Beiträge von mennonews

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    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…cke-12019-ist-erschienen/

    Die Mennonitengemeinde Karlsruhe-Thomashof sucht eine/n neue/n Pastor/in in Vollzeit.

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    Wenn wir dein Interesse geweckt haben, dann fordere gerne unser Gemeindeprofil an oder wende dich mit deiner Bewerbung bis 31.05.2019 in digitaler Form an: Doris Haag, E-Mail: personal@mgkt.de.

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    BIENENBERG – In Kirche und Gesellschaft stellt die Frage, wie Transformationsprozesse gelingen können, eine zentrale Herausforderung dar. Im Kontext der aktuellen Reformationsjubiläen spielt das Thema „Erneuerung“ darum eine Schlüsselrolle. Dass auch die Mennonitische Weltkonferenz das bevorstehende 500-Jahr-Jubiläum ihrer eigenen Anfänge in der Täuferbewegung unter das Motto „Renewal“ stellt, ist bezeichnend.

    Und dass die Frage, wie „Richtiges Erinnern“ (right remembering) an solche Erneuerungsprozesse aussehen könnte, mittlerweile zu einer Kernfrage in Kirchen-Dialogen geworden ist, bietet für das Bildungszentrum Bienenberg Grund genug, um an einem Kolloquium über diese Themen im Umfeld täuferisch-mennonitischer Geschichte und Theologie nachzudenken.

    Die geplante Tagung vom 27. bis 29. März 2019 möchte ein Podium bieten, um einzelne Fallstudien solcher gelungener oder gescheiterter Erneuerungprozesse im Rahmen der Täufergeschichte vorzustellen und sie zu reflektieren im Hinblick auf deren mögliche Bedeutung die laufenden Reformationsfeierlichkeiten, für gelingende Erinnerungsprozesse (right remembering) und für aktuelle „Renewal“-Diskurse.

    Weitere Infos und Anmeldung unter https://de.bienenberg.ch/sem/kolloquium2019 

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    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…en-und-taeufergeschichte/

    ELSPEET – Vom 27.-30. Juni 2019 wird in Elspeet (Niederlande) die „2. Global Mennonite Peacebuilding Conference and Festival“ (2nd GMP) stattfinden. Die englischsprachige Veranstaltung wird einen Raum bieten, um sich als Mennoniten/Täufer zu treffen und Erfahrungen, Kapazitäten und Kämpfe mit Friedensförderung, Theologie zum Frieden, Friedenspraktiken und Verständnisse über den „Gerechten Frieden“ in verschiedenen Kontexten auszutauschen und sich mit friedenskünstlerischen Ausdrucksformen zu beschäftigen.

    Das Organisationsteam lädt daher ein bis zum 31. Dezember Vorschläge einzureichen für: individuelle Beiträge, Workshops und künstlerische Ausdrucksformen aus verschiedenen Teilen der Welt und aus verschiedenen Bereichen, in denen Mennoniten/Täufer auf dem Weg des Friedens und der Friedensförderung tätig waren.

    Weitere Informationen findet ihr auf der Website (http://www.gmp-festival.org) oder der Facebook-Seite (fb.com/global.mennonite.peacebuilding).

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    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…-conference-und-festival/

    Die Mennonitische Weltkonferenz lädt alle Gemeinden ein, den Friedenssonntag am 23. September 2018 gemeinsam mit den weltweiten mennonitischen Geschwistern zu feiern. Das Thema des diesjährigen Friedenssonntags heißt: “Eine erneuerte Friedenskirche begrüßt den Fremden.”

    Auf der Homepage der MWK findet sich ein entsprechender Brief an die Gemeinden von der Vorsitzenden der Kommission des Friedens der MWK. Dort finden sich auch ausführliche Materialien die bei der Gestaltung eines Gottesdienstes Verwendung finden könnten.

    # Brief 
    # Material 

    Mehr unter https://mwc-cmm.org/article/peace-sunday

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…ssonntag-am-23-september/

    LUDWIGSHAFEN – Am 29. September findet in Ludwigshafen ein Treffen für alle Menschen statt, die weiter über Datenschutz in mennonitischen Gemeinden und Werken reden und sich austauschen wollen. Wenn sich genügen Teilnehmende anmelden.

    Wolfgang Seibel der sich für die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland mit dem Thema befasst bittet darum, dass sich “Alle, die Interesse am Austausch über dieses Thema haben … sich bis zum 09. Sept unter >datenschutz@mennoniten.de< verbindlich anmelden.”

    Foto: Alexandra H. / pixelio.de

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    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…datenschutz-in-gemeinden/

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…cke-52018-ist-erschienen/

    LUDWIGSHAFEN – Am ersten Septemberwochenende kommt die neue Koordinatorin des Friedenshauses in Ludwigshafen an. Sie schreibt uns über sich: „Ich bin Silvie Kroeker, Mennonitin aus Winnipeg in Kanada.Ich habe gerade an der Universität Tampare in Finnland mein Masterstudium im Bereich Friedensarbeit, Mediation und Konfliktbearbeitung abgeschlossen. Während meines Studiums habe ich auch ein Praktikum am Mennonitischen Friedenszentrum Berlin absolviert. Ich lerne sehr gerne neue Menschen kennen und probiere neue Dinge aus.“.

    Die Mennonitengemeinde Ludwigshafen freut sich auf die Arbeit und die Gemeinschaft mit ihr und alle sind gespannt darauf, wie sich die Arbeit im Friedenshaus mit Silvies Impulsen weiterentwickeln wird. Im Gottesdienst am 9. September soll sie offiziell begrüßt werden.[Blockierte Grafik: https://www.mennonews.de/wp-co…ploads/2018/09/silvie.jpg]

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…denshaus-in-ludwigshafen/

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…ristian-peacemaker-teams/

    Der Gouverneur der Region Nordägäis hat die Schließung des alternativen Lagers Pikpa/Lesbos angedroht. Pikpa ist ein kleines Zentrum. Etwa 100 Menschen können in diesem offenen, geschützen Camp auf ihre Asylanträge warten. Anders als im staatlichen „Empfangszentrum Moria“ können sich die Bewohner an den Regeln für das Lager beteiligen. Seit vielen Jahren sorgen Freiwillige, auch von Christian Peacemaker Teams und das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee (DMFK), für eine freundliche Willkommenskultur. – In einem Schreiben bittet Jakob Fehr, Friedensarbeiter der DMFK um „Gebete und sonstige Unterstützung in diese schwierigen Tagen“.


    Lesvos Solidarity berichtet: „Obwohl Pikpa sauberer und ordentlicher ist als Moria, wurde die Schließung nach einer Gesundheitsinspektion angeordnet. Moniert wurden Mängel in der Gemeinschaftsküche, bei der Lebensmittelverteilung und ein Leck im Wassertank für die Waschmaschinen. Darum sei Pikpa gefährlich für öffentliche Gesundheit und Umwelt. Die Inspektion geschah jedoch gerade dann, als Pikpa 350 kurdische Flüchtlinge aufnahm, die das Lager Moria nach Ausschreitungen verlassen hatten. Es wurden sogar mehrere Inspektionsdienste ins Lager geschickt. Außerdem hatten einige benachbarte Hotelbesitzer ein Gerichtsverfahren angestrengt, das am 6.7.18 eröffnet wurde. Wir betrachten die Schließung von Pikpa als politische Entscheidung gegen das Modell eines solidarischen Aufnahmezenturms. Seit Jahren organisieren Gruppen und Freiwillige dieses kleine, gemeindebasierte Lager für die bedürftigsten Flüchtlinge der Insel. Inzwischen wurden insgesamt über 30.000 Flüchtlinge aufgenommen, ohne finanzielle Unterstützung des Staates, der EU oder des UNHCR. Der langjährige und international anerkannte Beitrag des Lagers Pikpa zur Flüchtlingshilfe auf Lesbos hat es zu einem Symbol der Solidarität gemacht. Eigentlich erfordern die Bedingungen im staalichen Lager Moria ein Eingreifen des Gouverneurs zum Schutz von Gesundheit und Umwelt. Wir halten seine Entscheidung für unbegründet und ungerecht und sehen darin einen schweren Schlag gegen alle Solidaritätsaktionen auf der Insel.“


    Jakob Fehr, DMFK

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…lesbos-droht-schliessung/

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…sburger-wasserwirtschaft/

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…chen-kanzel-und-katheder/

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…2018-an-rainer-w-burkart/

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…irchen-2021-in-karlsruhe/

    HOFGEISMAR – Vom 07. bis 11.Oktober 2018 lädt die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden zu ihren jährlichen Theologischen Studientagen nach Hofgeismar ein.

    Zwiespältige Gefühle löst das Alte Testament häufig aus. Altvertraute Geschichten und Personen zeigen uns glaubensstarke ermutigende Gottesbeziehungen genauso wie merkwürdige und bisweilen bestürzende Geschehnisse. Erkennbar werden Gottesbilder und Gottesverständnisse, die so verheißungsvoll wie fragwürdig wirken können. Die Bedeutung des Alten Testaments für Christen wurde durch die Jahrhunderte immer wieder in Frage gestellt oder auch für mehr oder weniger verzichtbar gehalten. Nur Psalmen, Weisheitstexte oder kräftige, prophetische, kritische Worte zu gesellschaftlichen Missständen scheinen anschlussfähig an unsere Glaubensvorstellungen und Lebenswirklichkeit. Davon abgesehen setzt das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus die Bibel Israels voraus. Ohne sie ist nicht zu verstehen, wer und was der „Gesalbte“ ist, gleichzeitig erschöpft sich für Christen und Christinnen aber darin auch nicht die Bedeutung des Alten Testaments. Welche Rolle spielt es im persönlichen Gebrauch und in unserer gemeindlichen Praxis?

    Diese Theologischen Studientage reflektieren Grundlegendes zum Verständnis des Alten Testaments und seinem Gebrauch in der christlichen Gemeinde, zeigen Perspektiven für die Textauslegung auf, gehen auf Empörendes und Verstörendes ein und schauen auch nach Spuren täuferischen Umgangs mit diesem Teil der Bibel.

    Anmeldung und weitere Informationen bis 1. September 2018 bei Ilse Blendin, Tel: 06322-98 90 88, ilse@blendin.de

    Quelle: https://www.mennonews.de/archi…ament-beim-wort-genommen/