Die Bibel verstehen und leben mit ihr

  • Hier kann nun weiter Diskutiert werden was im falschen Thread begonnen hat.


    Grüsse von Josef.

    Edited once, last by Spyder: Korr. ().

  • Lieber Josef!


    Ich glaube, es wird wenig bringen, die Diskussion weiter zu führen.
    Denn so manch einer kennt die Bibel nicht richtig, will ihr auch keinen
    Glauben schenken, hat ein ganz anderes Gottesbild, als die Bibel es
    darstellt, und denkt die Wissenschaft ist größer als der allmächtige Gott!


    Und ehrlich gesagt, weiß ich nicht ob es richtig ist das Wort ständig zu
    verteidigen und dann dennoch als "Buchstabenleute" bezeichnet zu werden! :D
    Es täte mir wirklich leid, wenn so mancher das Evangelium nicht kennt,
    und dann vielleicht auf diesen Zug der religiösen Worte aufspringt und
    dabei in die völlig falsche Richtung fährt!


    Dabei meine ich wirklich das Wichtigste!
    Nämlich : Wo geht es nach dem Leben mit mir hin? Bin ich gerettet oder nicht?


    Das wird nämlich die einzig wichtige Frage sein, wenn wir sterben;
    Oder wenn Jesus vorher wiederkommt! :!:


    LG
    die Wicky

  • Ich kann nicht erkennen um was hier bei diesem Thema geht………





    Doch:

    Dabei meine ich wirklich das Wichtigste!


    Nämlich : Wo geht es nach dem Leben mit mir hin? Bin ich gerettet oder nicht?


    Das wird nämlich die einzig wichtige Frage sein, wenn wir sterben;
    Oder wenn Jesus vorher wiederkommt!

    Dabei meine ich wirklich das Wichtigste!
    Nämlich : Wo geht es nach dem Leben mit mir hin? Bin ich gerettet oder nicht?


    Das wird nämlich die einzig wichtige Frage sein, wenn wir sterben;
    Oder wenn Jesus vorher wiederkommt!



    Was ich hier lese ist tiefstes Mittelalter, es fehlt nur
    noch der Ablasshandel.








    Da ist nicht eine Wort das von Liebe -Liebe am Nächsten-
    zeugt, der Autorin geht es nur um die Rettung des eigenen Selenheils, ohne
    Rücksicht auf Verluste, ohne zu merken wie weit ab sie vom Weg ist.

  • Jesus Christus... ist das eine Wort Gottes ..., dem wir im Leben und im Sterben zu vertrauen und zu gehorchen haben. ...

    Edited 4 times, last by gisela ().

  • Was ist die Voraussetzung für das Lieben in seiner absoluten Konsequenz?












    … unter anderem, die Fähigkeit besitzend, sich Neues


    anzueignen, sich auf veränderte Situationen einzustellen. Dazu gehört in einer anhaltend


    verändernden Umwelt zu Deuten was Jesus Christus uns vorgelebt hat, was er uns
    heute zu sagen hat. Jesus setzte sich zu Zöllnern, Aussätzigen und Huren, ass


    und feierte mit ihnen. Er verband dort wo Trennung ist. Er lebte uns vor, es geht um Frieden auf Erden


    und nicht um ein Leben nach dem Tode. Ganz anders als sogenannte selbsternannte


    Superchristen heutzutage, die sich zu Fromm fühlen "selbst" mit andern


    christlichen Gemeinschaften Gemeinschaft zu haben. usw.

  • … unter anderem, die Fähigkeit besitzend, sich Neues


    anzueignen, sich auf veränderte Situationen einzustellen.


    Und was, wenn jemand diese "Fähigkeit" von sich aus nicht hat?

  • … wird er schon Geschwister finden die ihm Helfen.


    Helfen wobei? An seiner Statt zu lieben? Ihm "Liebe" beizubringen?


    Ich denke, dass der natürliche Mensch die Agapeliebe nicht von sich aus vollziehen kann. Dazu bedarf es einer inneren Veränderung, nämlich in dem der Hl. Geist das betreffende menschliche Herz in Beschlag nimmt. Erst durch den Frieden und die Liebe Christi im eigenen Herzen ist auch der natürliche Mensch befähigt vollumfänglich zu lieben. Eigene Bemühungen und Anstrengungen müssen scheitern.


    Ohne Zweifel, dass das Reich Gottes schon hier im Herzen eines Christen seinen Anfang nimmt, bestreitet sicherlich keiner. Aber sich der Utopie hinzugeben, dass mit ein bisschen "menschlicher" Liebe das Ideal einer rosaroten Welt hergestellt werden kann, entbehrt erstens jeglicher biblischer Grundlage und zweitens der Erfahrungen in dieser gegenwärtigen Welt.

  • Wir sprechen in der Tat von total konträrem, während ich von echtem Frieden spreche, sprecht ihr (FloKie und wicky0909) von einem im imaginären Bereich.




    Es braucht Jesus nicht um Frieden zu üben. Man sollte Jesus nicht überbewerten. Jesus selber hat immer wieder auf Gott verwiesen. Aber man kann im Handeln Jesus einiges über gelebten Frieden lernen.
















    Aber sich der Utopie hinzugeben, dass mit ein bisschen "menschlicher" Liebe das Ideal einer rosaroten Welt hergestellt werden kann, entbehrt erstens jeglicher biblischer Grundlage und zweitens der Erfahrungen in dieser gegenwärtigen Welt.



    Wie schwach muss dieser Glaube sein, der so etwas sagt.



    Gott versteht den Menschen als ein ihm gegenüberstehendes
    selbstdenkendes und handelndes Wesen. Er hat es, wie die Bibel erzählt, in die
    Möglichkeit und Macht der Menschheit gelegt, ob diese in Frieden leben will
    oder nicht. In Frieden mit Gott, wie mit seinen Artgenossen.



    Welche Erfahrungen hast Du denn in dieser gegenwärtigen
    Welt, das Du kein Vertrauen hast, keine Ideale mehr hast? Bestimmt bist Du in
    einer Gemeinde die sich abschottet und sich für das einzig wahre hält, die
    selbst Ökumene schon für Teufelszeug hält. Also gar nicht an Frieden
    interessiert ist, schon die nächste christliche Gemeinde als Feind versteht.

  • Bestimmt bist Du in
    einer Gemeinde die sich abschottet und sich für das einzig wahre hält, die
    selbst Ökumene schon für Teufelszeug hält. Also gar nicht an Frieden
    interessiert ist, schon die nächste christliche Gemeinde als Feind versteht.


    Wie kommst Du denn auf eine solche Vorverurteilung, die mit "Bestimmt..." eingeleitet wird?
    Ist das der Friede, von dem du sprichst?
    Wenn dem so wäre, ja, dann sprechen wir in der Tat von unterschiedlichen Friedensansichten.

  • Wusste ich doch, dass ich recht hab!


    *Ironie an* Und was kannst Du Dir davon nun kaufen? :D *Ironie aus*


    Die Antwort nach Deinem Friedensverständnis bist Du immer noch schuldig. Magst Du es hier ein wenig entwickeln, damit man Verbindendes aber auch Unterschiede im Verständnis aufzeigen kann?


    Glaubst Du wirklich, dass mit ein bisschen menschlich geübter Liebe "Friede, Freude, Eierkuchen" auf diesem Planeten hergestellt werden kann? Dein Idealismus in Bezug auf "Frieden" in allen Ehren, aber kann es da nicht eher anders herum sein, dass diese Ansicht eher realitätsfern ist?

  • Glaubst Du wirklich, dass mit ein bisschen menschlich geübter Liebe "Friede, Freude, Eierkuchen" auf diesem Planeten hergestellt werden kann? Dein Idealismus in Bezug auf "Frieden" in allen Ehren, aber kann es da nicht eher anders herum sein, dass diese Ansicht eher realitätsfern ist?

    Danke für diese klaren Worte, ich teile sie nicht!



    In Schalom Kadosh

  • Wir sprechen in der Tat von total konträrem, während ich von echtem Frieden spreche, sprecht ihr (FloKie und wicky0909) von einem im imaginären Bereich.


    Was ist denn "echter" Friede und was wäre folgerichtig dann "unechter" Friede?


    Du schreibst davon, dass sich unser Friedensbegriff auf einen imaginären Bereich zurückzieht. Das könnte man sicherlich so beschreiben, aus der Binnensicht hingegen würde ich es - nach meinem/unserem Verständnis - so beschreiben: nur mit dem Herrn Jesus Christus im Herzen kann ich wahren Frieden leben. Erst mit dem Herrn Jesus im Herzen kann ich vom (wie Du es formulierst) "imaginären Bereich" meinen gelebten Frieden mit Gott in den "realen Bereich" hinaustragen, z.B. durch meine Handlungsweise, meine Kriegsdienstverweigerung, aber auch z.B. indem ich friedlich Unrecht über mich ergehen lasse, ohne sofort die Polizei oder einen Anwalt einzuschalten, etc. pp.

  • Danke für diese klaren Worte, ich teile sie nicht!


    Es ist niemand gezwungen, die Ausführungen anderer anzunehmen. Mehr noch, es steht jedem frei, meinen Ausführungen auch "feindlich" gegenüberzustehen. Das führe ich zum Einen darauf zurück, dass Gott einem jedem Menschen die Entscheidungsfreiheit lässt und zum Anderen auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung, die jedem Menschen seine eigene Meinung garantiert.

  • Lieber Kadosh!

    der Autorin geht es nur um die Rettung des eigenen Selenheils, ohne
    Rücksicht auf Verluste, ohne zu merken wie weit ab sie vom Weg ist.

    Wahrer Friede verträgt die Realität!

    Bestimmt bist Du in
    einer Gemeinde die sich abschottet und sich für das einzig wahre hält, die


    selbst Ökumene schon für Teufelszeug hält. Also gar nicht an Frieden


    interessiert ist, schon die nächste christliche Gemeinde als Feind versteht.


    Wie schwach muss dieser Glaube sein, der so etwas sagt.


    Welche Erfahrungen hast Du denn in dieser gegenwärtigen


    Welt, das Du kein Vertrauen hast, keine Ideale mehr hast?

    Vielleicht möchtest Du uns "Deinen Frieden" genauer erklären!
    Deine Äußerungen haben Deine Friedevolle Art gezeigt! :)
    Außer Vorurteile, Unterstellungen und Ironie war nicht viel dabei;
    Und das "nur" weil wir anders denken als Du.


    Mit Vorurteile, Unterstellungen, Ironie usw beginnt der
    Unfrieden!


    Du hast gesagt, daß Du vom "echten" Frieden sprichst und Flokie und ich
    von einen ""imaginären"!
    Kannst Du mir das bitte näher erklären?


    LG
    Wicky