Posts by Alisa

    Liebe nici,


    danke für deine Antwort. Ja, ich hab auf den gängigen Seiten schon nachgeschaut, aber meist wird kein internationaler Versand angeboten oder zu horrenden Versandkosten. Also dachte ich, ich versuch hier mal mein Glück :D Vielleicht hat ja jmd hilfreiche Kontakte oder erwartet bald eine Sendung aus den US...Die Hoffnung stirbt zuletzt 8)


    Liebe Grüße, Alisa

    Liebe Forumsmitglieder,


    ich suche ganz dringend das im Titel genannte Buch. Link zu amazon Ich hatte das Buch bestellt, aber leider hat das nicht geklappt. Gibt es jemanden, der dass Buch aus den USA mitbringen oder schicken lassen kann? Oder hat es jmd und möchte es verkaufen?


    Ich freue mich auf eure Antworten, viele Grüße, Alisa

    Für alle, die sich noch nicht sicher sind, ob sie das Buch kaufen sollen oder nicht (zumal die Preise für die deutsche Ausgabe mittlerweile stark angestiegen sind), ein kleiner Rat: Kauft euch das Buch lieber auf englisch. Die deutsche Übersetzung ist grauenvoll. Ich hatte das ganze Buch über das Gefühl der Übersetzer hat mit dem Google Übersetzer gearbeitet. Neben wortwörtlicher Übersetzung, wo eine sinngemäße Ü richtig gewesen wäre, einem z.T. sehr eigenwilligen Satzbau und schlichtweg falscher Ü, ist es kein Wunder, dass der Übersetzer nicht genannt wird.


    Gruß, Alisa

    Hallo Gisela,


    vielen Dank für die Erwähnung. Ich lese Lovinas Kolumne natürlich auch noch jede Woche und habe mir auch die Bücher aus den USA mitbringen lassen, in denen noch die Kolumnen von Elizabeth stehen. Es ist immer wieder spannend in den Kolumnen zu stöbern und festzustellen, wie schnell die Zeit eigentlich vergeht.
    Tatsächlich habe ich mir dadurch sogar angewöhnt jede Woche auch ein paar Erlebnisse der vergangenen Woche festzuhalten, denn leider vergisst man so vieles.


    Wenn tatsächlich so viel Interesse an den übersetzten Kolumnen besteht, kann man die hier ja auch abwechselnd online stellen. Hat jemand schon mal Kevin Williams wg. der Veröffentlichung kontaktiert?


    Liebe Grüße, Alisa

    Liebe Anne,


    ich hab das Rezept noch nie ausprobiert, vielleicht sollte ich das mal nachholen :rolleyes: Hast du dann auch jeweils weniger Flüssigkeit verwendet, also Wasser bzw. Milch? Oder hast du die anderen Mengenangaben so belassen?


    Viele Grüße,
    Alisa

    Liebe Gisela,


    also ich finde den Artikel gut. Auch hier im Forum wurde schon einige Male davon ausgegangen, das die Amish so eine Art Bio- Bauern sind, ganz zu schweigen von den handwerklichen Arbeiten. Eigentlich wollte ich mit dem Artikel nur noch mal verdeutlichen, dass es sowohl solche als auch solche gibt, genau wie bei den Nicht- Amish auch.


    Quote

    Andererseits besteht ein solcher Bedarf an Erlebnis-Shopping und -Gastronomie, dass in Lancaster County die 20.000 Amischen niemals 5.000.000 Touristen plus die Wochenmarkt-Kunden in New York, Washington, Philadelphia und Baltimore mit selbst erzeugtem Bio-Fleisch versorgen könnten.


    Genau das meinte ich auch mit meinem letzten Satz... :)


    Viele Grüße, Alisa

    Ein interessanter Artikel über den dortigen Amish- Markt erschien in der "Baltimore Sun". Der Sun- Reporter hat einen guten Job gemacht. Die Grundaussage ist, dass nicht alle Amish- Unternehmer vom Bauernhof stammendes, hormonfreies Biofleisch verkaufen. Nicht alle Amish- Bäcker produzieren lockerflockige Pieböden mit Schmalz, sondern backen stattdessen mit Crisco. Ähnliches lässt sich bei Schreinern, oder Bauern, die ihre Ernte mit Chemikalien besprühen finden. Selbstverständlich gibt es natürlich auch die, die sorgfältig bzw. bioverträglich arbeiten.
    Wo der Druck aufgrund von Konkurrenz und Landmangel besonders groß ist, endet dies manchmal mit einem schlampigen Kompromiss zwischen alt und neu. Den Artikel findet ihr hier.

    Hallo Anne,


    ja, nur wegen des Geschmacks, du kannst also auch normale Gelatine nehmen. Dadurch bekommt der Saft eine schöne Konsistenz. Ich hab sie mir aus den Niederlanden mitbringen lassen, aber wie gesagt, normale geht auch...


    Viele Grüße

    Lieber FloKie,


    ich glaube wir kommen hier zu keinem Konsens. Für mich stellt es einfach einen Zirkelschluss dar, zu glauben die Bibel wäre Gottes Wort, weil es in der Bibel steht... Aber, wie gesagt, diese Entscheidung muss jeder für sich treffen, und nochmal, ich zweifle keineswegs an der Existenz Gottes.. Nun ja, wie dem auch sei, mehr bleibt dazu nun wohl nicht mehr zu sagen...


    Ich wünsche allen, die genauso lange darauf gewartet haben wie ich, wunderbare sonnendurchflutete Tage...

    Rhabarber- Saft


    8 Pfund Rhabarber, gewürfelt
    7,5 l Wasser
    340 ml gefrorener Orangensaft
    1,3 l Ananassaft
    4 Tassen Zucker
    85 g Erdbeergelatine


    Rhabarber in dem Wasser langsam weich kochen (ca. 10 Minuten). Den Saft durch ein angefeuchtetes Mulltuch geben und den Rhabarber leicht (!) ausdrücken. Die restlichen Zutaten zum Saft geben und solange rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den heißen Saft in Gläser oder Flaschen füllen und schnell verschließen. Für ein paar Minuten auf den Kopf stellen. Die Gläser an einem kühlen, dunklen Ort aufbewahren. Der Saft kann pur getrunken werden, oder mit zusätzlichem Ananassaft oder Mineralwasser gestreckt werden.


    (Im Original von The Amish Cook)


    Sehr sehr lecker... :D


    Viel Spaß beim Testen, Alisa

    Liebe Wicky,


    meine Frage war an FloKie gerichtet, weil sie sich aus zwei seiner Beiträge ergibt. Für mich selbst steht fest, dass wir auch mithilfe unseres Verstandes Gott erkennen können.


    Was vielleicht mißverständlich war, ich glaube nicht an den Gott der Bibel im speziellen, ich bin kein Christ. Ich glaube an den einen Gott. Genauso könnte ich also auch den Koran oder den Talmud zu Rate ziehen, wenn ich auf diese Schriften vertrauen könnte und wollte. Noch ist es nicht so weit..Wenn du sagst, dass es gerade modern ist an ein höheres Wesen zu glauben, so mag das allgemein zutreffen, aber wie ich schon schrieb, fand ich meinen Glauben bereits im GS- Alter.


    Danke für deine Antwort und keine Sorge, du hast keine verletzenden Worte benutzt :) Jetzt steht hier so viel von mir, und ich glaube wir sind ganz und gar von FloKies eigentlichem Thema abgekommen, trotzdem möchte ich gern wissen, wie ihr zu eurem Glauben fandet, wie ihr mit euren Zweifeln und Kritik umgeht. Mag mir jemand darauf antworten?

    Lieber FloKie,


    nun, ich glaube, dass der Mensch den Glauben erst in sich finden muss. Dass er ein Geschenk ist, darin stimme ich dir 100%ig zu. Für mich kein Widerspruch, denn manche nehmen dieses Geschenk nicht an.


    Mein Wissen über Gott? Was kann der Mensch überhaupt über Gott "wissen"? Ich spreche sehr viel mit Ihm, und auch wenn ich keine direkte Antwort erhalte, so habe ich doch stets das Gefühl Ihm dadurch sehr nahe zu sein. Ich denke viel über die Theorien und Ansichten der Menschen nach, die sich intensiv mit der Bibel, der Theologie etc. auseinandersetzen. Es gibt Dinge, die kann ich nachvollziehen und auch "glauben" und andere Dinge, die für mich zweifelhaft sind. Dann frage ich, woher nehmt ihr diese Gewissheit? Ich schätze diesen Austausch sehr, weil man dadurch immer wieder neue Impulse und Einblicke bekommt.


    Ich weiß nicht, was Gott für mich vorgesehen hat, was er von mir persönlich will. Ich vertraue auf Ihn und auf den Weg, den er mir zu Füßen gelegt hat (um es mal mit Tolkien zu sagen). Ich finde in der Bibel nicht das, was ihr darin seht, aber ich verstehe durchaus, worauf du hinaus willst. Was ich nicht ganz verstehe: Du hast geschrieben, Er gab uns Vernunft ein, die Möglichkeit selbst zu entscheiden, aber diese Gabe soll nun zu schwach sein, um Ihn zu erkennen? Sicher können wir nicht seine wahre Größe kennen, aber warum sollte dieses, Sein Geschenk uns keinerlei Einblick gewähren?

    Liebe apple butter,


    ich habe eine Bibel, und ich habe sie auch gelesen, aber wie ich schon sagte, fällt es mir schwer sie als Gottes Wort zu erkennen. Vielleicht ändert sich das irgendwann, vielleicht fragt Er mich eines Tages: Warum glaubst du an mich, aber nicht an die Heilige Schrift, die ich euch sandte? Wer weiß...ich kann nur meine derzeitige Meinung vertreten. Was die alten Schriften angeht, da werd ich mich gleich mal dahinter klemmen ;)


    Viele Grüße, Alisa

    Liebe apple butter,
    woher weißt du, dass die Bibel nicht umgeschrieben wurde? Die Schriften sind Hunderte von Jahren alt. Selbst viel neueren Geschichten wurden immer neue Aspekte hinzugefügt, wieder andere weggelassen, je nachdem, von wem die Geschichte erzählt wird, und wieviel Zeit verstrichen ist, seitdem diese Geschichte passiert ist. Und auch durch Übersetzungen wird interpretiert, umformuliert...Jeder, der schon mal eine Übersetzung gemacht hat, weiß das. Deswegen gibt es die Bibel ja auch in unterschiedlichen Übersetzungen..Woher nimmst du die Gewissheit, dass sie sich in ihrer 2000jährigen (!!!) Geschichte nicht verändert hat?


    Lieber FloKie,
    du schreibst, wir seien vernunftbegabt und sollten diese Gabe auch einsetzen. Sind Zweifel nicht gerade ein Zeichen dafür, dass man nicht alles glaubt, was man vorgesetzt bekommt (von anderen Menschen)? Macht es einen Glauben nicht stärker, wenn man sich mit seinem Zweifel beschäftigt und es schließlich schafft, diesen Zweifel auszuräumen, anstatt alles einfach für gegeben hinzunehmen? Braucht ein starker Glaube nicht gerade die Beschäftigung mit ihm, anstelle sich in Vorschriften und Ritualen zu ergießen, die von Menschen geschaffen wurden? Warum ist d.E. mein Glaube weniger wert, weil ich an der Bibel zweifle (aber nicht an Gottes Existenz), als der Glaube eines Menschen, der sich allein an der Bibel festhält, aus der sein Glaube kommt? Sollte der Glaube nicht zuerst aus uns selbst kommen? Ist es nicht gerade durch die Scheinheiligkeit vieler "Gläubigen" dazu gekommen, dass Religion nur noch nach außen projiziert wird, dass die Leute nur noch in die Kirche gehen, weil es die anderen auch machen und nicht, weil sie eine innige Beziehung mit Gott haben? Ein Beispiel? In Süddeutschland werden viele Kinder nur getauft, weil die anderen Kinder auch getauft sind. Die Familien möchten nicht, dass ihre Kinder sich später ausgeschlossen fühlen. Ist das der richtige Grund für eine Taufe? Egal, was man von der Kindertaufe an sich hält, aber sollte damit nicht eigentlich der Grundstein für eine Beziehung zu Gott gelegt werden? Ich persönlich halte es für einen Betrug am Glauben an sich, einen Betrug am Glauben der anderen und einem Betrug an seinem Kind. Aber meine Meinung ist irrelevant, weil jeder die Entscheidung für sich selbst treffen muss und sollte.


    Wie ich schon sagte, möchte ich niemanden angreifen oder beleidigen, der seinen Glauben mit der Bibel unterstützt, aber die Bibel allein macht noch keinen Glauben. Ich würde mir wünschen, wenn mein Glaube ebenfalls respektiert würde.

    Ich kann Barbara recht geben, ich habe auch schon des öfteren gelesen, dass die Bibel einige Male umgeschrieben wurde. Deswegen stellt für mich die Bibel auch nicht wirklich das Wort Gottes dar, so wie es wohl für viele hier ist. Die Bibel wurde von Menschen geschrieben und stellt eine Sammlung von Geschichte(n) dar, die nun so geschehen sein mögen, oder auch nicht. Ich möchte niemandem zu nahe treten, der fest auf die Bibel vertraut, es ist nur meine persönliche Meinung. Ich habe meinen Glauben schon als Kind in mir selbst gefunden, da ging ich noch zur Grundschule. Dazu muss ich vielleicht noch sagen, dass meine Familie atheistisch ist. Ja, ich glaube an die Existenz Gottes, aber ich glaube nicht an die Religion, die m. E. vom Menschen geschaffen wurde.


    Ein gottgefälliges Leben...Schwierig sich dazu zu äußern, da wohl jeder darunter etwas anderes versteht. Aber ich tendiere auch zu Barbaras Ansicht. Wir können nicht wissen, wohin uns Gottes Wille führen wird, aber wir können unser Bestes tun um zumindest "gute" Menschen zu sein, denn das liegt in unserer Macht..

    Dies ist ein aktuelles Thema, vielleicht erinnert ihr euch an das Feuer in Pennsylvania vor ein paar Wochen, bei dem eine amische Mutter und zwei ihrer Kinder starben? Es war eine Tragödie, aber so oft in den Nachrichten Geschichten über den Tod auftauchen, so schnell dreht sich die Welt weiter und läßt den interessantesten und inspirierenden Teil der Geschichte hinter sich. In diesem Fall inspiriert der amische Stoizismus. Ein nicht- amisher Reporter, der die Beerdigung von Katie Kurtz besuchte, beschreibt die Szene. Klickt hier, um darüber zu lesen. Sie stützen sich so sehr auf ihren Glauben in Zeiten wie diesen und ihr Glaube wird sie da durchführen. Das finde ich sehr inspirierend, ob es für mich allerdings der richtige Weg wäre mit meiner Trauer umzugehen, möchte ich bezweifeln. Was meint ihr?


    Viele Grüße, Alisa

    Vom rechtlichen Standpunkt her, darfst du die Meinungen der Mitglieder verwenden, wenn du deine Quellen nennst. Inwiefern einzelne Mitglieder dem widersprechen, wird sich zeigen. Das wäre dann für dich verbindlich.


    Liebe Grüße und kein Widerspruch ;) , Alisa