Posts by Bjoern

    Hallo Lena,


    was vorweg schon mal ganz wichtig ist, realnanuck hat es schon angedeutet, solltest du klarstellen, was "fundamentalistisch" heißt. In den Augen vieler Menschen ist das schon fast ein Schimpfwort. Ähnlich wie es bei "radikal" der Fall ist. Ich denke, die Schuld liegt in der Verwendung dieser Begriffe, die in meist negativen Zusammenhängen stehen. Dabei bedeutet es eigentlich, dass man als Fundamentaler auf einem festen Grund steht und nicht umherirrt wie ein Blatt im Winde oder wankt wie die Wogen im Meer. Ähnlich wie ein Radikaler, der im wörtlichen Sinne fest gewurzelt ist oder seinen Wurzeln (Herkunft) treu ist.


    Wir leben leider in Zeit, wo den Menschen suggeriert wird, das dies etwas schlechtes sei. Schlecht ist es jedoch nur, ein schlechtes Fundament oder gar kein Fundament zu haben. Das wäre, sich nach dem Schlechten auszurichten oder eben willkürlich ausgerichtet zu werden.


    Ich denke, wer die folgenden Verse studiert, hat viel von dem fundamentalen Gottesbild der Amisch verstanden...


    Eph 4:11-32 Menge 11 Und eben dieser ist es auch, der die einen zu Aposteln (= Heilsboten) bestellt hat, andere zu Propheten (vgl. 1.Kor 12,28), andere zu Evangelisten (d.h. Predigern der Heilsbotschaft), noch andere zu Hirten (= Seelsorgern) und Lehrern, 12 um die Heiligen tüchtig zu machen für die Ausübung des Gemeindedienstes, für die Erbauung (oder: den Aufbau) des Leibes Christi, 13 bis wir endlich allesamt zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife, zum Vollmaß des Wuchses in der Fülle Christi. 14 Denn wir sollen nicht länger unmündige Kinder sein, die von jedem Wind der Lehre durch das Trugspiel der Menschen, die mit Arglist auf Irreführung ausgehen, wie Meereswogen hin und her geworfen und umhergetrieben werden; 15 vielmehr sollen wir, die Wahrheit übend (oder: der wahren Lehre getreu), in (oder: durch die) Liebe in allen Stücken in ihn hineinwachsen (oder: zu ihm heranwachsen), der das Haupt ist, Christus; 16 denn von ihm aus wird der ganze Leib fest zusammengefügt und zusammengehalten und vollzieht durch jedes Glied, das seinen Dienst nach der Wirksamkeit verrichtet, die dem Maß jedes einzelnen Teiles entspricht, das Wachstum des Leibes zu seinem eigenen Aufbau in Liebe. 17 So sage (= gebiete) ich also folgendes und spreche die ernste Mahnung im Herrn aus: Wandelt nicht mehr so, wie die Heiden in der Nichtigkeit ihres Sinnes wandeln! 18 Sie sind ja in ihrem (ganzen) Denken verfinstert, dem Leben Gottes entfremdet infolge der Unwissenheit, die in ihnen wegen der Verstocktheit ihres Herzens wohnt. 19 Sittlich völlig abgestumpft, haben sie sich dem Genussleben hingegeben zur Verübung jeder Art von Unsittlichkeit in Verbindung mit Habgier (oder: Gewinnsucht). 20 Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt, 21 wenn ihr überhaupt von ihm gehört habt und in ihm so unterwiesen worden seid, wie es Wahrheit in Jesus ist: 22 dass ihr nämlich im Hinblick auf den früheren Lebenswandel den alten Menschen ablegen müsst, der sich infolge der trügerischen (oder: verführerischen) Begierden zugrunde richtet, 23 dass ihr dagegen im tiefsten Inneren eures Geisteslebens erneuert werden müsst 24 und den neuen Menschen anziehet, der nach Gottes Ebenbild geschaffen ist in wahrhafter Gerechtigkeit und Reinheit. 25 Darum leget die Lüge ab und „redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten“ (Sach 8,16); wir sind ja untereinander (oder: füreinander) Glieder (desselben Leibes). – 26 „Zürnet ihr, so sündiget dabei nicht“ (Ps 4,5); lasst die Sonne über eurem Zorn nicht untergehen 27 und gebt dem Verleumder (oder: Teufel) keinen Raum! – 28 Der Dieb stehle fortan nicht mehr, sondern arbeite vielmehr angestrengt und erwerbe mit seiner Hände Arbeit das Gute (= Erforderliche), damit er imstande ist, den Notleidenden zu unterstützen. – 29 Lasst keine faule (= hässliche, unanständige) Rede aus eurem Munde hervorgehen, sondern nur eine solche, die da, wo es nottut, zur Erbauung dient, damit sie den Hörern Segen bringe. 30 Und betrübt nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr auf den Tag der Erlösung versiegelt seid. – 31 Alle Bitterkeit, aller Zorn und Groll, alles Schreien und Schmähen sei aus eurer Mitte weggetan, überhaupt alles boshafte Wesen. 32 Zeigt euch vielmehr gütig und herzlich gegeneinander, und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch in Christus vergeben hat!


    Wenn du die Bibelstelle aufmerksam gelesen und darüber nachgedacht hast, wie man das praktisch ausleben kann, darfst du zur Belohnung diese Sammlung an Videos über die Amisch anschauen und vergleichen! ;)


    http://www.youtube.com/playlis…St_Qnz3PTcozziHmkXt6g-QRG


    Viel Spaß beim Lernen und Umsetzen!

    Hallo zusammen,


    unser Herr sagt:


    Mt 11:29-30

    29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir, denn ich bin sanftmütig und von (O. im) Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen;

    30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.



    Wenn wir nun eine Lebensweise nicht tragen können, kann es doch nur an einer meschlichen, auf das Fleisch gestützten Herangehensweise liegen oder an von Menschen gemachten Bürden bzw. Traditionen, die ebenso durch das Fleisch getragen werden müssen. In beiden Fällen dürfte die Befähigung, gewirkt durch den Geist (die Kraft Gottes), ausbleiben. Was somit nur den Starken gelingen dürfte. Gott will sich aber in den Schwachen mächtig erweisen:


    2.Kor 12:9

    9 Und er hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht. (O. vollendet) Daher will ich am allerliebsten mich vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, auf daß die Kraft des Gesalbten über mir wohne. (W. zelte)



    Also dürfte ein Leben nach dem willen Gottes immer möglich sein, weil Gott selbst uns die Kraft dazu geben wird. Dies sehe ich persönlich als Verheißung, die für jeden Gläubigen gilt.

    Ich kann ja auch nichts dafür, aber da es Gott sagt, wird es schon richtig sein danach zu handeln.


    Jer 10:2-4 (Luther 1912)
    2 So spricht der HErr: Ihr sollt nicht nach der Heiden Weise lernen und sollt euch nicht fürchten vor den Zeichen des Himmels, wie die Heiden sich fürchten.
    3 Denn der Heiden Satzungen sind lauter Nichts. Denn sie hauen im Walde einen Baum, und der Werkmeister macht Götter mit dem Beil
    4 und schmückt sie mit Silber und Gold und heftet sie mit Nägeln und Hämmern, dass sie nicht umfallen.

    Hallo Aureli,


    mal etwas biblischen Hintergrund zum Thema Tattoo und Überzeugung zeigen.


    Ein Vers der primär auf Tattoo's gedeutet wird ist:
    5.Mo 14:1 Ihr seid Kinder JHWHs, eures Gottes; ihr sollt euch nicht wegen eines Toten Einschnitte machen (Eig. euch nicht ritzen) und euch nicht kahl scheren zwischen euren Augen.


    Das sieht, bei genauerer Betrachtung, wie eine rituelle Handlung aus. Vermutlich eine damals übliche Form des trauerns oder ein Zeichen zum Gedeneken an den Verstorbenen.
    Auch wenn diese Stelle nicht 1:1 auf jede Form einer Tattowierung anwendbar scheint, stellt sich jedoch grundsätzlich die Frage: Ist Ritzen, Einschnitte, Tatoowieren oder ähnliches sinnvoll?


    Sonstige Bibelstellen müsste man ableiten oder auslegen, um sie gegen Tattoos verwenden zu können.


    Zum Beispiel:

    • Sollten wir etwas tun, woran unsere Geschwister anstoß nehmen könnten? (Röm 14:13)
    • Was bedeutet es seinen Leib heilig zu halten? (Röm 12:1)
    • Dürfen wir mit unserem Leib machen was wir wollen?(1. Kor 6:19)


    Weiter wäre zu ergründen, welche Motivation steckt hinter dem Wunsch ein Tattoo zu tragen? Es gibt ja schließlich kein Gebot, dass wir ein Tattoo tragen sollen. :)



    Es gibt aber Gebote, die das Tragen von sichtbaren Zeichen fordern. Ein guter selbsttest, um sich zu prüfen. ;)


    5.Mo 6:5-8
    5 So liebe denn den HERRN, deinen Gott, mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft!
    6 So mögen denn diese Worte, die ich dir heute gebiete, dir am Herzen liegen (oder: ins Herz geschrieben sein),
    7 und du sollst sie deinen Kindern einschärfen und von ihnen reden, wenn du in deinem Hause sitzt und wenn du auf der Wanderung begriffen bist, wenn du dich niederlegst und wenn du aufstehst.
    8 Du sollst sie dir als ein Gedenkzeichen an (oder: auf) die Hand binden und sie als Binde zwischen deinen Augen (= auf deiner Stirn) tragen
    9 und sollst sie auf die Pfosten deines Hauses und an deine Tore schreiben.«


    Dazu sei gesagt, meiner Meinung geht es hier darum, dass die Gebote Gottes in unserem Handeln (Hand), Denken (Stirn), Haushaltsführung (Pfosten deines Hauses), Rechtssprechung an deinem Wohnort (an deine Tore) sichtbar zu einem Zeichen werden sollen. Dies wäre zumindest, soweit man es beeinflussen kann, ein nützliches Zeichen.


    weiter...


    4.Mo 15:37-40
    37 Und JHWH sprach zu Mose und sagte:
    38 Rede zu den Kindern Israel und sprich zu ihnen, daß sie sich eine Quaste an den Zipfeln ihrer Oberkleider (Eig. Oberkleider; das Obergewand bestand meist aus einem großen viereckigen Stück Zeug, das man in verschiedener Weise umwarf) machen, bei ihren Geschlechtern, und daß sie an die Quaste des Zipfels eine Schnur von blauem Purpur setzen;
    39 und es soll euch zu einer Quaste sein, daß ihr, wenn ihr sie ansehet, aller Gebote JHWHs gedenket und sie tuet, und daß ihr nicht umherspähet eurem Herzen und euren Augen nach, denen ihr nachhuret;
    40 damit ihr aller meiner Gebote gedenket und sie tuet, und heilig seiet eurem Gott.


    Hier haben wir ein Gebot ein physisches Zeichen an uns zu tragen, was sogar einen realen nutzen hat. Man selbst hat ein Erinnerungszeichen an die Gebote Gottes denken und jeder der um die Bedeutung weiß oder danach fragt ebenso. Ich glaube sogar, das daher der berühmte Knoten im Taschentuch kommt. :huh:


    Wobei es nicht getragen werden sollte, um damit die tiefe seiner (Schein-)Frömmigkeit zu präsentieren:
    Mt 23:5 Alle ihre Werke aber tun sie, um sich vor den Menschen sehen zu lassen; denn sie machen ihre Denkzettel breit und die Quasten (S. 4. Mose 15,37-39) groß.


    Zusammenfassend:
    Man kann Tattoos biblisch nicht verteufeln, es gibt aber gute biblische Gründe es sein zu lassen.
    Ich persönlich finde, wenn man eines hat und es guten Gewissens tragen kann, soll man es tragen. Ist eh vergänglich und nicht ewig.
    Wer keines hat, sei sich der überwiegenden Nachteilen bewusst und lass es sein.

    Hallo Tobi,
    eine Frage die ich mir stellte, als ich deinen Beitrag las: Haben wir den Glauben gefunden, oder wurden wir als einst verlorene Schafe von guten Hirten gefunden?
    Ich denke es ist allein die Gnade Gottes, dass wir zum Vater kommen durften und schließt jegliches Rühmen aus. Um Missverständnissen vorzubeugen, ich denke nicht das Du dich rühmen wolltest. Es war lediglich ein Gedanke zum Finden oder Gefundenwerden.



    Bei mir war es so, seit ich von Gott gehört habe glaubte ich auch das es ihn geben muss.
    Habe ich darum Gottes willen gesucht oder wollte ich eine Beziehung zu Ihm haben? Ganz sicher nicht!
    Als Kind hat man ganz sicher die beste Zeit im Glauben zu wachsen, aber es ist nun mal nicht jedem gegeben in einem gottwohlgefälligem Umfeld aufzuwachsen. Wenn es sowas überhaupt gibt? Als jugendlicher durchlebte ich die Zeit der landeskirchlichen Tradition und wurde Konfirmiert. Mir war es nicht egal und tat es nicht wegen dem Geld, aber ich kann sagen, es war eine Mischung aus Gottesfurcht, gesellschaftlicher Forderung und persönlichem Nutzen.
    Das interesse an Kirchgängen ließ jedoch schnell nach. Als junger Erwachsener bekam ich jedoch Kontakt zu einer Gemeindeform, die nicht so verstaubt und traditionell war, wie ich es aus meiner Kindkeit kannte. Es war eine Freikirche mit amerikanischem Hintergrund mit Lopreisband und einem guten Gemeinschaftsgefühl. Dort habe ich mich auch entschieden mein Leben Jesus zu übergeben. Es waren gute Jahre, in denen ich von einigen Laster frei werden durfte und nicht mehr wie zuvor den Weg der Welt gegangen bin. Über die Jahre wurde das einst so helle Feuer immer kleiner, bis letzlich ein glimmender Docht überblieb. Als mir nach einer durchzechten Nacht die Augen für meinen trostlosen und hoffnungslosen Zustand geöffnet wurden, durfe ich nach einem Gebet neu beginnen. Etwa ein Jahr später habe ich mich taufen lassen. Es ist mir seit dem ein Anligen geblieben den Willen Gottes zu suchen und nach Kräften in allen Lebenslagen zu leben. In dem Wissen, dass uns Sieg und Niederlage zum Besten wirken, solange wir Gott von ganzem Herzen lieben.


    So durfte ich bisher die Gnade Gottes erfahren.


    Ausleben des Glaubens ist scheinbar kompliziert. Oft steht man im Alltag vor Situationen die man nicht zu bewältigen meint. Die Lösung ist dafür um so einfacher, denke ich. Es ist der Wandel im Vertrauen auf unseren allmächtigen Gott und Vater.
    Um es mal etwas praktischer zu machen....
    Meistens weißt Du sicher was der richtige und gute Weg ist. Da stellt sich nur die Frage, ist man bereit diesen Weg zu gehen. Weltlich gesehen scheint er nämlich der schlechtere zu sein. Dieser Weg bedeutet nämlich in der Regel, dass man Opfer bringen darft, die sich unter Anderem in Verzicht, Demut, Friedsamkeit oder Gerechtigkeit wiederspiegeln können. Auch wenn diese vordergründig mit schmerzhaften Erfahrungen einhergehen können, so sind sie in Christus ein Gewinn.
    In den Fällen wo Du dir nicht sicher bist wie Du dich entscheiden sollts, bete, suche in der Bibel, Frage einen Glaubensbruder um Rat. Wenns schnell gehen muss, kannst Du nur mit einem Stoßgebet nach deinem Gewissen handeln. Sei getrost, wir dürfen Fehler machen und bereuen! :D


    Was ich Dir raten kann...
    - verlasse die erste Liebe nicht
    - bleibe standhaft im Gebet
    - wisse, dass der Feind nie schläft und das Du dich in einem fortwährenden geistigen Kampf befindest
    - das Wort Gottes ist deines Fußes Leuchte


    Weißt du was ich richtig cool finde? Wenn jemand sich selbst verleugnet und seinen Pfahl auf sich nimmt und Jesus nachfolgt! 8)
    Liegt also ganz im Auge des Betrachters!!! ;)

    Hallo,
    habe ein simples Grundrezept, was man nach belieben verändern kann.
    Ist zwar nicht Amisch, aber einfach, schlicht und dennoch lecker.


    Mache immer gleich 2-3 Kastenformen (je nach Größe), daher die relativ hohe Menge.


    Zutaten:
    1000g Mehl


    Finde die Mischung 500g Roggen und 500g Weizen am besten. Wer es gesünder mag nimmt Vollkorn bzw. Dinkelmehl anstelle des Weizenmehls. Bei 1000g Weißmehl hat man eine Art Weißbrot, was sich auch gut Toasten läßt. :D



    je 25-30g Salz/Zucker/Öl


    Hier empfehle ich Meersalz, Roh-Rohrzucker und kaltgepresstes Olivenöl. Man kann auch andere Sorten nehmen, aber geschmacklich und qualitativ ist das schon besser.



    2 Pck. Trockenhefe oder 1 Würfel frische Hefe


    Geschmacklich und vom Aufgehen des Teiges konnte ich keinen nennenswerten unterschied zwischen frischer und getrockneter Hefe feststellen.



    ca. 600-700ml lauwarmes Wasser


    Je nach Mehlsorte muss man etwas variieren. Erst mal 500ml rein und wenn der Teig noch bröselt schluckweise nachgießen, bis der Teig zu einem Klumpen wird. Wenn der Teig zu klebrig/matschig geworden ist, kann man noch etwas Mehl dazugeben. Dann erspart man sich, dass der Teig an Händen und Schüssel klebt.



    Das wars im Prinzip schon. Wer mag, kann noch ein paar Esslöffel Leinsamen, Sesam oder Sonnenblumenkerne unterrühren.


    Da mir die meisten Anleitungen zu aufwendig waren hier mal meine Vorgehensweise:

    • Alles in die Schüssel und im trockenen Zustand schon mal gut vorrühren/mischen (Mit Wasser ist das halt anstrengender :) ). Bei frischer Hefe, einfach rein bröseln. Soviel wasser dazu, bist der Teig zu einem Klumpen wird, wie oben beschrieben.
    • Kastenform Fetten oder Ölen geht auch und ist gesünder, wenn man gutes Öl nimmt. Bei der Mehlmenge 2-3 kleinere Kastenformen.
    • Mit den fettigen Fingern den Teig aus der Schüssel holen, dann klebts auch nicht so. Und ab in den Kasten, Füllhöhe ca. bis zur Hälfte.
    • Den Teig oben drauf mit Öl bestreichen, damit er beim Gehen nicht trocken wird und später das Brot länger frisch bleibt.
    • Den Backofen auf knapp unter 50°C Umluft stellen und etwa 1 - 1,5 Stunden gehen lassen.
    • Dann auf ca. 180°C Umluft stellen auf Schnellaufheizung drücken und ca. 45 min Backen (Aufheizen inklusive), bis die gewünschte Bräunung erreicht ist. Ohne Schnellaufheizung habe ich noch nicht ausprobiert, verlängert sicher nur die Backzeit etwas.
    • Fertiges Brot aus den Backofen holen, aus der Kastenform stürzen und abkühlen lassen.
    • Die überschüssigen Brote in etwas Frischhaltefolie einwickeln und einfrieren. In den Beutel passt es meistens nicht und die Folie kann man bis zur letzten Schnitte verwenden. :thumbsup:


    Mit dieser Methode sind die Brote immer schön gleichmäßig aufgegangen und man hat keine zusätzlichen Aufgehzeiten oder Knetereien.
    Ist im Prinzip nur Rühren, in die Form und ab in den Ofen.


    Wenn jemand noch weitere Vereinfachungen bei gleichem Backergebnis hat, dann schreibt mir bitte :!:


    Viel Spaß beim Testen!!!

    ...Sammeln Sie Paybackpunkte?... :cursing: und schon hat man wieder einen Punkt zum Buße tun! :)


    Ja, da ist man ohne Facebook schnell aussen vor. Aber seh's positiv, die Verabredungen werden warscheinlich zu 95% Gelegenheiten sein, wo man als Nachfolger von unserem Herrn ohnehin nichts verloren hat...vielleicht sind auch noch 5% mehr! ;)


    Ich lese eigentlich nur Bücher, die mit der Schrift bzw. biblischer Geschicht zu tun haben, aber werde zumindest mal schauen, was "Zero von Marc Elsberg" ist.

    Hallo zusammen,
    ja, am Entertainment mangelt es nicht! :wacko:


    Der unsere TV-Röhre kommt zum Glück nur alle paar Wochen zum Einsatz und nur für ausgewählte Inhalte (z.B. Dokus oder Nachrichten). Radio nur wenn ich muss oder zum Wecken, da ich das Summen nicht ertrage um die Zeit. :)
    Internet ist noch ein großer Zeitfresser, wie man gerade sieht. :(
    Aber wie bei allem, muss mal sich die Frage stellen, ist es nützlich für das Reich Gottes!
    Da kann auch schon mal das "Wie?" und nicht nur das "Was?" entscheident sein.


    @Marie86, wenn ein Facebook Account alles war, was die "Freundschaft" zusammen gehalten hat, war es dann wirklich ein Freundschaft? Ich denke nicht!. Was allerdings sehr wichtig ist, nur weil man sich aus den Augen (aus dem Sinn) verloren hat, muss das nicht heißen, dass Du den Menschen gleichgültig bist oder sich hinter einigen vielleicht noch echte Freunde verbergen.
    Wenn man sich nach langer Zeit mal wieder sieht darf man ruhig offen und direkt auf alte Freunde zugehen. Der Konten ist schnell geöffnet und gibt Potential zum Zeugnis von unserem Herrn! :thumbsup:

    Hallo zusammen,


    wir dürfen den Schabbat feiern, das ist ein Privileg!
    Wie schon erwähnt, ist damit großer Segen verbunden.
    Auch findet der Schabbat in noch ausstehenden Prophetien Erwähnung. (z.B. Hes 46)


    Ich finde keine Aufforderung in der Bibel, den 8. Tag zu heiligen oder den 7. durch den 8. zu ersetzen.


    Der Vater zwingt uns nicht ihn zu lieben, er zwingt uns auch nicht seine Rettung anzunehemen und auch nicht jede Woche für einen Tag in seine Ruhe einzukehren.


    Heb 4,11 Laßt uns nun Fleiß anwenden, in jene Ruhe einzugehen, auf daß nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle.



    Schabbat Schalom!