Posts by christian keck

    Hallo Tobi_93!

    Zu Andreas schreiben kann ich Dir empfehlen,das Du einen Hauskreis oder eine Bibelstunde besuchst.Da nehmen Interessierte sich einen Bibeltext oder ein Thema vor und diskutieren darüber.Toll,was es gemeinsam in der Schrift zu entdecken gibt.Hab da viel gelernt.Dazu gibt es Tee und Gebäck.Ob es so einen Kreis bei Dir gibt?

    Gottes Segen:

    Christian

    Ich denke,das ihr euch in der Mitte treffen solltet.Die Bibel gibt im Großen schon an,wie eine Gemeinde aufgebaut und strukturiert sein soll.Auch die Ämter( Diakone,Leiter,Verkündiger,etc.),Kleiderordnung und Verhalten werden bei Paulus hinreichend behandelt.Aber richtig ist auch,das der HL.GEIST und die Liebe auch eine Rolle spielen sollen,sonst wirkt so eine Gemeinde dann doch eher wie eine Partei.Und ist nicht das Salz was Gott braucht.Es gab schon immer dieses Problem.Wenn die Regeln ohne Liebe durchgedrückt werden und Gottes Geist nicht auf der Gemeinde ruht,wirkt diese wie eine Braut ohne Freude.Wenn aber keine Regeln bestehen,kommt die Gemeinde sehr chaotisch daher.Nur im Geist Gottes zu bestehen als Gemeinde, ist auch zu schwer.Jesus hat sich bewußt den meisten Regeln des Judentums seiner Zeit untergeordnet,auch um seinen Vater zu ehren.Er blieb immer mit dem Vater in Verbindung.Und mit seinen Mitmenschen,nicht nur den Jüngern!Und eines geht überhaupt nicht.Unverbindlich und mit Hass sein Christ sein zu leben.
    Interessantes Thema!

    Hallo liebe Kämpfende!
    Ich finde die Diskusion von Seiten von Christen schwach. Jemand der Gewalt in allen Ebenen ablehnt, lehnt sich auch gegen Staat und Diziplin eigenerweise auf(Selbstbeherschung). Schade, das Leute, die keine Schablonenmeinung haben, in dieser Zeit (jetzt im Internet,TV) genauso im ach so tollen, aufgeklärten Europa niedergeschriehen werden, wie zu braunen und roten Zeiten. Das ist wohl keine Art von Gewalt? Ich hätte ein paar mal in meinen Leben lieber eine Ohrfeige bekommen, als Gemeinheiten über mich oder Hinterstellungen anhören zu müssen. Eigentlich ruft Jesus zur Nächstenliebe auf. Ich fand das, was Daniel (Sohn Israels) geschrieben ha, tinteressant. Nein, ich bin Lutherianer, kein Proselyt. Aber trotzdem können mich jetzt die Hüter der Gewaltlosigkeit steinigen. Euch ein fröhliches Schalom. (der Friede Gottes sei mit euch).

    Ich denke,selbermachen lohnt sich schon,gerade bei Lebensmittelveredlung.Es schmeckt besser,man weiss was drin ist(was ist E123)und so ein Brot zu backen oder einen Braten vorzubereiten ist eine Schöne Arbeit.Die Amerikaner haben festgestellt,das Leute,die ihr Essen selber zubereiten,seltener an Übergewicht und Diabetis litten,als die ,die nur selbst auftauen.Man sollte aber auf die Rohstoffe zurückkommen.Fertigkost enthält alle möglichen Sachen die in Masse krank machen.Und auch die Kalorien werden durch Zucker und Fett hochgedrückt.Schmeckt meist halbwegs,aber ungesund.Ein Freund hat sich jetzt selber ein Allzweckmesser geschmiedet und ist glücklich damit.Und so ein toller Wollpullover von Freundin ist auch besser obwohl teurer ,Da steckkt zeit und Liebe drin.Wenn ein selber was gelingt,stärkt das den Selbstwert und hoffentlih dankt man Gott auch für die Gaben,die er einen schenkt.Mein Glaubensbruder schenkt mir oft selbstgemachte Marmelade. Kommt Schwartau nicht ran.Mich ärgert es,das in Deutschland so viel gutes Obst umkommt.Ich denke,da die Amischfrauen so viel konservieren,kochen und Entsaften das es auch teil ihes Lebensstiels ist.Da bleibt keine Zeit für Internet und TV: :rolleyes:

    Ich bin auch der Meinung das man seinen Glaube nicht unbedingt benennen braucht.In den letzten Jahren fand ich heraus,das auch andere Kirchen gute Ideen aufzuweisen haben,nicht nur wir Lutherianer.Ich mag an den Katholiken den Respekt vor der Heiligkeit Gottes der in vielen Ritualen gezeigt wird,mag an Luther die Bedeutung der Schrift, an den Amischen das Besinnen auf das Wesentliche ,an den Baptisten ich Taufverständnis.Wenn wir als Christen bespöttelt werden,wegen unseres anderseins ,finde ich das auch nicht so schlimm.Wenn es kener wahrnehmen würde,der ist Christ oder doch anders,wäre es schlimmer,oder.Das Christ sein nicht cool ist,bekommen ja auch genug Glaubensgeschwister weltweit zu spüren.Nein konseqent zu Glaubenan einen Got,der ein liebt und der Einen beisteht,mir Menschlein,ist nicht cool sondern HOT! 8o
    Wie sich das genau nennt?Hauptsache Jesus ist drin,oder?

    Hallo Leute!


    Ihr streitet euch um den Tag des Herren, als ob es um das Leben geht. Meiner Meinung nach geht es aber um den Genuss am Leben. Mal bewusst etwas anders zu machen, die Beziehungen Mensch, Ego und besonders Gott zu pflegen, etwas anderes zu tun oder zu lassen, andere festliche Speisen auch geistlicher Art zu uns zu nehmen. Zeit zu haben für Gottesdienst, Krankenbesuche,für die Kinder und Haustiere ist doch etwas köstliches, oder!?


    Immer auf den Herren schauen, der da sagt: Der Sabbath ist für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für den Sabbath. Nicht der Tag, sondern das man es tut und wie ist bei mir entscheidend, denn auch medizinisch ist er wichtig. Richtig genossen beugt er auch ausbrennen vor. Pfarrer haben ihren Ruhetag oft am Montag. Die Doktoren und die Hebamme müssen auch ihre Arbeit verrichten. Auch für Bauern gibt es im Alten Testament eine Sonderreglung.


    Und was ist Arbeit? Ist das Predigen oder mitwirken im Gottesdienst Arbeit oder Vergnügen? Das ist aber meine Meinung. Euch noch einen schönen Sonntag.


    Christian

    Hallo Gisela,ja da hast du recht,.Auch in unserer Gesellschaft gibt es viele Singles,meinereiner auch.Aber meine Urgroßmutter hatte 14 Kinder,10 hat sie und ihr Mann durchgebracht.Ein guter Schnitt. :S Die Kindersterblichkeit und die der Wöchnerinnen war damals sehr hoch und so wurde auf diesem traurigen Weg die Geburtenrate" begradigt ".Oft wurde in Deutschland spät geheiratet,wegen des Geldes.Bei den amischen Familien werden im Schnitt doch gute Bedingungen für junge Mütter herrschen,oder?Die überzeugten Vielfacheltern müssen auch einiges zurückstecken,in dieser Welt.Für den Araber sind kinder Segen,für unsere Gesellschaft wohl kaum.Ebenso die Alten. Interessant,was Du über die Geschichte 1865 schreibst.Lincoln scheint auch so ein Mensch gewesen zu sein,der zwar modern nach außen,doch in Familienangelegenheiten eher konservativ war.Wie ging er eigentlich mit den Amischen um? Was war die Meinung der Ältesten in Punkt Sklaverei? :?:

    Ich denke auch das irgendwann der Gipfel des Wachstums erreicht ist. Schon jetzt gibt es ja Landmangel,Abspaltungen von liberalen oder konservativen Gemeindemitgliedern und auch den Preisdruck gegenüber der Massenherstellung der Industrie der Neuentstehung von Amischgemeinden entgegensteht.Denn wenn nicht genug Geld da ist,wie sollte man die gestiegenen Preise für Ackerland aufbringen.Je mehr das konservativ-traditionelle Element verschwindet,desto weniger Nachwuchs wird es geben.Der Soziale Familienaspekt ist in der althergebrachten Gemeinde doch wohl der Träger des Zusammenhaltes.Ende des 19.Jahrhunderts hatte eine deutsche Familie noch 5-10 Kinder.Heute sind es noch 1, was weis ich.In unserer Gemeinde sind es übrigens die bibeltreuen Geschwister,die viele Kinder haben und mit recht Stolz darauf sind.Aber die Amische könnten ja auch in andere Länder weiterziehen,wie in der Vergangenheit.Die Zukunft wird es zeigen und Gott unsere Freunde schützen. ^^

    Danke für die Information und den Link.Ich dachte erst an Brüdergemeinde der Herrnhuter,aber dank der ErKlärung bin ich jetzt schlauer.Juhu,war eigentlich etwas verzweifelt,weil es in Thüringen,einen ehemaligen Kernland der Reformation,keine Mennos gibt.Für alles hat man hier was übrig, sogar ein Meer ist gesichtet worden(Hohenwartestausee),aber so was findet man im Internet nicht.Einigen Gruppen der Täufer ist hier nicht sehr christlich mitgespielt worden.Wenn ich bedenke,das es oft nur um Dinge ging, wo heute keiner mehr sich erregt,finde ich das traurig.In Bad Klosterlausitz gibt es auch eine Suchtklinik und die Gemeinde der Methotisten
    versucht dort Suchtkranken die Liebe Gottes zu vermitteln.Also christliche Nächstenliebe pur. :rolleyes:
    Schalom

    Hallo Mich!
    Danke für Dein Willkommen.Ich finde auch,das es nett ist,mit Leuten zu reden,die auf dem Weg sind.Hier im Forum finden sich auch Gedanken,die man so nicht selber hat.Hilft ein beim Hineinversetzen in seine Mitmenschen ungemein.Der Weg ,den wir gehen,macht mir meist viel Freude.Das Lied "Welch ein Freund ist unser Jesus" wird auch beim Blauen Kreuz gern gesungen und auch die Afrikaner in Erfurt kennen es als"What a Friend we have in jesus".Ich hoffe das wir dran bleiben,am HERRN und seinen Wort.Allen ein Schalom! :)

    Hallo Leute!
    Ich fand viele Ideen gut,besonders das man selbst entscheidet,wo wir Technik wollen und wo sie ein Glaubens-und Gemeinschaftskiller ist.Mir hat bei der Strukturierung meiner Zeit der Versuch geholfen,nur eine Stunde am Tag Medien zu nutzen.Es gibt Sinnvollere Sachen als 3 Stunden Fern zu sehen oder Internet en Gross.Was braucht der Mensch wirklich in unserer überlauten Welt.Und eine Auszeit bei Durchbrandgefahr ist auch in Ordnung.Ich habe da sehr gute Erfahrung mit einem Kloster bei Halle gemacht.Weniger ist mehr.Wir müssen aber uns als Christen nicht völlig aus der Welt zurückziehen,denn die Gefahr durch Isolation menschenfeindlich zu werden ist Gross.Der Kontakt zu Menschen,Gott und uns selbst darf nicht absterben.Ruhige Zeiten sind auch wichtig.Mehr Zeit für die 3 Beziehungsebenen.Wenn der HERR JESUS erschöpft war zog er sich an einen ruhigen Ort zurück.Zum kraft schaffenden Gebet.Dann hatte er auch wieder Spass an seinen "unreifen" Jüngern.Meine Meinung ist: Technik ist gut;aber im Bewusstsein.So meine Stunde ist um.Danke für den schwätz.
    Christian :thumbsup: