalten. Darüber hinaus finden sich wie immer Berichte aus der mennonitischen Welt, Termine und weitere Themen in der Umschau.

    Kommende Nummer: Sucht und Abhängigkeit

    In der kommenden Ausgabe, die im September erscheinen wird, soll es um das Thema „Sucht und Abhängigkeit“ gehen. Dazu bittet die Redaktion noch um Zuschriften, Bibelarbeiten, Berichte oder Kommentare bis zum 2. August an redaktion.bruecke@mennoniten.de

    DIE BRÜCKE erscheint sechs mal im Jahr. Leseproben, Inhaltsverzeichnis, Abo-Formular und weitere Informationen finden sich auf den Seiten der BRÜCKE unter http://www.mennoniten.de/bruecke.html

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ke-4-2017-ist-erschienen/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…chwerter-zu-pflugscharen/

    KARLSRUHE – Vom 08. bis 12. Oktober 2017 finden auf dem Thomashof bei Karlsruhe die Theologischen Studientage der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland (AMG) statt.

    Mennoniten verstehen sich als hierarchiefrei und basisdemokratisch, trotzdem „knirscht“ es oft zwischen den sogenannten Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in der Gemeinde. Mennoniten halten das Priestertum aller Getauften besonders hoch, trotzdem gibt es Konflikte, die sich an den unterschiedlichen Funktionen und Ämtern in den Gemeinden entzünden. In manchen Gemeinden wird zwischen Gemeindeleitung und geistlicher Leitung unterschieden, aber unklare Zuständigkeiten sorgen bisweilen für Verwirrung und schaffen Konflikte. Was war unseren täuferischen Vorfahren wichtig und wie sieht ein mennonitisches Ämterverständnis heute aus?

    Im Gespräch mit Bibeltexten, durch Impulse von Referenten/innen mit mennonitischem und nichtmennonitischem Hintergrund, im Austausch zwischen den Teilnehmenden, mit dynamischen Inputs und Auswertung der gemeindlichen Umfrage werden wir an diesen Fragen und unserem Amtsverständnis arbeiten, um sowohl Wunschbild als auch Wirklichkeit auf die Spur zu kommen.

    Anmeldung und Information bei Ilse Blendin, Gerberstr. 5, 67098 Bad Dürkheim , Tel 06322-989088, ilse@blendin.de

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…bild-trifft-wirklichkeit/

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…-militaer-zu-investieren/

    BIENENBERG – Kolumbien, ein Land auf dem Weg der Versöhnung – Der Bienenberg organisiert eine zehntägige Reise nach vom 13. bis 22. Oktober 2017 nach Kolumbien.

    Kolumbien blickt auf einen jahrzehntelangen bewaffneten Konflikt zurück. Gewalt, Tod und Trauma gehörten zum Alltag. Die Learning-Tour Kolumbien 2017 führt 10 Tage lang durch ein gebeuteltes Land. Die Teilnehmenden begegnen Betroffenen und Fachleuten, die eine wichtige Rolle im Versöhnungsprozess gespielt haben, und bekommen einen Einblick in den kolumbianischen Konflikt sowie in den als historisch geltenden Versöhnungsprozess der letzten zwei Jahre. Zusammen mit kolumbianischen Teilnehmern erhalten sie thematische Inputs über Trauma, Konflikte und Heilungsprozesse. Zudem reist die Gruppe an verschiedene Orte, an denen Christen sich kreativ für den Frieden einsetzen.

    Nach dem Ziel der Reise befragt, meint Riki Neufeld, Organisator der Tour „Als Christen sind wir berufen, Friedensstifter zu sein. Durch Christus sind wir Botschafter der Versöhnung in dieser Welt. Aber wie kann so etwas konkret aussehen, wenn die Konflikte und Verletzungen abgrundtief und unheilbar scheinen? Welche Rolle kann die Kirche in einer Gesellschaft spielen, die in sich zutiefst zerrissen ist? Diese Fragen stellen sich einige Kirchen in Kolumbien schon seit vielen Jahren. Sie haben entdeckt, wie das Evangelium die Kraft hat, selbst jahrzehntelange gesellschaftliche Konflikte auf den Weg der Versöhnung zu bringen.

    Die Learning-Tour Kolumbien 2017 ermöglicht Begegnungen mit Menschen, die in diesen Versöhnungsprozess eingebunden waren und sind. Ziel ist es, Inspiration und Mut zu bekommen, Gottes Frieden ins eigene Umfeld hineinzubringen.“

    Riki Neufeld (33) ist seit einigen Jahren als Jugendpastor für die Konferenz der Mennoniten in der Schweiz (KMS) tätig. Neuerdings arbeitet er auch mit dem Bienenberg zusammen und organisiert täuferisch-friedenskirchliche Bildungs- und Begegnungsangebote für junge Menschen. Bis Ende Juli können sich Interessenten noch beim Bienenberg für diese Reise anmelden. Infos und Anmeldung auf www.bienenberg.ch.

    Quelle: http://www.mennonews.de/archiv…ing-tour-durch-kolumbien/