Posts by kadosh

    Glaubst Du wirklich, dass mit ein bisschen menschlich geübter Liebe "Friede, Freude, Eierkuchen" auf diesem Planeten hergestellt werden kann? Dein Idealismus in Bezug auf "Frieden" in allen Ehren, aber kann es da nicht eher anders herum sein, dass diese Ansicht eher realitätsfern ist?

    Danke für diese klaren Worte, ich teile sie nicht!



    In Schalom Kadosh

    Wir sprechen in der Tat von total konträrem, während ich von echtem Frieden spreche, sprecht ihr (FloKie und wicky0909) von einem im imaginären Bereich.




    Es braucht Jesus nicht um Frieden zu üben. Man sollte Jesus nicht überbewerten. Jesus selber hat immer wieder auf Gott verwiesen. Aber man kann im Handeln Jesus einiges über gelebten Frieden lernen.
















    Aber sich der Utopie hinzugeben, dass mit ein bisschen "menschlicher" Liebe das Ideal einer rosaroten Welt hergestellt werden kann, entbehrt erstens jeglicher biblischer Grundlage und zweitens der Erfahrungen in dieser gegenwärtigen Welt.



    Wie schwach muss dieser Glaube sein, der so etwas sagt.



    Gott versteht den Menschen als ein ihm gegenüberstehendes
    selbstdenkendes und handelndes Wesen. Er hat es, wie die Bibel erzählt, in die
    Möglichkeit und Macht der Menschheit gelegt, ob diese in Frieden leben will
    oder nicht. In Frieden mit Gott, wie mit seinen Artgenossen.



    Welche Erfahrungen hast Du denn in dieser gegenwärtigen
    Welt, das Du kein Vertrauen hast, keine Ideale mehr hast? Bestimmt bist Du in
    einer Gemeinde die sich abschottet und sich für das einzig wahre hält, die
    selbst Ökumene schon für Teufelszeug hält. Also gar nicht an Frieden
    interessiert ist, schon die nächste christliche Gemeinde als Feind versteht.

    Was ist die Voraussetzung für das Lieben in seiner absoluten Konsequenz?












    … unter anderem, die Fähigkeit besitzend, sich Neues


    anzueignen, sich auf veränderte Situationen einzustellen. Dazu gehört in einer anhaltend


    verändernden Umwelt zu Deuten was Jesus Christus uns vorgelebt hat, was er uns
    heute zu sagen hat. Jesus setzte sich zu Zöllnern, Aussätzigen und Huren, ass


    und feierte mit ihnen. Er verband dort wo Trennung ist. Er lebte uns vor, es geht um Frieden auf Erden


    und nicht um ein Leben nach dem Tode. Ganz anders als sogenannte selbsternannte


    Superchristen heutzutage, die sich zu Fromm fühlen "selbst" mit andern


    christlichen Gemeinschaften Gemeinschaft zu haben. usw.

    Ich kann nicht erkennen um was hier bei diesem Thema geht………





    Doch:

    Dabei meine ich wirklich das Wichtigste!


    Nämlich : Wo geht es nach dem Leben mit mir hin? Bin ich gerettet oder nicht?


    Das wird nämlich die einzig wichtige Frage sein, wenn wir sterben;
    Oder wenn Jesus vorher wiederkommt!

    Dabei meine ich wirklich das Wichtigste!
    Nämlich : Wo geht es nach dem Leben mit mir hin? Bin ich gerettet oder nicht?


    Das wird nämlich die einzig wichtige Frage sein, wenn wir sterben;
    Oder wenn Jesus vorher wiederkommt!



    Was ich hier lese ist tiefstes Mittelalter, es fehlt nur
    noch der Ablasshandel.








    Da ist nicht eine Wort das von Liebe -Liebe am Nächsten-
    zeugt, der Autorin geht es nur um die Rettung des eigenen Selenheils, ohne
    Rücksicht auf Verluste, ohne zu merken wie weit ab sie vom Weg ist.