selbst ein bisschen "amisch" im alltag sein

  • Josef - Spyder ... auch von mir nachträglich die besten Wünsche zum Geburtstag :) .... spät aber doch noch ...

  • Hallo Ihr,
    das Interessante an den Amisch ist doch dass sie es schaffen in der heutigen Zeit zu leben ohne immer alles mitmachen zu müssen und trotzdem gut in Gemeinschaft Ihren Glauben zu leben. Am meisten mangelt es uns allen doch an Gemeinsamkeit, am Arbeiten miteinander statt wie der bereits genannte Hamster sinnlos im Kreis zu laufen nur um nicht verrückt zu werden. Gott hat uns halt nicht als einzelnen gemacht, wir brauchen ihn und die anderen Menschen um gut leben zu können. Und wir brauchen Zeit. Mut zur Langsamkeit oder wir Ihr hier sagt Entschleunigung das brauchen wir. Ich bin zum Beispiel Ärztin und versuche so gut es geht mir auch in einer vollen Sprechstunde Zeit für meine Patienten zu nehmen und sie so zu behandeln wie ich es mir für mich oder meine Familienmitglieder. Trotzdem eckt man mit dieser Vorgehensweise häufig an, und man laugt auch ganz schön aus. Die Vorstellung mit anderen Christen zusammen zu leben und auch zu arbeiten, sowohl manche in ihrem Beruf als auch landwirtschaftlich ( beides damit es auch zumindest anfangs finanziell klappt ) halte ich für gut. Man muss sich halt gemeinschaftlich zusammen finden.
    tschüß erst mal, Anmara

  • Willkommen, liebe Anmara, hier im Forum! Dir wünsche ich sowohl die Wertschätzung Deiner Patienten als auch einen Platz in der Gemeinschaft mit anderen Christen.


    Inzwischen erkennen immer mehr Menschen ebenso wie Du, dass das, was sie für ihre Karriereleiter hielten, aus der Distanz betrachtet eher einem Hamsterrad gleicht. In vielen Kirchengemeinden werden gemeinschaftliche Erfahrungen angeboten, gerade auch für Mediziner: Ein befreundeter Neurologe ist nicht nur Bio-Imker, sondern er unternimmt auch mit den Konfirmanden Nachtwanderungen und organisiert seit vielen Jahren einen religionsverbindenden Gesundheitstag. Wintergrüße von G.

  • @ anmara: Herzlich Willkommen und viel Freude hier auf dem Board. Guter Beitrag! Ich finde es wirklich sehr schön und ehrenwert, dass Du Dir Zeit für Deine Patienten nimmst. Damit solltest Du nicht anecken sondern Vorbild sein und in meinen Augen bist Du das auch :)


    @ Gisela: Schön gesagt / ausgedrückt :)



    Joseph

  • In unserer Gesellschaft machen sich heute viele Menschen Gedanken darüber, wie sie einfacher und entschleunigter leben können. Da gibt es viele Gruppierungen die sich damit beschäftigen. Die Amish werden dabei auch gerne mal als Beispiel oder Vorbild genannt.


    Das Buch " Die Amish- Lebenskünstler in heutiger Zeit" gibt einen guten Einblick in die Situation der heutigen Amish. Getreideland zu teuer, viele Amish müssen sogar außerhalb bei den Engländern arbeiten usw. Die Amish müssen auch ständig Kompromisse mit der Gesellschaft oder dem Staat machen. Es gibt immer neue Situationen, auf die auch wieder neue Entscheidungen gefällt werden müssen.


    Es gibt viele Aussteigerträume und einige Aussteigergemeinschaften und Dörfer, auch in Deutschland. Eine wurde hier schon genannt. Aber auch da gibt es Probleme und die Philosophie dabei ist schon etwas anders als bei den Amish.


    Die Amish halten sich "fern von dieser Welt". Darauf baut grob gesagt ihr Leben auf. In den USA ist es einfacher so zu leben, aber mit Kompromissen. Inzwischen sind die Amishkolonien auch ein großer touristischer Wirtschaftszweig geworden. Sie leben so unter der Duldung des Staates. In Deutschland gibt es diese Duldung so nicht.


    Wer leben will wie die Amisch, muss zuerst mal seine Verbindung mit Jesus in Ordnung bringen. Jesus sagte, wir leben in der Welt, aber sind nicht von dieser Welt. Es gibt einen mentalen und dann erst den praktischen Ausstieg aus dieser Gesellschaft. Sehr gut hilft da das Buch von Thomas von Kempen- Die Nachfolge Christi, um zu erkennen was ist gut und weniger gut für uns.


    Für uns heißt das, wie verhält es sich mit unserem Konsum, brauche ich alles was ich kaufe oder das, was ich will? Ausmisten zuhause ist auch mal ein guter Anfang. Wie viel Unnötiges und Nutzloses gibt es bei uns zuhause. Und was steht schon jahrelang nur herum, unbenutzt? Wie weit lassen wir uns vom Lifestyle dieser Welt beeinflussen?


    Fernseher habe ich nicht, das Programm ist eine Beleidigung der Intelligenz. Es gibt auch mal eine Perle ab und zu im Programm, aber dewegen melde ich den Fernseher nicht an. Aber ich kann Videos und DVDs schauen. Mein eigenes Programm. Auf Strom verzichten ist Quatsch, aber ich brauche auch nicht jedes elektrische Gerät. Schon gar keinen elektr. Dosenöffner oder Schneidemesser. Aber wir sind trotzdem in der Lage, einen Mehrtägigen Stromausfall zu überstehen. Mit Gaskocher, Kerzen, Petoliumlampen usw.


    Wir kochen nur frisch und keine Fertigprodukte. Einen eigenen Garten haben wir leider nicht. Ich sammle viel Wildpflanzen und Wildgemüse und Kräuter, Tees usw. Ein Hobby von mir und mein Gartenersatz. Unsere Kleidung ist praktisch, immer sauber und zeitlos. Den neuesten Trend brauchen wir nicht. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er mir dafür die richtige Partnerin gegeben hat. Wenn der Partner nicht mitzieht, ist das Leben "Fern dieser Welt" nicht einfach zu leben.


    Johannes schreibt:"Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist." Wir müssen lernen, in dieser Welt zu leben und zurechtzukommen, aber nicht ihrem Einfluss zu erliegen. Dafür muss man nicht abgeschieden leben.


    Grüße


    Ingo

  • Hallo und herzlich willkommen Ingo,


    vielen Dank für Deine Ausführung. Ihr seid ein echtes Vorbild - schön sich auf das Wichtigste zu konzentrieren. In Sachen Konsum-materielle Dinge hast Du recht. Besonders TV ist super schlecht, bis auf wenige schöne Dokus.


    Dein Beitrag hat mir auch gezeigt, daß auch ich mal wieder viele Dinge aussortieren sollte. Danke für den Anstoß.


    Viel Freude noch hier im Forum.


    Sandra

  • Ach von mir ein herzliches Willkommen Ingo!
    Das Buch "Nachfolge Christi" nehme ich auch manchmal zur Hand. In unserer verrückten Zeit tut so ein Buch, nach der Bibel, schon gut und legt unser Augenmerk auf wirklich Wichtiges für unser Leben. Auch ich möchte Jesus nachfolgen, an dem Platz wo ER mich hingestellt hat. Ich freue mich sehr, das ich SEIN Kind sein darf und will IHM mit meinen Lebenswandel ehren. ES tut gut unter Geschwistern zu sein, die die gleiche Gesinnung haben,
    Gruß, Mich.

  • Hallo Leute,


    Heute bei der Arbeit habe ich viel über die Amish nachgedacht. Seit einigen Wochen fällen wir bei mir auf der Arbeit viele Bäume, schneiden sie klein, sortieren Reisig und Brennholz und spalten es. Natürlich arbeite ich da viel mit der Motorsäge. Ich stelle mir da die ganze Zeit vor, wie die Amish Leute das machen würden, ich müsste das mit der Handsäge usw. machen. Wer schon mal Holz gemacht hat, weiß wovon ich rede.


    Nun da frage ich mich, warum sollte ich diesem Nachstreben? Inwiefern verherrliche ich Gott, wenn ich auf eine Motorsäge verzichte? Bin ich weltlich, wenn ich fleißig mit meiner Motorsäge arbeite? Und Handarbeit ist noch genug dabei.


    Es ist mir ein großes Anliegen, Gott bei meiner Arbeit zu verherrlichen. Ich tue es, indem ich mir möglichst nichts zu schulden lassen kommen, mich kollegial und freundlich den anderen gegenüber verhalte, meine Arbeit auch wenn ich manchmal nicht so Lust habe, trotzdem gerne zu tun, um damit Jesus zur Ehre zu arbeiten. Ich arbeite so, dass ich mich dessen nicht zu schämen brauche und meine Kollegen und Vorgesetzte damit zufrieden sind. So verherrliche ich Jesus bei meiner Arbeit und lebe auch ein Zeugnis damit. In der Bibel heißt es, wir sollen nicht Menschen gefällig, sondern Gott gefällig arbeiten.


    Das sollte unser Streben sein. Ist da nicht auch ein bisschen Leben wie die Amish?


    Grüße Ingo

  • Nach einigen Dokumentationen die ich über die Amish gesehen habe und vielem Nachdenken, bin ich zu der Auffasung, dass in Deutschland nach der Rechtslage und Gegebenheiten nur ein Lebensstil der Altmennoniten möglich ist.


    Heimschule z.b. ist in Deutschland verboten. Dieser Lebensstil ist nur durchzuhalten, wenn man gleichgesinnte hat. In Deutschland gibt es türkische und russische Subkulturen mit eigenen Ärzten, Fahrschulen, Einkaufsläden, Anwälte, Friseure, Reisebüros uvm. Das schaffen sie aber nur, weil sie eine gemeinsame Sprache, Herkunft und einen noch gesund, festen Familienzusammenhalt haben. Man könnte fast sagen, Amische Verhältnisse. Alles bis auf die Weltabgeschiedenheit und Technikverzicht. Sogar ihren glauben können sie offen ausleben.


    Ich versuche schon einiges des einfachen Lebens zu übernehmen und es gelingt mir teils auch. Schöner und leichter ist es mit Gleichgesinnten in der Nähe, zur gegenseitiger Ermunterung. Und daran mangelt es wohl bei fast jedem von uns.

  • Hallo Mountie, ebenso wie Altmennoniten sind die Old Order Amish ganz entschieden gegen "home schooling"! Sie legen ganz großen Wert darauf, dass ihre Kinder sich in eine Gemeinschaft einfügen, die nicht nur aus der Kernfamilie besteht. Und private Parochialschulen, so wie sie sie unterhalten, kann in Deutschland jede/r gründen. Der Träger bekäme sogar die Gehaltskosten für die Unterrichtskräfte.


    Die Amischen mögen vieles sein, aber nicht weltabgeschieden. Sie bewegen sich frei in der Öffentlichkeit und verkaufen ihre Erzeugnisse jedem. (Der einzige Zwang, dem sie bei uns in den meisten Gegenden ausgesetzt wären, ist wohl die Pflicht zur Müllabfuhr.) Jeder darf hierzulande Kleidung und Kopfbedeckungen seiner Wahl tragen, und niemand wird gezwungen, ein Auto zu haben. Wir kennen jemanden in der Lüneburger Heide, der seinen Führerschein abgeben musste, und daraufhin seine Kinder mit der Ponykutsche zur Schule brachte. Gruß von G.

    Edited once, last by gisela ().

  • Hallo Gisela,


    ja, ich habe mich in manchen Dingen zu ungenau ausgedrückt. Mit Homeschooling meinte ich, die Genehmigung der Gemeinschaft eine eigene Schule zu gründen. Ist möglich, aber schwer und dafür sind auch einige Familien mit Kindern notwendig, damit es sich überhaupt lohnt. Es gibt in Deutschland einige Beispiele dafür, wie christliche Eltern große Probleme damit haben und auch, welche Steine neuen christlichen Privatschulen in den Weg gelegt werden.


    Weltabgeschieden meinte ich die engere Gemeinschaft und Kontakt der eigenen Gruppe, Geschäftskontakte nach außen, Müllabfuhr, Ärzte usw. ist klar. Aber soweit ich weiß, sind sehr offene weitreichende Kontakte der Amish nach außen nicht so erwünscht. Deswegen ist es heute ja möglich, aber nicht sehr leicht, mit Amischen in Kontakt zu kommen. Soweit mal mein Verständnis dafür. Bin offen für weitere Argumente und Tipps.

  • Hallo Mountie, jede Freikirche kann in Deutschland eine freie Schule gründen und die Trägerschaft dafür übernehmen. Eine vorläufige Genehmigung bekommt man je nach Bundesland innerhalb einiger Wochen oder Monate, die unbefristete Zulassung meist im Rahmen der landesüblichen Inspektionszyklen. Doch auch an freien Schulen können Kinder nur lernen, wie die Welt sein soll, während sie von zu Hause ja wissen, wie die Welt ist.

    Selbst wenn Du Dein Leben technologisch "einfach" gestalten kannst, wird es dadurch doch nicht leichter; im Gegenteil. Mich erstaunte z.B. 1995, wie genau die Old Order Leute über rechtsradikale Übergriffe in den damals noch neuen Bundesländern informiert waren. Via mennonitische Kanäle erfassten sie die unfriedlichen Aspekte der Wiedervereinigung und deren Ursachen erschreckend klar.


    Mein Tipp: Verbringt bei nächster Gelegenheit, z.B. im Sommer 2013, Euren Familienurlaub in einem der großen amischen Siedlungsgebiete in den USA. In Lancaster Co. könnt Ihr auf einer Bio-Kräuterfarm logieren, und gibt es mindestens fünf Old Order Vollerwerbs-Gärtnereien in der Nähe. Dies Gewerbe ist zwar Frauensache, aber Ehemänner, Söhne oder Schwiegerväter helfen meist mit. An Markt- und Auktionstagen begegnest Du amischen Gärtnerinnen schon ganz früh morgens auf den Wochenmärkten; nachmittags ist immer jemand bis 17:00 Uhr im Gewächshaus oder beim Verkaufsstand.

    Edited 8 times, last by gisela ().

  • Es sind weder theologische noch kulturelle Gründe weswegen die Old Orders eigene Schulen haben — Schulen, die übrigens staatlich kontrolliert werden.


    Wie gisela schon sagte, Old Orders nicht Weltabgeschieden. Sie sind offen und Wissensdurstig. Aber ja doch, auch sie gehen manchen Personen lieber aus dem Weg, ist doch nur verständlich.

  • Heute bei der Arbeit habe ich viel über die Amish nachgedacht. Seit einigen Wochen fällen wir bei mir auf der Arbeit viele Bäume, schneiden sie klein, sortieren Reisig und Brennholz und spalten es. Natürlich arbeite ich da viel mit der Motorsäge. Ich stelle mir da die ganze Zeit vor, wie die Amish Leute das machen würden, ich müsste das mit der Handsäge usw. machen. Wer schon mal Holz gemacht hat, weiß wovon ich rede.


    Nun der Amischmann würde genauso wie Du die Motorsäge nehmen und das Holz klein schneiden.
    Die meisten zumindest. Vielleicht würden es die Swartzentrubers nicht machen, aber auch der hat sicher einen Nachbarn der ihm den Baum schneiden würde.

    ... mit Pferden arbeiten .....

  • Ich wusste nicht, dass die Amish mit der Motorsäge arbeiten. Ursprünglich wollte ich diese Frage stellen, meinte aber, da sie ein Verbrennungsmotor hat, ist diese Frage eh überflüssig.

  • Hallo Mountie, die Amischen lieben Verbrennungsmotoren, insbesondere bei Kettensägen oder Holzverarbeitungsanlagen! Sie haben überhaupt nichts gegen Technik im Allgemeinen und moderne Technologien im Besonderen. Nur deren Einsatz unterliegt einem gemeindeeigenen Regelwerk.


    Jede Farm und jede Werkstatt hat mindestens einen starken Dieselmotor, der die Melkmaschinen und viele andere Druckluftgeräte antreibt. Und jeder Haushalt hat viele kleine Benziner, unter denen sich der Antrieb der Fa. Honda besonderer Beliebtheit erfreut. Hin und wieder wird mit pferdegetriebenen Göpel-Wellen Kraft erzeugt, aber das ist sogar bei den Swartzentrubers sehr, sehr selten.

    Edited once, last by gisela ().

  • Ich habe bei meinem diesjährigen Besuch eine eklatante Neuerung gesehen....


    In vielen amischen Gemeinden sind nun Batteriepacks (die über den Diesel/Generator geladen werden) erlaubt.
    Es hat wohl in der letzten Zeit eine Menge Brandunfälle mit Propangasflaschen (Lampen) gegeben, sodaß nun dieselbigen Behältnisse der fahrbaren Lampen mit Autobatterien ausgestattet werden und der Lampenschirm enthält Stromsparlampen anstatt Glühstrumpf.


    Es gibt auch Lampen zum Hängen (mit Batterypack) mit schönem Schirm, die auf den ersten Blick wie eine Gaslampe aussehen, auf den zweiten Blick sieht man natürlich sofort, dass das auch elektrisch ist.
    Die untendrunter hängenden Batteriepacks werden mit einer Art Rock mit Gummizug verdeckt. Da hat jemand sofort eine Marktlücke entdeckt und man kann diese Röckchen überall kaufen (oder selber nähen).


    Die vormals mit Luftdruck betriebene Waschmaschine meiner Gastmutter wurde nun kurzerhand auch auf elektrisch über die Batterypacks umgerüstet. Seitdem werde ich morgens nicht mehr vom ohrenbetäubenden Lärm der Maschine geweckt, wenn sie mal wieder in aller Hergottsfrühe mit dem Waschtag beginnt.

  • Die vormals mit Luftdruck betriebene Waschmaschine meiner Gastmutter wurde nun kurzerhand auch auf elektrisch über die Batterypacks umgerüstet. Seitdem werde ich morgens nicht mehr vom ohrenbetäubenden Lärm der Maschine geweckt, wenn sie mal wieder in aller Hergottsfrühe mit dem Waschtag beginnt.


    Sowas nennt man dann wohl gelebte Nächstenliebe 8)

  • Liebe Anne, es ist wirklich erstaunlich, welche Veränderungen Du innerhalb nur eines Jahres zu beobachten konntest!


    Es freut mich sehr, dass Old-Order-Hausfrauen in Lancaster Co. inzwischen von der Akku-Technologie profitieren dürfen! Die von Dir bereits erwähnten Ponyfransen, Glitzerstoffe oder Schuhe mit Absätzen bei festlichen Gelegenheiten gönne ich den Ladies ebenso. - Doch ist es nicht schön, dass wir ihnen noch vor wenigen Jahren als "härtere Knochen" begegnen konnten? Aprilgrüße von G.

    Edited once, last by gisela ().