Amish - Leben auf einer abgelegenen Insel

  • Hallo Leute,

    1. Frage


    Gibt es Amish die auf einer Insel leben? evtl. auch Mennoniten. (Habe davon noch nichts gehört)


    ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    2. Frage mit Erklärung


    Hab vorhin einen Bericht über eine Insel gelesen die händeringend nach Bewohnern sucht.

    Es gibt sicherlich auch Inseln die Unbewohnt oder fast unbewohnt sind.


    Wäre dies nicht perfekt für die Amish auf Inseln auszuweichen?

    Mir ist bewusst das die Amish ganz normal ihr Geld verdienen mit Handel und Arbeit aber so unbewohnte Insel Gruppen die Fruchtbaren Boden vorweisen wäre doch eigentlich Ideal.


    Selbst in Europa wären solche Inseln zufinden obwohl diese nicht unbewohnt sind

    von den Feroer Insel (hier ist es zu kalt für Landwirtschaft) über fast unbesiedelte Inseln von Griechenland über Estland usw.


    Falls dies alles zu "EU" und somit zu Bürokratisch ist und diese die Amish niemals so leben lassen würden wie sie es wollen würde es noch ausreichend Inseln überall auf der Welt geben.


    Dies würde viele Touristen anziehen "The Amish Island" also auch für die Einheimischen sehr gut.


    Eine Win - Win Situation meiner Meinung nach


    PS: Es geht nicht allgemein um die Ferroer Inseln sondern allgemein um Inseln und Amish/Mennoniten

    würde gerne eure Antworten und Meinungen hören

    Einmal editiert, zuletzt von kruste ()

  • Hallo Kruste,


    1. Antwort: In Irland (einer europäischen! Insel!!) ist eine amish-mennonitische Gemeinde (Dunmore East) seit etlichen Jahren etabliert.


    2. Antwort: manche Old Order Leute erkunden neue Siedlungsgebiete auch außerhalb Nordamerikas. In den 1970er Jahren gab es z.B. eine Gruppe in Honduras. Deshalb ist es nicht undenkbar, dass einige sich in Zukunft auf einer Insel ansiedeln.

  • Okay danke für die Antwort.

    Das mit Irland wusste ich noch garnicht sehr interessant :-)


    In Südamerika sind ja allgemein viele Mennoniten alter Ordnung. Aber wie die Amish die in Honduras sind nur in einem "großen" Land. Aber ja das denke ich auch stelle mir das irgendwie toll vor eine Insel mit überwiegend Amish. Keine Ahnung aber mir gefällt diese Vorstellung sehr sehr gut :-)

  • Ich bin halt Fasziniert vom leben der Amisch und lese viel über diese im Internet.

    Dadurch bin ich auch auf diese Seite gestoßen um mit Leuten zureden die sich evtl. besser als ich auskennen.


    Die Vorstellung ein Amisch zu werden heitert mich auf jedoch weiß ich das ich das wohl nicht durchhalten würde insbesondere das Internet würde mir fehlen aber natürlich auch meine Familie/Freunde die alle keine Amische sind.


    + Die Vorstellung auf einer Insel zu wohnen finde ich auch schön. Man sagt z.B. über die Einwohner der Feroer Insel das sie die glücklichsten Menschen Europas sind.


    Falls die Amisch/Mennoniten jetzt auf einer Insel wären mit sagen wir 50.000 Einwohnern davon 10.000 Amisch wäre das für mich evtl. ein Ort an den ich mir vorstellen könnte hinzuziehen. Daher die Frage.


    Probleme auf Inseln ist das Junge Menschen wegziehen weil sie nicht Landwirt/Fischer/Handwerker werden wollen weil sie einfach für viel harte arbeit zuwenig Geld bekommen und somit sterben diese Inseln aus.


    Die Amisch/Mennoniten sind hierbei jedoch genau das Gegenteil diese wollen Landwirt/Handwerker werden. evtl. sogar Fischer falls sie an einer Küste siedeln.


    Zusätzlich die Positive Geburtenrate der Täufer und die Insel verliert ihre größten Sorgen :-)


    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Dazu finde ich die Idee nicht nur für meine eigenen Träume faszinierend sondern die Amisch könnten hier ungestörter Leben als auf dem Festland und ich diesen gläubigen Menschen nur gutes wünsche.


    Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von kruste ()

  • Hallo Holzer,

    Also ich finde die Lebensart der Amisch sehr schön. Und den Amisch beitreten ist son Wunschdenken in mir welches ich aber wohl nie durchführen werde. Aber allein die Vorstellung finde ich schön.


    Hierzu kommt das ich mir vorstellen könnte auf einer Insel zuwohnen da dort was mir sehr wichtig ist auch mehr Zusammenhalt gibt als in einem Land (egal welches).

    Dazu kommt das man auf dieser Insel früher oder später den Einfluss der Amisch merken würde. Und hier geht es mir nicht um den Politischen Glauben was die Amische ja eh ablehnen sondern um den Zusammenhalt bzw. die Gemeinschaft. Würde mir sowas für meine Nachfahren wünschen in so einer Welt zuleben. (Insel)


    Dazu kommt ich würde in kein Land oder Insel Auswandern wo ich mir nicht 100% sicher bin das es dort evtl. nicht klappt.

    Wenn ich eine Insel für mich entdeckt hätte und sie von Temperatur her meinen Vorlieben entsprechen würde würde ich mir 2. Fragen stellen


    1. Hat die Insel Zukunft? (Geburtenrate)

    2. Hat die Insel Zukunft? (Meeresspiegel - ob Gefahr besteht das sie versinkt wie z.B. Venedig)



    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Du siehst ich mache mir viele Gedanken aber das wäre wohl definitiv der Ort an dem ich Leben wollen würde.


    Ich weiß selber das in Holmes County 45% der Bevölkerung Amische sind jedoch wäre so eine Insel für mich eine Art Traum



    Ich Hoffe das klingt nicht verrückt^^ aber so denke ich persönlich über diese Sache


    Grüße

    Kruste

  • Es gibt eine Große Inselgruppe Nord westlich von Schottland namens Äußere und innere Hebriden. Gemäßigtes Klima, durch den Warmen Golfstrom. Dazu sind die meisten Inseln sehr gering Bevölkert.

  • Hallo,


    ich hoffe, es geht hier noch weiter...


    Amische sind vor allem Christen, und zwar ganz echte! Dazu zählen oft auch die Menschen bei den Mennoniten, Hutterern oder bei KwaSizabantu. Eigentlich sollten wir eine Weltgemeinschaft werden. Die katholische Kirche scheiterte im Mittelalter an ihrer Dekadenz.

    Das, was bei den Amischen auf uns so schön wirkt, sind die Früchte ihres Glaubens: Die schönen Kleider der Frauen, die großen Familien, der Umweltschutz, das Singen, die Freundlichkeit und vieles mehr...

    Sie leuchten so, wie es der Herr zuläßt, so, wie Er sie für sein Werk gebrauchen kann. Die echten Christen sind nämlich das Werkzeug von Gott. Wenn er uns benutzen kann, sind wir gut.


    Wenn man sich auf die Erfüllung der Früchte konzentriert, ohne wirklich zu Glauben, an unseren Herrn Jesus Christus, unserem Schöpfer und Erlöser, dann werden wir nie wirklich glücklich, dann werden die Früchte kaum frisch bleiben, dann sind wir nur Humanisten, vergänglich.


    Also, am Anfang steht die Not, daß man mit seinem Leben nicht mehr zurecht kommt, und spürt, daß man es nicht mehr so leben möchte. Dann sieht man das Leuchten der Christen und will dahin. Doch jetzt muß die Buße und die Taufe erfolgen. Wenn wir uns dann verändern, ist es die Gnade von Gott, daß er uns annimmt...


    Wir werden nicht mehr für uns da sein, sondern für die anderen. Unser Ich stirbt und das ist gut so, wir werden Christen. Nun führt uns Gott und wir lassen uns führen, Reden mit ihm, wenn wir Hilfe brauchen...


    Eine Insel bauchen wir schon, aber nicht physisch gesehen, sondern geistlich. Sie muß aus Familie, Gemeinde, Schule und Arbeit bestehen. Wir müssen dicht beieinander wohnen, so daß wir kein Auto brauchen. Wir sparen Geld, verpesten weniger die Umwelt und alles ist menschlicher. Die Schule darf nicht vom Staat gelenkt sein, sondern von der Gemeinde, die aus den Eltern besteht, die alle Christen sind oder werden.

    Es ist nicht unbedingt christlich sich auf einer Insel abzusondern und es sich schön zu machen, man muß auch offen sein für die Menschen, die Hilfe suchen...


    Für Deutschland heißt das, so glaube ich hat Gott es mir ans Herz gelegt, daß wir uns dafür einsetzen sollen, daß wir wieder die Bildungsfreiheit bekommen, die den Eltern das Recht gibt über ihre Kinder selbst bestimmen zu dürfen. Dem Staat gehören unsere Kinder ganz sicher nicht. Das hat Hitler uns eingebrockt, daß wir bis heute (!) den Schulzwang haben, also keine Hausschule machen dürfen, so wie es in allen Anrainerstaaten möglich ist. Die Wirkung, die das hat, daß wir so unfrei sind, sieht man vor allem daran, daß wir Kinder ablehnen. Wir haben, weltweit, die geringste Geburtenrate. Die staatlichen Schulen sind so unchristlich, daß wir unsere Kinder kaum bewahren können, beschweige denn, daß wir es schafften sie zu Gott zu führen, wenn wir nicht ganz stark sind.

    Das habe ich selbst so erlebt. Gerettet hat mich, und meine Familie, eine noch echte christliche Schule in Baden Würtemberg. Danke, oh Herr!


    Im Osten Deutschland gibt es ganze Dörfer, die verwaist sind, die man zu Inseln machen könnte, doch dazu bräuchten wir die Bildungsfreiheit und Land. Die sogenannten freien Schulen sind keine Lösung, weil der Staat nur die Lehrer zuläßt, die oft unchristlich sind. Mit denen eine christliche Schule zu gründen ist Heuchelei, sogar Blasphemie, Verletzung des ersten und zweiten Gebotes!


    SH

    Einmal editiert, zuletzt von schutsch. () aus folgendem Grund: erweitert...

  • Ich wäre sofort dabei, wenn wir so leben könnten wie die Amisch, aber das darf man nicht. Ich lebe mit meinem Mann in einem Minidorf, aber wir sind nicht von hier und so gibt es auch keinen Kontakt, weil man das nicht will. Ach, die Fremden und das nach fast 30 Jahren! Hessen scheint besonders Menschenfeindlich zu sein, jedenfalls empfinden wir es so. Wir haben ein kleines, altes Haus, ohne Heizung, sind Rentner mit wenig Geld, haben ein klappriges, ewig kaputtes Auto, einen Garten, kochen noch und haben zwei alte Ponys die ihr Gnadenbrot bekommen. Wir haben eine Vintage-Ferienwohnung(Ferienwohnung othegraven) mit zu wenig Gästen. Viel lieber würden wir mit netten Leuten in einer bezahlbaren Gemeinschaft leben. Wir haben schon viele Anzeigen aufgegeben, aber niemand will mitmachen, so ist Deutschland. Jeder für sich nur keinen Fremden, keine Gemeinschaft, keine Herzlichkeit nur Gier und Hässlichkeiten! Soll das immer so weiter gehen? Will das niemand ändern?

    Grüße von einer Träumerin

  • Liebe hvo,


    Du hast nur drei Beiträge, doch sie sind wertvoll! Jesus wollte Kommunikation, mit seinen Werten, also Offenheit und Ehrlichkeit, aber auch Zurückhaltung. Die, glaube ich, wird manchmal falsch verstanden. Vielleicht bilden wir uns manchmal nur ein, daß die anderen von uns nichts wissen wollen, weil wir es nicht mehr versuchen, den Kontakt zu finden, aus Angst vor Abweisung. Wenn es den anderen auch so geht, haben wir einen Teufelskreis.


    Heutemorgen hatten wir 10cm Neuschnee, bei -10°C. Mein Sohn kam und wollte zum Bahnhof gebracht werden, doch für das kleine Stück wollte ich keinen Kaltstart machen, mit meinem Auto. Unsere neuen Nachbarn haben uns bisher ignoriert, weil sie vermuteten, daß wir Christen sind. Doch jeden Tag bringen sie ihre Kinder irgendwo hin. Also frug ich heute, ob mein Sohn bei ihnen mitfahren dürfte? Ich brachte ihnen auch noch ihre Zeitung und schob ihren Schnee.

    Die Reaktion war ein Geschenk Gottes! Ja, natürlich, fast freudig, ging man darauf ein, auch meinen Sohn mitzunehmen.

    Das Eis ist gebrochen - Halleluja!

    Doch was wäre, wenn sie mich abgewiesen hätten? Ich glaube, sie hätten sich stärker beschädigt als mich. Also, wir Christen brauchen keine Angst zu haben, müssen auch mutig und stark sein, dann helfen wir allen und dienen Gott! Amen.


    Ich weiß, daß Hessen ein strenges Land ist, sogar Eltern, die ihre Kinder selbst unterrichten, kommen ins Gefängnis. Wir können beten für die Menschen.

    Aber, sollen wir es nur bequem haben, auf der Erde, oder haben wir einen Auftrag? Ich bin zurück gegangen nach M-V, obwohl wir hier fast noch die DDR haben!

    Ich wünsche Euch viel Erfolg, die Herzen der Menschen zu erreichen. Bei uns seit Ihr immer willkommen!


    Schöne Grüße und Gottes Segen!

    SH

  • Hallo zusammen,

    ich lese in vielen Beiträgen über die schöne heile Welt der Amish und auch oben steht z.B. über Ihren Umweltschutz und auch wie gut mit den Tieren umgegangen wird, habe ich schon irgendwo gelesen.

    Wart Ihr schon dort, habt es mit eigenen Augen gesehen?

    Ich habe mehr als 8 Monate bei den Amish gelebt und kann sagen, dass es dort nicht anders zugeht als bei den meisten anderen Amerikanern auf dem Land auch. Umweltschutz gibt es fast gar nicht, z.B. wird der Müll im Garten, neben dem Gemüsegarten, verbrannt.

    Selbst Unternehmen verbrennen Ihren Müll, obwohl die Müllabfuhr kähme, zu teuer, kein Bedarf, und das ist auf jeden Fall in Ohio gang und gäbe und meines Wissens auch in Pennsylvania.

    Tierschutz was ist das? Der Tierarzt wird gerufen, wenn gar nichts mehr geht und das Tier sehr viel Glück hat, irgendwie geht das schon wieder von alleine, ansonnsten leiden oder Gnadenschuß!

    Von den Amish Puppymills, die in meinem Bekanntenkreis mindstens 3 haben, ganz zu schweigen.

    Gott sei Dnk wächst da gerade eine neue Generation, mit Zugang zum Internet auf, die die Sache ein wenig anders zu sehen scheit, wenigstens einige von den Jungen leuten.

    Versteht mich bitte richtig, ich will hier keinem Vorwürfe machen, aber diese Verherrlichung des Amishen Lebensstiles geht hier etwas zu weit an der Realität vorbei und es gibt anderswo im Internet schon genug Unwahrheiten die über die Amish verbreitet werden. Die Amish leben auf keiner Insel, sondern mitten in den USA und wurden und werden durch diese geprägt.

    Leider sieht es bei einigen Christen hier in Deutschland nicht anders aus, das sehe ich direkt in unserer Nachbarschaft.

    Wir sind auch Christen und soßen mit unserer Tierliebe und Umweltschutzgedanken immer wieder auf taube Ohren.

    Es ist so glaube ich mitlerweile, dass Christen mit Christen weniger zu tun haben wollen als mit nicht Christen, denn alle Versuche einer Zusammenarbeit werden immer blockiert, Angebote der Hilfe ausgeschlagen, warum wir nicht miteinenader leben können, sollten wir Christen uns erst einmal selber fragen, anstatt immer auf die nicht Christen zu schauen die uns alle ablehnen!

    Diese Erfahrung kann ich z.B. gar nicht teilen.

    God bless you!

    Suchender

  • Gläubig heisst eben nicht BIO. Sie haben andere3r Prioritäten. Die Amischen pflegen ihre Beziehungen besonders zur Verwandtschaft sehr intensiv. Die Gemeinde ist ihnen sehr wichtig. Sie leben aus Glaubensgründen so, wie sie eben leben. Sie arbeiten ganz normal als Farmer, Handwerker etc. Es ist spannend, wie viele Leute meinen, die Amischen müssten so sehr auf die Natur achten. Ich denke, sie achten auf die Natur, wie es in der Bibel steht: Sie nehmen das Land als Geschenk Gottes auf der Erde an, das sie für ihren Lebensunterhalt bebauen dürfen. Sie würden ihre Lebensgrundlage nie grundlos zerstören und sie wirtschaften nicht auf Kosten anderer nur voll auf Profit. Aber das heisst noch lange nicht BIO/Oeko etc..

  • Lieber Suchender,


    ich war bei den Amischen in Ohio, und wie Du richtig erwähnst: Kein Bedarf an Müllabfuhr. Ist das nicht Umweltschutz pur? Bei uns wird der Müll aufwendig von LkWs mit Dieslmotoren abgeholt, und dann auch verbrannt, zu 90%!


    Aber natürlich hast Du recht, gibt es auch bei den Amischen Unzulänglichkeiten, und es ist sicher auch christlich ein Tier nicht über Gebühr zu quälen, doch in erster Linie geht es doch um die Bewahrung unserer Seelen! Das ist der Glaube der Christen, und wer einmal die Amische erlebt hat, wie sie lieben können, wie Kinder vertrauen gewinnen und für ihr ganzes Leben gefestigt werden, integer sein zu können - wunderbar! Da haben sie uns doch sehr viel voraus, oder anders, wir haben es verlernt lieben zu können, weil uns der Gottesgeist abhanden gekommen ist!


    Aber vielen Dank für Deinen Beitrag. Auch Amische sind Menschen aus Fleisch und Blut und der Teufel schläft nicht sie zu erwischen. Dafür brauchen wir unsere Gemeinde, die auf uns aufpaßt, damit uns die Hörner geschliffen werden, und Drogen keine Chance haben! Hast Du nicht gesehen, daß sie da vorbildlich sind? Hier im Forum wurde aber auch erwähnt, daß es Amische gibt, die nicht so streng sind, Autos haben und die Frauen kürzere Kleider tragen.

    Wir, die Deutschen, betreiben doch einen Götzendienst mit dem Umweltschutz, wenn gleichzeitig unsere Kinder in unseren Schulen verrohren. Diese Verrohrung wird später in das Gegenteil von Umweltschutz führen.


    Gestern habe ich einen Film aus Schweden gesehen, in dem ein Kindergarten vorgestellt wurde, in dem Kinder nur noch neutral, als Kind 1, 2 usw. bezeichnet werden durften, damit nicht mehr erkennbar ist, ob es sich um ein Mädchen oder Junge handelt. Widersinnig, im doppelten Sinne, aber dann doch, da die Mädchen Traktoren bekamen und raufen sollten, während die Jungen Puppen erhielten und zum weinen annimiert wurden. Ich kann mich an einen ähnlichen Versuch in Deutschland von 1976 erinnern. Die Kinder sind ganz kranke Menschen geworden, ohne Familie, drogenabhängig, und vor allem ohne Orientierung!


    Lieber Herr Gott, hilf uns dem Gender zu wiederstehen, da Du uns perfekt geschaffen hast, Danke. Amen.

    SH

  • Lieber Suchender


    Danke für die gute Beobachtung, könnte man es in einem Satz so beschreiben:

    Sie Beten viel, sie Danken viel, legen alles in Gottes Hand und übernehmen keinerlei Verantwortung für ihr eigenes Tun und Gottes Auftrag.