Posts by judit

    Manche - vielmehr die meisten - sagen, dass zu Hause unterrichten die Leute unfähig macht, soziale Kontakte zu pflegen oder im späteren Berufsleben teamfähig zu sein.
    Schmarrn... WIEVIELE durch unsere Schulwelt werden so sehr gemobbt, dass sie unfähig werden??? Gute Studenten und charakterfeste Azubis scheint es unter denen zu geben, die zu Hause unterrichtet wurden. Eine Schule macht nicht einen Menschen. Und vieles, das behauptet wird, ist nur mitten im allgemeinen Getümmel des Flusses zu fnden, wo jeder mitschwimmt, wo keiner auffällt.
    Es steht geschrieben, dass man sich der Obrigkeit unterordnen soll. Rö... So würde ich, hätte ich noch einmal ein Kind, es vielleicht nicht gegen das dt. Gesetz zu Hause unterrichten, aber.....
    Schaden nimmt ein Kind am christl. Elternhaus nur dann - ob mit oder ohne Schule -, wenn Gesetzlichkeit und Strenge NICHT eng einhergeht mit Liebe und Humor, Verbgebung und Herzenswärme.

    Zu Fasel:
    Es gibt rein wissenschaftlich mehr Beweise FÜR die Schöpfung als für die Evolution. Die Evol. ist eine verbreitete Theorie. Tatsache ist, dass sie kaum Beweise hat, und so mancher Wissenschaftler ist unglücklich darüber, dass er fast gezwungen ist zu lügen, sonst verliert er den Job (betreffs der Evol.-Wissenschaftler).
    In der Bibel steht, dass Jesus "Das Wort Gottes" genannt wird. Die Bibel und Jesus ist nicht voneinander zu trennen. Und nur von der Liebe zu reden oder sogar zu leben und dabei die Konsequenzen der Bibel nicht befolgen, ist gegen Jesus, ist gegen das beschlossene Gericht. Und wir dienen nicht einem "lieben Gott", sondern einem - dem Einen -, der auch Gericht bringt, ins Verderben schicken kann; der gerne vergibt und für uns grausam starb, aus lauter Liebe, aber der auch konsequent ist, wenn wir nicht Ihn und seinem Wort glauben. Was meinst du, warum es heißt, es darf nichts von dem Buch weggenommen werden oder dazugetan... Gott selbst wacht und wachte über Sein Wort. Alle sog. Evangelien, die nicht zur Bibel gehören, alle Apokryphen sind anderen Geistes, selbst wenn du nicht studiert hast - man erkennt, dass es ein anderer "Ton" ist, z. B. ist da auch von Okkultem die Rede. Ganz anders als das reine Wort Gottes alles Okkulte verbietet.
    Die Bibel warnt uns, dass man "die gesunde Lehre" nicht mehr annehmen wird. Und ein "Weihnachtsglaube" mit viel "Liebe" und Eiapopeia hat nichts mit dem Retter der Welt, Gottes Sohn und Lamm Gottes zu tun.

    OOOOOooops! Was hat Fasel denn da fabriziert....????!!!!
    Also definitiv kann das nicht von jemanden kommen, der die Bibel kennt. Die Mutter von Jesus konnte letztendlich nicht ausgeschlossen werden - es war in Gottes Plan, wie schon lange prophezeit im Jesaja, dass eine Jungfrau den Retter gebiert. Und er konnte gar keinen irdischen Vater haben, weil Gott der Vater ist.
    Wenn Gott das Universum aus dem "Nichts" geschaffen hat und Atome, Teilchen zusammenfügte, dann kann Er auch dem einem 23 Chromosomen Ei das entsprechende Gegenstück liefern. Viele meinen allen ernstes, dass Maria so jungfräulich war, dass sie nicht wusste, wie ein Kind entsteht, und - naja, sie war halt dem Joseph ein wenig zu nah gekommen.....Nahein! Sonst könne wir alle die Bibel wegschmeißen. Denn auch wenn Maria es nicht gewusst hätte, wie es geht, so doch unser Herr. Und wenn ER jemanden Jungfrau nennt, dann ist sie es auch. Wer meint, dass die Bibel nicht verlässlich ist und nur von Menschen zusammengefügt ist, der ist schnell mit ein paar rhetorisch fitten Möchtegernwissenschaftlern zufrieden. Aber sei beruhigt. So ist es nicht. Gott hat darüber gewacht.
    Und was das enge Weltbild betrifft: es ist ein Fehler, toleranter und christlicher sein zu wollen als es Jesus war. Der Weg IST schmal und IST eng. Und wer durch die enge Pforte nicht will kann draußen bleiben. Ist nur nicht ratsam. Stell dir vor du stirbst und die Bibel hat doch recht!!
    Gruß

    In der Bibel heißt es (ich glaube im Römerbrief....?) wir sollen die Welt so gebrauchen als brauchen wir sie nicht.
    Ich kann auch ein Telefon benutzen, einen PC, einen Fernseher. Ich werde nicht weniger in der Welt leben, wenn ich den Hörer abnehme und wähle.
    Jesus meint "nicht von der Welt zu sein", dass das Herz, der Geist, der Sinn auf IHN ausgerichtet ist. Wir müssen essen, und doch heißt es im Römerbrief, das Reich Gottes ist nicht essen und trinken. Und doch faste ich nicht bis zum umfallen, um schneller im Reich Gottes zu sein. Denn- Jesus-: Das Reich ist mitten unter euch.
    Ich habe erst wieder erfahren von einer Familie in den USA, die ihre 5 Kinder nicht ins Kino, nicht vor den Fernseher, nicht in Discos etc gelassen haben. Und trotzdem :rolleyes: sind alle im Glauben. Wenn auch 2 oder 3 nicht so "extrem" sind.(Erwachsen)
    Andere Familien haben das Gegenteil erreicht und haben ihre Kinder abgestoßen durch ihre sonderliche Einstellung.
    Der UNTERSCHIED ist. Fülle ich mit dem Mangel des einen (kein TV...) die Stelle mit Herz und Liebe, Sinn und Humor oder fülle ich es mit neuem Verbot und noch mehr Strenge....
    Man hat mal festgestellt, dass Babies ohne jede körperliche Berührung, nur Füttern und Windelwechsel, sterben. Ich glaube der grausame Test fand vor etwa 150 - 200 Jahren statt. In Deutschland zu Kaiserszeiten.
    Alle - ich glaube 10 - Babies starben ohne krank gewesen zu sein.
    So "stirbt" auch der Geist, das Innere in uns, wenn wir nicht die Härtere in dieser Welt füllen mit Liebe, etwas Sinn, etwas Hoffnung.
    Ich fand zu Gott trotz ungläubiger Eltern und habe Gruselcomics gelesen. Und mein Innerstes hat sich nach Gott gesehnt.
    Ich finde es ganz wichtig, dass man nicht vor lauter (ferner) Vorbilder sich ein Bild schmiedet von dem wie man gerne sein möchte, es projiziert auf andere und ein Zerrbild bei den anderen ankommt, die die gute Absicht (mit Gott leben) gar nicht mehr erkennen können.


    Wenn ich um mich herum hauptsächlich Hühner und Kühe hätte, eigene Kinder und einen Hofhund, dann ist es wohl nicht wichtig ob ich Fernsehen habe oder ein Telefon. Wenn ich aber in recht engem Kontakt mit unmittelbaren Nachbarn lebe und ungläubige Verwandte und sie merken, dass wir leben "wie Aliens" und nur Bibelverse kennen, dann bezweifle ich ob wir sie für IHN gewinnen können. Wenn es in der Bibel heißt, wir sollen wissen wie wir mit Salz jederzeit antworten können und weise sein sollen, dann muss man sich fragen, ob man sich nur selbst in der Heiligkeit mag oder ob es auch die Menschen berührt. Möglichst wenig Kontakt zu Ungläubigen, verdorbenen Menschen zu haben ist für Kinder ganz gut, aber nicht für erwachsene Christen, die berufen sind hinzugehen und die Menschen für Jesus zu gewinnen. So muss ich den Weg finden - aus dem Reich Gottes heraus, aus dem mein Herz wiedergeboren ist, zu den Ungläubigen, die volle Kanne in der Welt sind. Die offensichtlich sündigen, die kiffen und ehebrechen. Ich glaube, dass Jesus das als heiliger ansieht (zu ihnen zu gehen und helfen, zuhören, Anteil nehmen) als wenn richtig gekleidete, Kopfbedeckte ihre Hühner pflegen und auf gesunde Kost achten und ihre private Errettung nicht verlieren wollen und sich nur um sich drehen. Sie meinen nicht mehr von der Welt zu sein und drehen sich nur (Römerbrief) um ihren eigen Bauch. So kann das eigene christliche Leben zu einem Götzendienst werden.
    Hoppla. Sorry. Wollte gar nicht so viel schreiben.......

    Hallihallo,
    ich weiß nicht ob amische Leute es essen, aber ich erlaube mir dennoch einen Kommentar.... ;)
    Wieso isst du - nehme ich an- Schweinefleisch? Welchen Unterschied macht es, ob ich das eine Tier oder das andere esse?
    Ich weiß, dass so manches Pferd, dass wegen Beinverletzungen nicht mehr "zu gebrauchen" ist, beim Metzger landet. Und es gibt Pferde, die vorher ein glückliches Leben hatten. Viele Pferde leiden "nur" (und das ist grausam genug!) die letzten langen Stunden ihres Lebens beim Transport.
    Aber wie viele Schweine, Kälber, Hühner leiden seit ihrer Geburt unter Bewegungsverbot, Gestank, liegen im eigenen Kot, vollgepumpt mit Medikamenten....Deren Leid dauert so viel länger. Wie gelehrig und putzig können Schweine sein....Wie nett Kälber, wenn sie auf der Weide toben....Aber das sind inzwischen Ausnahmen. Ich weiß von keinem Pferdegut, indem die Pferde von Geburt an eingepfercht stehen wie Schweine, warten bis zum erlösenden Schuss.
    Ich bin nicht für den Verzehr von Pferden!!! Hatte selber zwei. Aber ist ´ne arme Sau weniger Wert?!
    Im übrigen, für alle die, die interessiert sind - wer es nicht ist, fühle sich nicht angegriffen - in der Apostelgeschichte wird beschlossen (K. 15), dass die Heidenchristen sich auch vom Blutgenuss enthalten sollen. Jedes Fleisch, indem noch Blut ist, darf nicht gegessen werden. Blut steht, so sagt der HERR, für die Seele. Und in Deutschland ist noch Blut im Fleisch!! Durch Tradition, durch Eingebundensein in bestimmten Bahnen, durch das, dass es keine andere Möglichkeit gibt, haben wir Christen es wegdiskutiert, wir sagen, Gott sei ja nicht kleinlich, das meiste Blut ist ja draußen. Und so sind wir nicht treu dem NEUEN Testament gegenüber.
    Im übrigen, würde ich ausgeblutetes Fleisch erhalten, würde ich nur die "reinen" Tiere essen, nicht aus Gesetz, denn das mosaische Gesetz hat nicht die ewige Gültigkeit wie die 10 Gebote. Aber ich weiß, dass Gott besser weiß, was für uns gut ist. Die Bibelstelle "so sprach er alle Speisen für rein" gilt eindeutig dem ganzen Kontext, der sich auf Götzenopferdiskussion bezieht. Und diese Rinder, Kälber, Lämmer bezeichnet der HERR als Speise, und diese sind o.k. zum Verzehr. - Im 1. Kor. 8 oder 10 sagt ER ja, es gibt im Grunde eh keine Götzen. Es sind Rinder, die ER geschaffen hat.
    Aber er sprach nicht die Tiere rein, die als Speise gar nicht gelten. Wir dürfen nicht vergessen, die Bibel und unser Jesus, sie sind JÜDISCH. Und bereits im ca. 5. Jahrhundert wurden alle erdenklichen Anstrengungen gemacht (das ist der Widersacher), das heilige lächerlich zu machen und zu beseitigen.
    Uraltes Beispiel: in Ägypten zu Mose Zeit galten Lämmer (Schafe) nicht als essbar, aber auch nicht als heilig.
    Unsere Pferde sollten also nicht gegessen werden :tongue:
    Ich persönlich hatte gemerkt, dass ich etwa 30 Jahre die Augen verschlossen habe und das Fleisch von den Tieren, die eindeutig zuvor beengt gelitten hatten, gegessen habe. Seit ich Vegetarier bin - kein fanatischer, habe ich beste Blutwerte und - an alle Damen: beste Eisenwerte.
    Sorry, Spyder die Ausschweifung, hoffentlich bekommst du noch deine amische Antwort. Schönen Tag :P

    Ich bin da in gewisser Weise ähnlicher Meinung, soweit ich das aus Keturahs Sätzen herauslese. O. K., ich feiere den Sabbat, aber die tägliche Sabbatruhe die ganze Woche hindurch durch die Beziehung zu Jesus, die an keinem Tag "tiefer" ist als an den anderen, das ist, denke ich, worauf es ankommt. Ich warte nicht auf den Feiertag, um dann mehr zu beten oder um Vergebung zu bitten, sondern ich tu genau das, wenn es irgendwie geht, sofort.

    Ja, das finde ich schön beschrieben. Ein wöchentliches Weihnachten. Durch das, dass die Bibel sagt, der Sabbat sei ein Schattenbild auf Christus hin sehe ich auch ein Sinnbild darin, in Seine Ruhe einzugehen, wie es im Hebr. 4 heißt.

    Hallo Spyder!
    Ich verstehe, was du meinst. Was allerdings Ärzte oder Krankenschwestern betrifft, Polizei oder Feuerwehr, so weiß ich von all denen, dass es kein Problem ist, den Sabbat zu halten, DENN: im Krankenhaus brauchen die Leute nun mal Hilfe und Pflege und Essen und Medizin. Und Jesus sagt ja, dass der Sabbat für den Menschen ist. Und wenn jemand Hilfe braucht, dann können wir helfen. Ich persönlich würde zwar mein Geschäft nicht am Sabbat öffnen, wie Bekannte von uns, die ein gutgehendes Geschäft haben, aber ich würde es von der Bibel vertreten können, am Sabbat im Krankenhaus zu arbeiten (was ich früher auch habe).
    Gläubige orthodoxe Juden tun dies in Israel auch, also als Arzt oder Notarzt oder Krankenschwester zu arbeiten, Feuerwehr...
    Weißt du, es ist nicht ratsam anzufangen zu überlegen, ob es machbar wäre, oder dass es Probleme geben würde. Wichtig ist, was du aus der Schrift für dich erkennst. Und wenn du den biblischen Weg einschlägst, dann WIrD dich Gott segenen. Aber es gibt dann auch "Probleme", die wir bewältigen können.
    Krasser Vergleich: hat jemand erkannt, dass Sex vor der Ehe nicht drin ist, dann wäre es töricht zu sagen: naja, aber das ist nicht mehr Sitte heutzutage. Und mein Partner spielt da nicht mit....
    Der Weg Gottes ist schmal. Aber sooooo gesegnet.


    Ich glaube, da kommt schnell die nächste Botschaft: ´wie kannst du das vergleichen...??!!´
    Nun, beide Gebote stehen in den Zehn Geboten.


    Aber, wie ist das, Spyder, wenn du Montag deinen Ruhetag hattest, warst du dir da nicht sicher, dass es der göttliche Ruhetag ist? Viele zitieren doch den Vers, "der eine hält einen Tag höher, der andere hält alle Tage gleich."
    Und um den sog. Herrentag musst du dich von der Schrift ja nicht sorgen, da der Begriff laut Bibel dem Sabbat vorbehalten ist. Also, wenn ich beide Verse abwägen (würde), dann bist du doch frei dazu, oder?
    ( Dies bitte nicht als Provokation, sondern als ehrliche Frage zu verstehen... :thumbup: )

    Genauso verstehe ich den Sabbat. So wie Jesus es gedacht hat. Nicht um des Gesetzes Willen, sondern FÜR den Menschen, als Fest, als Wohltat. ER weiß ja, was wir brauchen.
    Und wie gesagt, ich greife niemanden an, der den Sonntag so versteht. Um Himmels Willen. Ja. Das wäre töricht.
    Ich gebe lediglich zu bedenken: wer eh den Sonntag hält, - wie ich auch für einige Jahre - der kann sich ja einfach mal Gedanken machen, wieso ist es eigentlich der Sonntag? Gut gemeint und als Sabbat gedacht. Aber selbst Theologen oder der Papst sagen, in der Bibel ist die Begründung nicht zu finden.
    Könnte es nicht doch sein, dass Gott es wichtig ist, wenn es auf der neuen Erde ausdrücklich gehalten wird?
    Und wenn all die Apostel nichts anderes kannten als den 7. Tag?
    Ebenso wie Paulus sagt, sie und die Gemeinden Gottes kennen keinen anderen Brauch (...wo es um die Kopfbedeckung ging)....


    Flokie: ich habe dich verwechselt....musste gerade grinsen. Aber auch gut....dann eben etwas älter und gerettet....Ich sage immer: mit jedem weiteren Tag, mit jedem weiteren Geburtstag gehen wir der ewigen Jugend entgegen.
    Tschau

    Hallo Flokie,
    du bist ja lustig...Also wir sind uns doch beide unseres Heils in Christus sicher. Und du musst auch nicht verteidigend einsteigen, als ob jemand dir das Heil absprechen will. Kannst du nicht ein Thema stehenlassen, das dir eigentlich wurscht ist?
    Wenn ich gleich einen Vers als Antwort bringe, der aus dem Zusammenhang gerissen ist, dann macht das weder dich noch mich heiliger und richtiger.
    Ich habe etwas nahegelegt, und wer mal nachstudieren will, der kann das tun.
    Im Übrigen: egal was für Themen - es gibt viele Dinge, die innerhalb der christlichen "Welt" rumgehen, obwohl definitiv Leute nur auf Geld aus sind. Oder: sie wollen Leute wegen eigener Bitterkeit um sich scharen. Menschen stehen als Heiler da und leben übel in Ehebruch. Auch diese alle verstehe ich sogar von Herzen. Aber es ist gut, wenn Dinge aufgedeckt werden, denn Gott lobt die, die falsche Propheten entlarven. Anhand des WORTES.
    Dies ist lediglich ein grundsätzliches Thema, nicht etwas, das ich dem obigen gleichsetze. Aber es ist Sitte geworden, alle anzunehmen, selbst wenn sie falsches lehren und viele es sogar merken. Aber das Bibelzitat, man solle sich den Führern im Glauben (Hebr.) unterordnen, wiegt so viel, dass niemand mehr aufmuckt.
    Es geht nicht darum, wer Bibelverse gebraucht, um seine Themen durchzusetzen. Wir können alle immer wieder mit aller Demut prüfen, was Gott will. In der Regel passen wir Menschen nicht in das Bild, wie Gott uns gestalten will. Nur wenn wir fragend werden und uns verändern lassen wollen. Und Aufruhr gegen Gottes Wort gilt nicht nur den Heiden, sondern auch den Christen, wie wir bei Paulus auch sehen können (seine Briefe).
    Wenn du aufrichtigen Herzens also den Sonntag hälst, dann habe ich mit dir kein Problem. Von Herzen nicht.


    Wenn jemand ein anders Thema aufwirft wie Kopfbedeckung oder Zehnter, Frauen, die lehren oder Kindererziehung, dann ist ein offener Austausch doch auch wichtig. Und wer ein biblisches Fundament erwähnen kann, der kann den anderen stärken, indem er ihn ermutigt, im Leben und Trubel und Alltag seine Beziehung zu Gott und seinem Wort zu vertiefen. Persönliche Zeugnisse sind ermutigend zu hören, lebendiges Verständnis vom Wort ist hilfreich für den Alltag.
    Im Übrigen kann man lernen, ohne Streitgeist über verschiedene Themen sich auszutauschen und offen zu sein, wie der andere auf eine Überzeugung kommt. Wenn das Fundament stimmt - in dem Fall Jesus als Retter am Kreuz - dann kann das ein sehr interessantes Thema sein, wenn Offenheit da ist. Ob Kopftuch oder Hut - langes Haar oder jede Strähne verdeckt; ob Zehnter vom Brutto oder Netto, ob dorthin, wo man will oder in die eigene Gemeinde oder nach Israel....; ob das Abendmahl für Getaufte oder für Ungetaufte ebenso....
    Sitte ist kein Maßstab. Gottes Wort und seinen Willen herausfinden kann man nur in Demut. Und wenn man sagen kann: "Ich habe mich einige Jahre geirrt. Aber jetzt will ich es so tun, wie Er sagt...", dann ist das doch super. Das weiß ich auch von mir und anderen. In verschiedenen Themen. Ich sehe da kein Problem, in Erkenntnissen und Erfahrungen zu wachsen, weil all diese Themen oberflächlich gesehen kontrovers gesehen werden können.


    Ich hoffe, du denkst jetzt nicht, ich rede schön - so was tu ich nicht....: aber ich finde es trotzdem super, dass du dich - du bist noch Schülerin, oder? - auf Jesu Seite stellst. Jung und entschieden, der Herr segne dich! 8)


    Und für die, die zitiert hat, jeder soll sich sicher sein in dem,was er glaubt - das finde ich auch. Ist doch o.k.

    Grüß dich,
    der Sabbat ist ABSOLUT nicht heilsnotwendig. Aber .....Jesus hat gesagt, es kommen nicht die in den Himmel, die dies und jenes in meinem Namen tun, sondern die tun, was das Gesetz sagt. Oder im 1. Joh: das ist die Liebe zu Jesus, indem wir die Gebote Gottes halten. Also: aus Liebe zu Jesus gibt er mir den Willen (ganz wichtig), nicht zu lügen und zu stehlen, nicht die Ehe zu brechen, und ich bete auch keine Engel an, sondern wir beten nur Jesus an.
    Und was die Adventisten betrifft: ich fand ohne sie durch einfaches Bibelstudium zum Sabbat, weil ich erkannt habe (geschichtlich, historisch und päpstlich belegt), dass der Sonntag NICHT der biblisch genannte Tag des Herrn ist. Ich wusste nicht, dass Adventisten existieren.
    Was sie aus der Lehre machen ist das eine. DURCH das jahrelange vorherige Sabbathalten (obwohl ich in einer "normalen" Sonntagsgde. war (andere findet man kaum), kam ich per Zufall zu den Adventisten. Interessant ist, dass das was man über sie sagt und urteilt vollkommen anders ist, als das, was sie glauben. Ich kenne - inzwischen sind´s einige, über´s Internet noch mehr, von Bücher und Zeugnisse nochmal ne Menge - NICHT EINEN Adventisten, der glaubt, dass man durch das Sabbathalten geretteter ist.
    Dass es unter ihnen wohl ganz extreme gibt, die dies und jenes noch dazutun, ist deren Sache, wenn es solche gibt. Ich habe auch mal mit einer telefoiert, die als "extremer" gehalten werden könnte. Aber so eine Liebe zu Jesus, so eine Klarheit, so eine gelebte Toleranz, da kann sich so manch einer ´ne Scheibe abschneiden. Also: verurteilt ist schnell.
    Und Ellen White hat AUSDRÜCKLICH gewarnt, dass es Irrlehre gibt, wenn man Menschen, einschließlich ihre Bücher selbst, über Gottes Wort erhebt. Sie selbst hat gesagt, man solle nichts als Lehre annehmen, was man nicht selbst im reinen Bibelstudium erkennt. Und sie hat nicht behauptet, dass der Sabbat irgendeine wichtigere Rolle einnimmt. Letztlich sagte sie über den Sabbat nur das, was auch andere Christen, die nichts von Adventisten wissen, aus der Schrift erkannt haben. Der Sonntag ist es nicht, der Sabbat ist es geblieben. Aber genausowenig als Rettungsgebot wie "du sollst nicht lügen". Wobei das Neue Testament scho heftig is´!!Wir lesen, ein Lügner kommt nicht in´s Reich Gottes. Und das ist nicht über die Heiden gesagt, sondern Lügner mitten in der Gemeinde. Soviel zu unserem liebevollen aber konsequenten Vater. Gott sei Dank gibt Er uns aber erstmal den Willen, nicht zu sündigen.
    Übrigens seh ich mich als Christ; einzig und allein die Bibel zählt, und wenn man es irgendwie einordnen will, dann jedenfalls nicht adventistisch oder baptistisch oder sonstwie. Aber auch nicht kirchlich historisch begründet.
    Übrigens: der Sabbat ist als absoluter Fest- und Feiertag zum Fröhlichsein gedacht und symbolisiert den Bräutigam Jesus selbst. So verstehen es auch Juden. Oder "messianische" Juden.
    Halten im Sinne von Tun und machen und nochmal Halten is´nicht am Sabbat. Er kommt und geht, schweigsam, ob man ihn gesehen hat oder nicht. Wie Jesus, der in Sein Eigen kam, die Welt (Pharis.) erkannten ihn nicht, sind voll an Ihm vorbei, haben aber fleißig eigene Gebote gehalten. Genützt hat es ihnen nichts.
    Außerdem glaube ich, wie alle messianischen Juden, die ich kenne und Adventisten, die ich kenne und eine Baptistin (sabbathaltend) und eine methodistisch-sabbathaltende Christin, dass Gott nicht verurteilt, wer aufrichtig und lange eine Lehre geglaubt hat und dachte, sie sei von IHM. Was ER will, ist nur stetige Offenheit zur Korrektur, denn "alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nützlich zur Lehre...." 2.Tim. 3.16
    Ich kenne einen, der hat auch Adventisten kennengelernt. Nicht einmal ist er über Jahre bedrängt worden, den Sabbat halten zu müssen. Er wurde nur stets herzlich eingeladen - zum Essen, zum Reden, zum Gebet, und dass sie geholfen haben beim Umzug. Wir waren alle eins, weil er Jesus liebt und Christ ist, arbeitet aber am Sabbat.
    Eine andere hat durch ihren Wohnort Kontakt zur evangelischen Kirche. Sie findet dort den ein oder anderen, der mehr will als die Kirche bietet. Ihre Botschaft ist Jesus, der Erlöser, der frei macht. Sie wird gefragt, weshalb sie den Sabbat hält, aber von ihr würde man nie hören, dass es eine rettungsnotwendige Sache ist. Sie spricht für sich. Und wer glaubt, der Sabbat spiele eine Rolle als "Gesetzhalten", zum Heil, der glaubt das halt, aber es stimmt einfach nicht.
    Sieh mal an, was der Heilige Geist über Ehebrecher sagt. Er spricht die Gemeinde an. Nicht Nichtchristen. Im 1. Kor. 10 vergleicht er die Gemeinde - Getaufte - mit dem Volk, das durch das Meer hindurch getauft war. Im Prinzip waren sie gerettet. Aber sie sündigten, murrten, brachen die Ehe, sie wurden getötet. Und der Herr warnt uns, dass exakt das passiert, wenn wir dies tun: uns überwinden lassen von der Sünde und Lügen und maulen und Ehebrechen.
    Also - wenn jemand ne miese Ehe hat, dann ist das Sabbathalten noch leichter als die Ehe nicht zu brechen.
    Weißt du, der Herr ist oft viel strenger, als wir gerne in der Gemeinde hören. Natürlich ist er auch viel liebevoller. Jesus hat sich, wie einer das ausdrückt, "zu Tode geliebt" - aber damit ist auch nicht zu spaßen.
    Ich hoffe, anhand der Beispiele gezeigt zu haben, dass es keine Wertung gibt, welches der Gebote heilsnotwendiger ist. Aber an den Früchten werden wir nun mal erkannt. Sagt Jesus.
    Ich denke wir müssen alle immer wieder neu zu Gottes Wort, es studieren und in das Herz lassen. So wie viele Amische sich bekehren müssten, die nur äußerlich christlicher scheinen. So auch alle anderen Denominationen. So wie ich selbst....
    Herzliche Grüße

    Ich möchte gerne darauf hinweisen, dass ich niemanden richte. Für mich ist der Bruder und Schwester, der "meinen" Herrn liebt. Jeder muss selbst mit seinem Gewissen vor Jesus stehen.
    Die genannten Bibelverse hatte ich früher auch mal vehement eingesetzt und wirklich - eine Zeit lang - geglaubt, sie würden den Sabbat damit außer Kraft setzen. Die eigentliche Sabbatruhe ist die, die im Herzen beginnt, die ihre Wurzeln haben in Christus, wenn wir (nach Hebr.4) von unserem Getue wegkommen und Ruhe haben für unsere Seele allein durch den Glauben an Jesus, der am Kreuz für uns starb. Das ist der Dreh und Angelpunkt.
    1.Kor. 3.11 "Einen anderen Grund kann niemand legen als der, der gelegt ist, Jesus Christus."
    Und er hat nicht uns entbunden vom Gebot, nicht zu lügen, nicht die Ehe zu brechen, nicht ´ne Buddhafigur anzubeten, die Eltern zu ehren, zu töten, zu stehlen. Zu lästern. Oder tut ihr das etwa? Ich glaube, wir sind bemüht, es nicht zu tun. Und weil uns sehr wohl mal das ein oder andere passiert, in Gedanken oder auch in Taten, gehen wir zu Jesus und bitten um Vergebung, weil wir Ihm ja dienen wollen. Wir sind gerecht durch den Glauben an Jesus, wollen aber als Christen die Gebote halten. Denn er erlöste uns nicht vom Gesetz sondern vom Fluch des Gesetzes.
    Wer das mit dem Sabbat nicht nachstudieren will, der ist mir genauso Bruder oder Schwester....
    Und dennoch rate ich, mal nachzudenken, weshalb hier ein Gebot von den Zehn verändert wurde. Denn die Bibel war es nicht. Und Tag des Herrn ist BIBLISCH nicht der erste Tag.
    Bloß nochmals als Erinnerung: der Papst sagt, das Zeichen seiner Vollmacht sei, dass er den Sabbat auf den Sonntag verlegt hat. Und jeder, der den Sonntag akzeptiert, akzeptiert ihn, da es in der Bibel nicht begründbar ist.
    Zitat!!!
    Sie trafen sich täglich und brachen das Brot. Apg. Sie gingen Sabbats dorhin, wo sie Gläubige vermuteten oder in die Synagoge. Paulus konnte nur etwas unterstellt werden, aber keine Gebotsübertretung nachgewiesen werden. Er hielt - wie alle anderen auch - den Sabbat. Nur geschichtlich lässt sich der Sonntag herbeierklären, aber die Geschichte sollte nicht der Maßstab unseres Glaubens sein, sondern die Bibel allein.
    Wenn dem Herrn dieser Tag auf der neuen Erde noch wichtig ist, wieso sollte er mir dann hier unwichtig erscheinen?
    Jedenfalls: Ich richte niemanden - Ich möchte es nur nahelegen, weil der Herr diesen Tag nie verändert hat.
    Auch wenn die gesamte Christenheit etwas tut, so gibt es immer noch diese "7000, die ihre Knie nicht gebeugt haben" (bei Elia)
    "Einer hält alle Tage gleich...." Dann könnte es auch der Dienstag sein. Aber seien wir doch mal ehrlich - weil man sich - wie ich damalige Mennonitin - eins machen will mit der Gemeinde, hält man nicht alle Tage gleich. ´Es muss der Sonntag sein.´
    Eine Herausforderung: könnte es sein, dass die (doch recht vielen) sabbathaltenden Christen, Baptisten, Adventisten und messianische Christen und messianische Juden und wie sie sich alle nennen Recht haben?
    Oder wehre ich mich lieber, natürlich mit passender Bibelstelle, weil mich das sonst aus dem Konzept bringt?
    Wer mir gegenüberstünde würde merken, dass ich nicht herablassend über das Thema bin, nicht richtend - und es geht nicht um meine Meinung. Gott hat es vielen Geschwistern ganz neu gezeigt, und ich möchte euch ermutigen, es durchzustudieren in der Bibel - nicht mit dem theologiefesten Pastor....
    Mit 1.Kor. 13 sag ich erst mal Tschüss derweil.

    Viele denken, zurück zu den Quellen ist nötig. Nicht zu Zisternen.
    Zurück zu DER Quelle.
    Zurück zu Jesus.
    Zurück zum Wort.
    Ich finde es sehr gut, dass zu lesen ist, dass die Amischen nicht faule Kompromisse machen wollen und sie es ganau nehmen mit dem "Sabbat", in dem Fall Sonntag. Viele arbeiten nicht und lassen, außer Stallarbeit, die Arbeiten liegen, die liegenbleiben können. Viele tun es aus ganem Herzen. Entweder aus ganzem Herzen der Tradition wegen oder, wie es sein sollte, aus ganzem Herzen für Jesus.
    Aber lasst uns mal sehen, ob es der Sonntag ist.
    Hat Jesus den Sabbat gehalten? Ja. Und die Apostel? Ja. In seinem Tod, nach seinem Tod und sogar auf der neuen Erde werden wir den 7.Tag halten. (Jesaja 66)
    Was ist der "Tag des Herrn"?
    Man sagt, es sei der Sonntag, weil Jesus da auferstanden ist. Das klingt gut und richtig. Und der Herr sieht das Herz an.
    Aber ist der Tag des Herrn der Sonntag? Es gibt nur eine Antwort - eine Quelle der Antwort. Die Bibel.
    Und die Bibel sagt eindeutig: es ist der Sabbat.
    Es gibt viele, die rein durch das Bibelstudium auf den Sabbat kommen. Nicht durch Auslegung. Nicht durch eine bestimmte Gemeinderichtung.
    Und wenn es dem Herrn wichtig ist, dass laut Offenbarung kein Lügner ins Reich Gottes kommt, kein Dieb, kein Ehebrecher - und viele von uns waren das - kein Götzendiener, kein Lästerer, wieso sollte Ihm dann eines seiner Gebote unwichtig sein, das doch in der Lade war?
    Der neue Bund besteht darin, dass Er sein Gesetz auf unsere Herzenstafeln schreiben will. Jer. 31 und NT Hebr. 7.
    Gut gemeint ist nicht gut getan.
    Der Herr hat Seinen Tag der Ruhe und der Freude (Jes. 56 und 58) nicht bei der Gesetzgebung gegeben. Sondern bei der Erschaffung der Welt für alle Menschen.
    Was Gott wichtig ist, sollte uns auch wichtig sein.
    "Darin besteht die Liebe: dass wir Seine Gebote halten" 1. Joh. 4
    Und unter diesem Vers verstand man nicht die Bergpredigt. Jeder wusste, dass Johannes Gottes 10 Gebote meinte.

    Herzliche Grüße :)

    Zuweilen liest man hier: die Amischen sind mir zu gesetzlich. Sie haben nicht alle Freiheiten. Sie haben diese und jene Regel. Sie dürfen bestimmte Kleider nicht tragen....:)
    Also, wenn jemand von uns hier amisch aussehen würde, er/sie würde schnell gemieden.
    Unsere Kinder müssen in der Schule sich einem hohen Druck aussetzen, werden sie gemobbt - ein ganz freies "Gesetz" des Stärkeren, dann Gnade ihnen.
    Sind wir plötzlich öfter krank als zuvor, hilft uns nicht ein Kollege, sondern mangels Gesetzesschutz verliert man schnell die Arbeit. Orientierungslose Jugendliche haben hier gewisse staatliche Hilfen...Aber es gibt viele Jugendliche, die aus furchtbar kaputten Familien stammen. Sie wissen noch nicht einmal, dass es Hilfe gibt, viele gehen in den Großstädten unter. Sie dürfen Musik hören was sie wollen, lassen sich, sofern Geld vorhanden, tätowieren, gehen auf Partys, aber viele verstecken sich in ganz furchtbar existenziellen Nöten.
    Oder Familien: Frauen müssen arbeiten gehen, oder wolllen - je nachdem, aber in vielen Familien ist keine Sinngebung da. Sie identifizieren sich über Hobbys, gute Noten, Urlaube, Entfremdung nennt man dann Selbstfindung, Scheidung ist kein Problem mehr, alles ist frei.
    Das Gesetz der Freiheit birgt Chaos. Und wer stark und diszipliniert ist, hat gewissermaßen Oberhand, aber wir wissen alle, die Mittelschicht und die Armut wächst, bzw wird ärmer...
    In Schulen, so Sozialpädagogen, wächst die Orientierungslosigkeit der Jugendlichen, die soziale Unfähigkeit, die Distanz zu Realität, während das PC-Spielen in ist.
    Wir leben in einer Art Unwirklichkeit. Stromausfall hätte katastrophale Folgen. In der Natur kennt sich "keiner" mehr aus. Das beengte Zuhause der Großstadt, Hochhaus, kann zum Gefängnis werden, die Existenzängste und die Angst gemobbt zu werden wächst zusehens, wer die Arbeit verliert und nicht mehr in die Arbeit gehen kann, keine findet, wer sein Zuhause verliert und in eine kleinere Wohnung mit noch weniger Balkon muss hat schnell Probleme, Sinn im Alltag zu finden.
    Ich finde nicht, dass das Leben der Amischen härter ist.
    Sie entscheiden sich für die Kleiderordnung, wenn sie nach dem Rumschpinge sich für diese Lebensart entscheiden.
    Für welche Kleiderordnung entscheidest du dich? Ist jemand in der oberen Führungsrige, der/die muss regelmäßig neue und qualitativ hochwertige Kleidung tragen. Der unausgesprochene Kleiderkodex macht den Schülern hierzulande Druck, ebenso wie Managern. Manche machen freiwillig mit, manche nicht.
    Ein Amischer fällt abends müde ins Bett. Sein Körper ist ausgelastet.
    Einer der hier am PC arbeitet oder sonst ein sitzende Tätigkeit ausübt, wird bemüht sein, zu joggen bis er müde ist, ins Fitnescenter zu gehen oder zum Squash. Die Kinder sind derweil am Bildschirm, wenn die Finanzen es erlauben beim Reiten. Aber müde muss man auch werden, sonst gelangt man schnell in ein Wartezimmer beim Arzt, Masseur, Krankengymnast oder Psychiater.
    Ich male hier nicht schwarz und ich habe Feude für den Tag. Und Glauben. Aber ich habe auch viel gesehen und erlebt.
    Amische sind nur anders. Und Fußballer oder Politiker der Grünen, Reitlehrer oder Wissenschaftler auch. Auch Arbeitslose oder Heimkinder.
    Welches Gesetz wir wählen ist entscheidend. ...

    Bisher sind alle Prophezeiungen in Erfüllung gegangen. Die, die noch ausstehen, die sind "in Arbeit". Z.B. das aktuelle Geschehen in Ägypten und Tunesien. Es kann noch lange dauern, freilich, aber die arabische Welt wie auch alle anderen Nationen werden gegen Israel streiten. Das steht noch mehr als bisher aus. In Jesaja und auch in der Offenbarung, in Daniel etc. sind viele Hinweise.
    Da Jesus sagt, das Reich Gottes ist mitten unter euch - und dass sie warten sollen auf die Ausgießung des Heiligen Geistes - also seine Gegenwart, die mehr auf die Gläubigen kommen sollte als da, wo Jesus noch unter ihnen / uns lebte begann zu Pfingsten etwas ganz Neues. Die Bibel drückt aber auch deutlich aus - durch Paulus, dass alle Verstorbenen noch nicht bei Jesus sind sondern im Totenreich. Erst bei der Auferstehung kommen sie aus den Gräbern, aus dem Meer (wer im Meer gestorben oder ausgestreut wurde) und danach die Lebenden, IHM entgegenrückend. 1.Thess. 4.16
    Die eine Auferstehung, als Jesus am Kreuz starb, war ein kleiner "Vorgeschmack" vom zukünftigen Geschehen. Math. 27.51-53
    Die Bibel ist das einzige Buch, dass zu einem hohen Anteil (ich glaube 90 Prozent oder so) bereits in Erfüllung gegangen ist. Ich denke sogar 95. Kann man nachgoogeln. Der Rest kann ja noch nicht in Erfüllung gegangen sein, weil wir hier noch rumlaufen. ;)
    Die Herrschaft, die Jesus übernommen hat, existiert ja schon längst. Es kommt nur darauf an, welcher Herrschaft man sich unterstellt. Denn es ist biblisch, dass der "Fürst dieser Welt" (noch) Satan ist.
    Joh. 12.31 und 16.11 Am Kreuz geschah die größte Tat, da hat Jesus den Satan besiegt. Wobei der Teufel noch verhindern wollte, dass Jesus´ Auferstehung geschieht und weitererzählt wird.
    Aber: noch hat der "Fürst dieser Welt" Macht über Menschen, solange sie nicht für Jesus entschieden sind. Joh. 14.30,31 Über Jesus hat er keine Macht. Denn Jesus ist der Fürst des Lebens Apg. 3.15
    Die Bibel drückt aus: jeder, der sich nicht Jesus unterordnet, gehört eigentlich noch Satan. Solange jemand nicht Jesus gehört, kann es demjenigen auch hier auf der Erde gut gehen. Ps. 73 drückt das auch aus. Doch bedenke das Ende derer, die ohne Gott leben.
    Es ist vollbracht, rief Jesus aus. Das heißt: am Kreuz, mit dem Tod Jesu begann das eine Passahlamm- Opfer, das kein Zweites mehr duldet. Deshalb konnte auch getrost der Vorhang im Tempel reißen. Deshalb konnte auch "bald" danach der Tempel abgerissen werden, weil Gott eh kein anderes Opfer mehr annimmt.
    Uuups. Meine Begeisterung über diese Dinge, die sich erfüllt haben, lassen mich wohl vom Thema abkommen?
    Und Tschüss erstmal.

    Ich bin überzeugt aufgrund des Studiums der Schrift, die Linie, aus der
    Jesus kam, die Umstände wie sie nach Bethlehem kamen, die Geburt, der
    Umzug nach Ägypten und dann wieder nach Nazareth, nirgends ist es
    ersichtlich, dass Josef Kinder mit in die Ehe brachte.


    Das aber sind Relikte der Großkirche, denn auf die Weise wird Marias
    "Jungfräulichkeit" aufrechterhalten. Doch Maria war nach Jesus keine
    Dauerjungfrau. Sie hatte ein normales Eheleben. Die Reinheit, die Gott
    als Mensch auf Erden hatte fing auch ohne "Altlasten" an. Jesus hatte
    keinen verwitweten oder geschiedenen Stiefvater. Das ist haltlose
    Interpretation, die wie gesagt nur "wichtig" wäre, wenn man Marias
    Jungfräulichkeit aufrechterhalten wollte.


    Maria war mit den Brüdern Jesu (und mit der Formulierung sind nicht
    Glaubensbrüder gemeint) unterwegs...Sie wollten Jesus sprechen. Mt
    12,46. Mt 13.55,56 nennt Brüder und Schwestern Jesu. Es wird ein
    Unterschied gemacht zwischen der Bezeichnung Jünger und Brüder Jesu.


    Außerdem drückt die Bezeichnung ERSTGEBORENER aus, dass ER der
    Erstgeborene ist und nach ihm auch noch Geschwister kommen konnten.


    Am Besten ist, die Bibel ohne Traditonsprägung zu lesen.

    Ich bin überzeugt aufgrund des Studiums der Schrift, die Linie, aus der Jesus kam, die Umstände wie sie nach Bethlehem kamen, die Geburt, der Umzug nach Ägypten und dann wieder nach Nazareth, nirgends ist es ersichtlich, dass Josef Kinder mit in die Ehe brachte.
    Das aber sind Relikte der Großkirche, denn auf die Weise wird Marias "Jungfräulichkeit" aufrechterhalten. Doch Maria war nach Jesus keine Dauerjungfrau. Sie hatte ein normales Eheleben. Die Reinheit, die Gott als Mensch auf Erden hatte fing auch ohne "Altlasten" an. Jesus hatte keinen verwitweten oder geschiedenen Stiefvater. Das ist haltlose Interpretation, die wie gesagt nur "wichtig" wäre, wenn man Marias Jungfräulichkeit aufrechterhalten wollte.
    Maria war mit den Brüdern Jesu (und mit der Formulierung sind nicht Glaubensbrüder gemeint) unterwegs...Sie wollten Jesus sprechen. Mt 12,46. Mt 13.55,56 nennt Brüder und Schwestern Jesu. Es wird ein Unterschied gemacht zwischen der Bezeichnung Jünger und Brüder Jesu.
    Außerdem drückt die Bezeichnung ERSTGEBORENER aus, dass ER der Erstgeborene ist und nach ihm auch noch Geschwister kommen konnten.
    Am Besten ist, die Bibel ohne Traditonsprägung zu lesen.

    Viele, die hier her kommen haben eine gewisse Sehnsucht. Nach einem anderen Leben, ein sinnvolleres Arbeiten, nach Gemeinschaft und Natur. Und Glaube. Von verschiedenen Ecken kann man hier vorbeischauen. Mit verschiedenen Fragen.
    Viele von uns leben vielleicht schon auf dem Land oder haben ein eigenes Haus. Einen kleinen Raum, in dem man ein klein wenig mehr gestalten kann als in einer Wohnung in einem Mehrfamilien- oder Hochhaus.
    Was ist aber mit denen, die eben nur ihre Sehnsüchte hegen, Träume haben, auf der Suche sind...?
    Ich möchte die ansprechen, die Resignation empfinden und die vielleicht gerne weg wollen, sich nach etwas Amischem sehnen aber nicht auskommen aus ihrem Alltag, kargen Einkommen oder gar wegen körperlicher Gebrechen.
    Ich persönlich interessiere mich auch nach dem anscheinend recht gut funktionierendem Leben der Amischen oder Mennos oder den "Bibelbauern in Belize"( youtube).
    Aber wie war denn mein Leben in eier Wohnung ohne Rechte? Mein Glaubensleben in einer eingeschliffenen Gemeinde, die über alles andere stolz die Mundwinkel verzog? Wie war mein Leben, wo ich mich nur schwach und einsam und allein gefühlt habe? Ich konnte auch nicht aus dem Alltag heraus.
    Aber die gute Botschaft ist und bleibt das Fundament der Hoffnung: Jesus Christus, der den Gefangenenstatus Josef´s plötzlich gewendet hat. Der Gefangene frei machen kann und noch viel mehr: die Gefangenen in ihrer Gefangenschaft retten kann, glücklich machen kann.


    Das Evangelium, die frohe Botschaft, das glücklichere Leben empfange ich nicht, wenn ich mich mit einem Leben auf dieser Erde - zu sehr - beschäftige, wie die Amischthemen. ....Doch, doch, ich habe daran noch immer Interesse....Aber wichtig ist, dass wir, dass du, der oder die du dich gefangen fühlst im Alltag oder Krankheit, nicht verlierst in den unerfüllten Sehnsüchten. Dass es dir nicht reichen soll, ein schönes Bild an der Wand zu haben, das deine Sehnsucht repräsentiert.
    Jesus Christus, und das ist das Evangelium, kam auf diese Erde, verließ seinen Status im Himmel sozusagen, kam in das, was er selbst zuvor geschaffen hatte (Johannesevg. 1), nahm die Folgen der Sünde (Schläge, Qual und Tod) auf sich und die Sünde selbst und hat uns den Weg zu Gott zugängliche gemacht.
    Und wer hat den Zugang? Nicht alle in der Welt, sagt die Bibel, aber alle in dieser Welt, d i e das Glauben und Jesus als Geschenk, als Dank, als Weg und Hoffnung annehmen.
    Das kann dich inmitten des Alltags glücklicher machen als viele (und davon gibt es viele!!!!!), die amisch sind und sich furchtbar gefangen fühlen, die gemieden werden, wenn auch noch nicht "shunned" sind, die Ängste haben und resignieren, mitten in dem Leben, das uns so interessiert.
    Jesus ist das Fundament, das die Amischen, die Mennos, die Hutterer einst hatten und wegen dem sie gehasst wurden. Und wir sollten nicht den Baum lieben (deren Leben) und das Wurzelwerk vertrocknen lassen.
    Jesus kann dein Retter sein, der Anfang von etwas, das du noch nie getraut hast zu wünschen.
    Gideon wurde von Gott berufen, gerufen, zum Sieg. Er, der sich möglichst verbarg in seiner monotonen Arbeit, erwiderte fast ungläubig - wer, ich. Ach was.....
    Denke daran: viele haben ein Leben, das glücklich ist, erfolgreich und gesund. Beneidenswert. Viele aber von denen, die all das haben aber Jesus nicht kennen, sie werden nicht in das ewige Leben kommen. Das sagt die Bibel, das Fundament der Amischen (zumindest damals deren Fundament).
    Die Hoffnung ist, dass wir bei IHM nichts mehr vermissen werden, reich sind an Lachen und Freude, Frieden und Frieden, keine Träne wird mehr sein. Das sagt die Bibel.
    Und ich habe durch viele Jahre, einige "Gefängnisse" meinen Glauben vertieft bekommen.
    Sei herzlich gegrüßt
    Judit