Wie habt ihr zum Glauben gefunden?

  • Hallo an alle :)


    Mich wurde einfach mal interessieren, wie ihr zum Glauben gefunden habt, wie ihr das "auslebt" und ob jemand, der den Glauben als junger Mensch neu gefunden hat, geben könnt (auch wenn es in meiner Generation nicht besonders "cool" ist).


    Ich freue mich auf nette Antworten :)


    LG Tobias

  • Hallo Tobias !
    Den glauben an Gott wirst du auf deinen Lebensweg oft genug erfahren ,wenn ein geliebter Mensch vor deinen Augen stirbt und du miterlebst wie Gott ihn annnimmt oder einen gossen Sünder noch lange nicht annimmt weil er vor seinen Tod seine Schanddaten nicht bereut.
    Es ist Aufrichtig immer mit reinen Gewissen durchs Leben zu gehen und deinen wichtigen Mitmenschen die Wahrheit mitten ins Gesicht zu sagen,auch wenn sie die Wahrheit nicht glauben wollen.Man kann immer sagen ,ich habe dir die Wahrheit gesagt !
    Wenn es dir besonders schlecht geht, kommt deine innere Stimme und sagt dir wie du dein Problem lösen kannst.Dann hast du die richtige telnummer zu Gott.


    Gruss von spyder.

  • Hallo Tobi, was Spyder über Aufrichtigkeit, Gewissen und Wahrheit schreibt, könnte man auch in jungen Jahren erfahren. Als Amischer kommst Du in einer Familie und in einer Gemeinde zur Welt wie z.B. ein Hindu in seiner Kaste. Diese Welten sind vorstrukturiert. Als Mainstreamer dagegen muss man seinen Glauben und seine Gemeinde selbst finden.


    Wir sind seit über 30 Jahren mit unserer Gemeinde sehr zufrieden und können sonntags zu Fuß zum Gottesdienst gehen. Über die Gottesdienste hinaus wissen wir uns mit Christen aus allen Konfessionen verbunden, ebenso mit Menschen aus anderen Religionen und auch mit den vielen, die mit organisierter Religion keine guten Erfahrungen gemacht haben.


    Falls es Dir wichtig ist "cool" zu wirken, kannst Du ja überlegen, ob es eine christliche Coolness geben kann, und wenn ja, wie die aussehen sollte.

  • Hallo Tobi,
    eine Frage die ich mir stellte, als ich deinen Beitrag las: Haben wir den Glauben gefunden, oder wurden wir als einst verlorene Schafe von guten Hirten gefunden?
    Ich denke es ist allein die Gnade Gottes, dass wir zum Vater kommen durften und schließt jegliches Rühmen aus. Um Missverständnissen vorzubeugen, ich denke nicht das Du dich rühmen wolltest. Es war lediglich ein Gedanke zum Finden oder Gefundenwerden.



    Bei mir war es so, seit ich von Gott gehört habe glaubte ich auch das es ihn geben muss.
    Habe ich darum Gottes willen gesucht oder wollte ich eine Beziehung zu Ihm haben? Ganz sicher nicht!
    Als Kind hat man ganz sicher die beste Zeit im Glauben zu wachsen, aber es ist nun mal nicht jedem gegeben in einem gottwohlgefälligem Umfeld aufzuwachsen. Wenn es sowas überhaupt gibt? Als jugendlicher durchlebte ich die Zeit der landeskirchlichen Tradition und wurde Konfirmiert. Mir war es nicht egal und tat es nicht wegen dem Geld, aber ich kann sagen, es war eine Mischung aus Gottesfurcht, gesellschaftlicher Forderung und persönlichem Nutzen.
    Das interesse an Kirchgängen ließ jedoch schnell nach. Als junger Erwachsener bekam ich jedoch Kontakt zu einer Gemeindeform, die nicht so verstaubt und traditionell war, wie ich es aus meiner Kindkeit kannte. Es war eine Freikirche mit amerikanischem Hintergrund mit Lopreisband und einem guten Gemeinschaftsgefühl. Dort habe ich mich auch entschieden mein Leben Jesus zu übergeben. Es waren gute Jahre, in denen ich von einigen Laster frei werden durfte und nicht mehr wie zuvor den Weg der Welt gegangen bin. Über die Jahre wurde das einst so helle Feuer immer kleiner, bis letzlich ein glimmender Docht überblieb. Als mir nach einer durchzechten Nacht die Augen für meinen trostlosen und hoffnungslosen Zustand geöffnet wurden, durfe ich nach einem Gebet neu beginnen. Etwa ein Jahr später habe ich mich taufen lassen. Es ist mir seit dem ein Anligen geblieben den Willen Gottes zu suchen und nach Kräften in allen Lebenslagen zu leben. In dem Wissen, dass uns Sieg und Niederlage zum Besten wirken, solange wir Gott von ganzem Herzen lieben.


    So durfte ich bisher die Gnade Gottes erfahren.


    Ausleben des Glaubens ist scheinbar kompliziert. Oft steht man im Alltag vor Situationen die man nicht zu bewältigen meint. Die Lösung ist dafür um so einfacher, denke ich. Es ist der Wandel im Vertrauen auf unseren allmächtigen Gott und Vater.
    Um es mal etwas praktischer zu machen....
    Meistens weißt Du sicher was der richtige und gute Weg ist. Da stellt sich nur die Frage, ist man bereit diesen Weg zu gehen. Weltlich gesehen scheint er nämlich der schlechtere zu sein. Dieser Weg bedeutet nämlich in der Regel, dass man Opfer bringen darft, die sich unter Anderem in Verzicht, Demut, Friedsamkeit oder Gerechtigkeit wiederspiegeln können. Auch wenn diese vordergründig mit schmerzhaften Erfahrungen einhergehen können, so sind sie in Christus ein Gewinn.
    In den Fällen wo Du dir nicht sicher bist wie Du dich entscheiden sollts, bete, suche in der Bibel, Frage einen Glaubensbruder um Rat. Wenns schnell gehen muss, kannst Du nur mit einem Stoßgebet nach deinem Gewissen handeln. Sei getrost, wir dürfen Fehler machen und bereuen! :D


    Was ich Dir raten kann...
    - verlasse die erste Liebe nicht
    - bleibe standhaft im Gebet
    - wisse, dass der Feind nie schläft und das Du dich in einem fortwährenden geistigen Kampf befindest
    - das Wort Gottes ist deines Fußes Leuchte


    Weißt du was ich richtig cool finde? Wenn jemand sich selbst verleugnet und seinen Pfahl auf sich nimmt und Jesus nachfolgt! 8)
    Liegt also ganz im Auge des Betrachters!!! ;)

    Edited 2 times, last by Bjoern ().

  • Erstmal vielen Dank für die lieben Antworten. Wie Bjoern schon richtig sagt, wollte ich mich auf garkeinen Fall rühmen und vielleicht war die Frage wirklich etwas seltsam gestellt. Ich wollte einfach eure Geschichten hören und finde das sehr spannend, wie unterschiedlich mir diese erzählt wird. Dafür vielen Dank :)

  • Hallo Tobi,


    GOTT selbst schreibt die schönsten Geschichten: Jedem begegnet ER anders, jeder befindet sich ja auch in einer anderen Lebenssituation. Dies ist eine interessante DVD in der Menschen sehr persönlich berichten, wie sie gefunden wurden:


    http://www.amazon.de/Plötzlich-begegnet-dir-Gott-DVD/dp/3941888315/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1434200829&sr=8-1&keywords=pl%C3%B6tzlich+begegnet+dir+gott


    Dies ist ein interessantes Buch, dass das "Schatzsuchen" darstellt (die Bibel vergleicht den suchenden Menschen mit einem Menschen, der in einem Acker grub und dabei einen Schatz fand. Daraufhin verkaufte er alles, was er besaß und erwarb den Acker mit dem Schatz drin) und im Anschluss auch noch Menschen zu Wort kommen läßt, die den Schatz gefunden haben:


    http://www.amazon.de/Schatzsucher-verblüffende-Entdeckung-Werner-Gitt/dp/3866992459/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1434200950&sr=8-6&keywords=schatzsucher



    Herzliche Grüße


    Sabine


  • Ich geb die Frage erstmal zurück :-)
    Wie hast du denn zum Glauben gefunden?

    Gott gebe mir die Gelassenheit,
    Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern,die ich ändern kann,
    und die Weißheit, das eine von dem anderen zu unterscheiden.

  • Hallo Liebe Marie 86,


    ich fand mich auf einen Scheideweg: Mache ich so weiter wie bisher oder ändere ich mich.. Ich bin dann öfters in den Gottesdienst gegangen und habe mich sehr wohl gefühlt. Doch immer wieder plagten mich einige Zweifel... Dann saß ich in der Kirche und es passierte etwas sonderbares...


    Seit dem fühle ich mich wohl,dass ich mich mit Menschen über den Glauben austauschen kann und wundervolle Leute kennen lernen darf. Ebenso wie auf dieser Webseite eben :)

  • Ich bin atheistisch aufgewachsen. Glauben war (und ist leider) für meine Eltern nur was für Schwächlinge oder diejenigen, die es sonst brauchen. Aber ich war immer schon innerlich gläubig veranlagt. Ich habe als Teenager dann - anstatt wie andere heimlich in der Bravo - heimlich in der Bibel gelesen und bin von selber zum Schluss gekommen, dass das für mich stimmt. Nach Krach daheim habe ich aber dann den Glauben nicht gelebt und auch niemanden, mit dem ich darüber reden hätte können. Als ich mit Anfang 20 ausgezogen bin, habe ich mich dann so richtig für Jesus entschieden. Ganz alleine. Obwohl ich unterdessen eine gläubige Freundin gefunden hatte, die mir viel erklären und erzählen konnte. Erst ein paar Jahre später bin ich in eine freikirchliche Gemeinde. Bin immer noch bei der gleichen Gemeinde einfach am jetzigen Wohnort. Dort habe ich auch meinen Mann kennen gelernt. Meine Herkunfstfamilie versteht mich in dieser Beziehung noch immer nicht - aber für mich stimmt es. Unterdessen gehe ich alle 2 Wochen unter der Woche an einen Bibelabend einer kleinen Brüdergemeinde, weil ich mich dort sehr wohl fühle.

  • realnanuk,
    das mangelnde Verständnis von Umfeld und besonders Familie ist traurig und verletzend.
    Ich weiss das.
    Ablehnung und Angriffe von Menschen, die einem wichtig waren, treffen einen schmerzlich.


    Die Eltern meiner Frau haben den Bogen auch etwas überspannt. Besonders als das erste Baby kam.


    Da kann man nicht trösten.
    Da kann man nur in unser Seit Leut und ander Seit Leut trennen.
    Ganz nach der Überlieferung wer die wahren Schwestern und Brüder sind und das ER nicht gekommem ist um Friede zu bringen, sondern das Schwert, das durchschneidet was zuvor in einem Haus verbunden war.


    Teile meiner Familie verstehen einfach nicht, weil es ihnen nicht gegeben ist.
    Offene Feindschaft ist noch trauriger

  • Hallo Daniel, alles Gute für Eure kleine Landwirtschaft in einer Umgebung voller Strukturwandel. Es klingt ganz so, als ob Ihr in Kontakt und Austauch mit den Arnold-Leut-Hutterern steht, die vor 20 Jahren wieder in ihr Urspungsland zurück kehrten.


    Es gibt noch eine weitere Stelle in der Jesus allgemeine Ablehnung ankündigt: "Und ihr werdet gehasst sein von jedermann um meines Namens willen" (Markus, 13,13a). Außerdem sagte er im Satz davor Hass und Ablehnung innerhalb der Familie voraus, indem Geschwister sich gegenseitig, Eltern ihre Kinder und Kinder ihre Eltern empören, bis aufs Blut (Mk 13, 12). Ist das eine Aufforderung sich von der "ander Seit Leut" zur trennen oder eine nüchterne Sicht auf Familienkonstellationen in Krisensituationen?

    Edited 3 times, last by gisela ().

  • Hallo GISELA,


    Deine letzte Frage aufgreifend würde ich sagen, es ist eine von vielen Stellen die zur Trennung oder Distanzierung von den "ander Seit Leut" auffordert.
    Ich glaube Jesus - wer nicht für mich ist, ist gegen mich - fordert immer wieder zur Trennung und Abkehr von der Welt auf.
    Die "ander Seit Leut" sind die Menschen von dieser Welt.
    Das kann auch bis in die Blutverwandschaft reichen.
    Aber Mutter und Schwester und Bruder sind jene, die den Willen des himmlischen Vaters erfüllen, wie Jesus über die wahren Verwandten sagt.


    Ich glaube, diese strikte Trennung und Abkehr von der Welt in der Gefolgschaft Christi ist einer der zentralen Punkte der Amisch-Kultur und der christlichen Nachfolge im Allgemeinen.
    Wer diese strikte Trennung übersieht und nur nach kopierbaren Amisch-Momenten für das eigene Leben sucht, erfasst den Geist der Taufgesinnten nicht.


    Freundschaft mit der Welt ist Feindschaft mit Gott.
    Das bedeutet für mich keinesfalls Feindschaft mit den "ander Seit Leut", denn sie erfassen obigen Satz einfach nur nicht.
    Das bedeutet aber doch, dass sich eine Freundschaft - nicht freundlich-aufrichtigen Kontakt, aber Freundschaft - mit "ander Seit Leut" ausschließt.
    Denn die Warnung vor dem Sauerteig gilt für alle Menschen von dieser Welt.

  • Zur Berichtigung:
    Ich habe es sehr gut mit meinen Eltern und Schwestern! Wir haben ein sehr enges Verhältnis, unternehmen viel gemeinsam und ich sehe jede(n) mindestens einmal die Woche. Sie sind in Glaubensfragen einfach nicht der gleichen Meinung wie ich. Manchmal bin ich schon "die Komische", sie verstehen mich oft nicht, aber sie haben sich daran gewöhnt. Und so nach und nach merke ich, dass die ablehnende Haltung nach 10 und mehr Jahren vielfach sogar in Bewunderung kehrt. Besonders, da jetzt alle meine Schwestern auch Kinder haben.
    Also ich mache euch allen Mut: Bleibt dem Heiland treu, verbunkert euch aber nicht zu sehr. Und seid den anderen Menschen nicht zum Vornherein ablehnend, sie sind es sonst dir gegenüber auch. Und die Menschen sollten doch in uns das Leuchten des Glaubens sehen.

  • Für Mitteleuropa, liebe Nadine, mag Deine freundliche Warnung vor allzu rigider Abgrenzung ihre Berechtigung haben.


    Doch bei den Taufgesinnten in Nord- und Südamerika, an denen Daniel und seine Gemeinde sich orientieren, ist genau das eines ihrer Erfolgsrezepte. Je kleiner und unkonventioneller eine Täufergruppe ist, desto wichtiger sind ihnen sichtbare Indentitätszeichen gegenüber dem Mainstream, weniger in Form von Worten oder Taten, sondern mit Kleidung, Transport-Technologie und anderen Symbolen. Innerhalb weniger Jahre blühen solche neu gegründeten Gemeinschaften oder sie lösen sich ganz schnell wieder auf.

  • Stimmt, GISELA, der äußeren, optischen Abgrenzung habe ich nach anfänglicher Skepsis etwas Abgewinnen können.


    Kurz: Der typische Bart bleibt


    Doch nur der Bart führt zu beängstigenden Verwechslungen mit Salafisten!
    Also ist ein Hut und/oder Hosenträger ein nettes Hilfsmittel :-)


    Ich bin solchen oberflächlichen Dingen aber nicht orthodox :-)
    Ich habe keine Kleiderordnung.
    Ich trage keinen Frack mit weissem Querbinder mehr. Es gibt keinen Grund dazu.
    Schmuck für Frauen lehne ich ab, aber ein Häubchen müssen sie nicht tragen.
    Praktisch und dezent.


    Und praktisch und dezent sollte auch alles weitere sein, finde ich.
    Also man kann auch einen Popanz um ein Pferdegeschirr machen..

  • Aber, GISELA, ich stehe in keiner Tradition und auch in keinem Kontakt mit anderen Gruppen.


    Obwohl wir unseren kleinen Hof Bruderhof genannt haben zählen wir nicht zu Bruderhöfler Bewegung.


    Es ist schwer für mich einzuordnen was wir denn nun sind, denn was und wie wir leben war vor der Kenntnis über Bewegungen und Gemeinden da.
    Du, GISELA, kannst mich - mit Deinem ehrlich beeindruckenden Wissen - sicher besser einkategorieren als ich mich selbst.
    Ich weiss nur was ich mache und warum.
    Du weisst mehr wer ähnlich lebt wie wir

  • Danke für die Blumen, lieber Daniel!


    Für die Taufgesinnten im Allgemeinen und die Amischen im Besonderen ist die Vielfalt ihrer Gruppen und Untergruppen ebenfalls schwer zu überblicken. Immer wieder entstehen neue Siedlungen und neue Gemeindeordnungen. Aber allen ist gemeinsam, wie sie das englische Wort Joy (Freude) buchstabieren: Jesus first, others in the middle and you at last. Wenn Ihr Euch daran orientiert, wird Eure Freelance-Gruppe wachsen und gedeihen, weil fast alle Leute, die ich kenne, auf der Suche nach einer Gemeinschaft sind, die sowohl ökologisch orientiert ist als auch erfolgreich wirtschaftet. Junge Menschen suchen gerade solche Praktikumsplätze.

  • Oh, ja, viele haben Interesse wie wir, ähnlich wie wir zu leben.
    Der Lifestyle kommt in Mode :-)


    Ich helfe gerne anderen zumeist jungen Leuten, wenn sie Fragen haben wie ich etwas anbaue oder wie man schlachtet, Käse oder Wurst macht, man ein Pferd anlernt oder was man Tieren so füttert.


    Das ist aber weniger religiös.


    Glaubensfragen kommen nur gelegentlich und von älteren Leuten.
    Überraschend oft von Mohammedanern.


    Wir wollen allerdings keine Gemeinde aufbauen durch Anschluss.
    Wenn wachsen wir aus uns selbst herraus als Familie..


  • Es ist schwer für mich einzuordnen was wir denn nun sind, denn was und wie wir leben war vor der Kenntnis über Bewegungen und Gemeinden da.
    Du, GISELA, kannst mich - mit Deinem ehrlich beeindruckenden Wissen - sicher besser einkategorieren als ich mich selbst.
    Ich weiss nur was ich mache und warum.
    Du weisst mehr wer ähnlich lebt wie wir


    Ist das denn wichtig ?
    Mir ist das total unwichtig.
    Wenn man seinen Weg gefunden hat und diesen gehen kann, dann ist alles gut !
    Wenn man Gleichgesinnte braucht und sie findet, auch gut, wie man sie nennt ist mir egal.
    "Die Amischen" bzw. den Muster Amisch gibt es eh nicht, sie sind so vielfältig wie ihre Kirchenbezirke.
    Wie er heißt der mich inspiriert ist nicht wichtig, ggf. zolle ich ihm Respekt wenn ich ihn mit seinem Namen ansprechen kann bzw. Federn nicht an den Falschen verteile.

    ... mit Pferden arbeiten .....

  • Stimmt, FUHRMANN, welchen Namen wir der Sache geben ist nicht wichtig, für manche aber scheinbar interessant.
    Mich interessiert dabei auch nur welche Gruppen die Idee teilen auf die ich selber gekommen bin.